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Donnerstag, 3. Januar 2008

Spukphänomene auf der Schallaburg

Schallaburg um 1670 | Copyright: Gemeinfrei

Schallaburg/ Österreich – Österreichische Geisterjäger haben die Schallaburg in Niederösterreich untersucht und glauben, Hinweise auf paranormale Aktivitäten gefunden zu haben.

Wie die „Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN)“ berichten, verbrachte ein dreiköpfiges Team des Vereins „Austrian Paranormal Investigators (API)“ eine Nacht in Renaissanceschloss.

Als die Untersucher im Waffenkeller elektromagnetischen Messungen durchführten, wurden sie plötzlich durch einen lauten metallischen Knall im Hof aufgerüttelt. „Eine Gasflasche war umgefallen, obwohl kein Wind zu spüren war“, zitiert die Zeitung die API-Obfrau Ursula Hepp, „zusätzlich war ein Aschenbecher auf einem der Tische im Hof im frischen Schnee verschoben. Spuren waren im Schnee jedoch nicht erkennbar.

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Keine Erklärung hat das API-Team auch nicht für eine mysteriöse Stimme, die aus einem der Funkgeräte tönte. Normalerweise seien die Geräte sehr exakt aufeinander abgestimmt. Dennoch sei die bislang unbekannte Stimme nur auf einem der Geräte zu hören gewesen. Zudem gingen am Ende der Vorort-Untersuchungen auch alle gefertigten Fotos von der Festplatte des Labtops verloren: „Wir hatten die Fotos aber noch auf der Burg durchgesehen. Zu Hause waren sie alle weg“, erklärte Hepp.

Von bislang 50 international untersuchten alten Gemäuern ordnen die Geisterforscher die Schallaburg den interessantesten Spukorten zu.

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Quellen: noen.at / grenzwissenschaft-aktuell.de

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, 4. September 2007
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