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Samstag, 1. September 2007

REISPFLANZEN-GENE REAGIEREN AUF TÖNE

Reispflanzen | Copyright: Sibylle Dreyer

Suwon/ Nord Korea – Wissenscahftler des nordkoreanischen „National Institute of Agricultural Biotechnology“ wollen Gene in Riespflanzen ausgemacht haben die im übertragenen Sinne „hören“ können. Die richtigen Frequenzen können das Wachstum der Pflanzen sogar fördern.

Wie „Paranormalreview.com“ berichtet handelt es sich bei den untersuchten Pflanzengenen um die Gene „rbcS“ and „Ald“. Diese reagierten auf die spezifischen Frequenzen von 125Hz und 250Hz mit erhöhter Aktivität. Beethovens „Mondscheinsonate“ habe zudem fördernde Effekte auf die Pflanzen. Schwingungen von 50Hz hingegen führten hingegen zu einer reduzierten Aktivität.

Da die gleichen Gene jedoch auch dafür bekannt sind, auf Licht zu reagieren, wurden die Experimente auch in völliger Dunkelheit wiederholt – mit gleichen Ergebnissen, welche jetzt in der Fachzeitschrift „New Scientist“ publiziert wurden. Die Forscher glauben, dass durch die Frequenzen die Produktion bestimmter Chemikalien angeregt werden, die wiederum für die Veränderungen an den Genen führen, die sich dann auf das Pflanzenwachstum auswirken.

Kritiker geben zu bedenken, dass andere Faktoren, wie beispielsweise Wind, die Auswirkungen der Frequenzen übertönen würden. Andere bezweifeln schlicht und einfach die Methodik der Experimente, so seien viel zu wenig Proben untersucht worden sein.

Sollte das Team um Mi-Jeong Jeong richtig liegen, könnten die Ergebnisse vielleicht die wissenschaftliche Grundlage für die Behauptungen vieler Gärtner und Pflanzenfreunde, sein dass Reden mit den Pflanzen und bestimmte Musikstücke deren Wachstum positiv beeinflusst.

Quelle: paranormalreview.com
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