Dienstag, 13. November 2007

Milton Sprouse: Weiterer Zeuge von Roswell erzählt seine Geschichte

Milton Sprouse während seiner Dienstzeit in Roswell | Quelle: kevinrandle.blogspot.com

Escondido/ USA – Vor 60 Jahren, im Juli 1947 diente der heute 85-jährige Milton Sprouse aus Escondido in Kalifornien im 509. Bombergeschwader der US Air Force. In einem Zeitungsinterview erzählte er jetzt seine Geschichte von damals und bestätigt als weiterer Zeuge vor Ort, dass das, was damals nahe Roswell in Mew Mexico abgestürzt war, nicht von dieser Welt kam.

Wie die „North County Times“ und „SignOnSanDiego.com“ berichten, war Sprouse gerade von einer dreitägigen Reise nach Florida zurückgekehrt, als er vor Ort erfuhr, dass etwas merkwürdiges passiert sei: „Ich war dort, als sie offiziell erklärten, man habe ein abgestürztes UFO geborgen und am nächsten Tag stand es auch in der Zeitung. Am darauf folgenden Abend erklärten die Generäle dann plötzlich, dass die Geschichte nicht wahr sei.“

Die legendäre Titelseite des „Roswell Daily Record“ vom 9. Juli 1947 | Copyright: Public Domain

Sprouse erinnert sich daran, wie Offiziere alle Ausgaben des „Roswell Daily Record“ vom 9. Juli einsammelten und hunderte von Mitgliedern der 509. zur Absturzstelle gebracht wurden, um Schulter an Schulter das Trümmerfeld selbst nach den kleinsten Bruchstücken abzusuchen.
Sprouse selbst war zu dieser Arbeit jedoch nicht eingeteilt, da er für andere Arbeiten benötigt wurde. Fünf seiner direkten Kameraden wurden jedoch zur Ranch abkommandiert:

„Sie erzählten mir, dass das Ding nicht von dieser Welt stammte“. Unter den Trümmerstücken soll es folienartiges Material befunden haben, dass selbst wenn er zerknüllt wurde seine ursprüngliche Form wieder annahm, ohne auch nur einen Kratzer oder eine falte aufzuweisen. Ähnliches hatten bereits andere, von Sprouse unabhängige Zeugen der Ereignisse von Roswell beschrieben.

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Sprouse erinnert sich auch, dass einige Militärangehörige von „Alien Bodies“ (Leichen von „Fremden“ o. a. Außerirdischen) gesprochen hatten, die an der Absturzstelle gefunden worden sein sollen: „Die Körper wurden in einen Hangar gebracht, dessen Tore von wachen mit Maschinengewehren bewacht wurden.“ Einer der Zeugen, auf dessen Erzählungen sich Sprouse beruft, war ein Kamerad von der medizinieschen Notfallaufnahme. Dieser habe von „humanoiden“ (menschenartigen) Körpern im Hospital gesprochen: „Zusammen mit zwei Ärzten und zwei Krankenschwestern wurde sie in die Notfallaufnahmen gerufen, wo sie zwei menschartige Leichen untersuchten. Die Ärzte, Schwestern und Sprouses Kamerad, eine Sergeant, wurden kurz darauf von der Basis versetzt. (...) Mein Freund hat die Körper selbst gesehen – und ich glaube ihm. Er erklärte mir, dass man davon ausgehe, dass die Humanoiden kein Essen zu sich nehmen. Ich weiß nicht, warum er das sagte. Irgendwie soll deren Verdauungssystem nicht für feste Nahrung geeignet gewesen sein, oder so ähnlich. Ich habe das alles damals von so vielen gehört, es muss die Wahrheit gewesen sein.“ Später habe Sprouse nie wieder von seinem Kameraden gehört.

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Sprouse selbst will auch Major Jesse A. Marcel gekannt haben. „Nach dem Ereignis kam ich nie wieder mehr in seine Nähe. (...) auch nachdem die Öffentlichkeit aufgrund der Behauptung, es habe sich nur um einen Wetterballon, Roswell wieder vergessen hatte, sprachen die Männer immer wieder davon.“ 1956 verließ Sprouse Roswell.

Sprouse wurde auch von den UFO-Forschern Thomas J. Carey und Donald Schmitt für deren neues Buch „Witness to Roswell: Unmasking the 60-Year Cover-Up“ (S. 233) interviewt, in dem auch das Strebebekenntnis von Walter G. Haut, dem einstigen Presseoffizier, der die weltbekannte erste Pressemitteilung über die Bergung einer abgestürzten „Fliegende Scheibe“ lancierte, publiziert wurde (wir berichteten ausführlich und veröffentlichten Hauts Aussage im vollen Wortlaut).

Englische Bücher zum Thema:

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Quellen: signonsandiego.com / nctimes.com / grenzwissenschaft-aktuell.de / kevinrandle.blogspot.com

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

DISCOLSURE-PROJECT: NEUER MILITÄRISCHER ZEUGE BESTÄTIGT LEBENDE INSASSEN DES ROSWELL-ABSTURZES
, 11. Juli 2007
60 JAHRE ROSWELL-ABSTURZ: WALTER G. HAUTS BEKENNTNIS AM STERBEBETT, 2. Juli 2007
ERINNERUNGEN DES LETZTEN ROSWELL-ZEUGEN ERSCHEINEN ALS BUCH – Kommt die Wahrheit nun ans Licht?, 19. Juni 2007
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