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Freitag, 11. Januar 2008

Spukt Englands letzter öffentlicher Henker in Blumenladen?

John Ellis (1874-1932) | Copyright: unbek.

Rochdale/England – Seit Juni vergangenen Jahres befindet sich im ehemaligen Friseursalon des letzten öffentlichen Henkers von England, John Ellis, ein Blumenladen. Schon kurz nach der Eröffnung kam es zu ersten Spukphänomenen.

Wie der Roachdale Observer berichtet, glauben die Besitzer des Ladens in der Oldman Road, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht: „Als ich den laden zum ersten Mal ausstattete und dekoriert habe, sind merkwürdige Dinge geschehen. Ich fühlte eine Hand auf meiner Schulter und drehte mich um, zu sehen wer es war. Dann bemerkte ich jedoch, dass ich die einzige Person im Laden war. Es war keine schwache hand, sondern ein fester Druck, so dass ich ziemlich aus der Fassung geriet. Kurze zeit später ereignete sich dann ein weiterer, ähnlicher Vorfall. Keine Ahnung, vielleicht mochte Ellis Blumen. Alles was ich weiß ist, dass das alles sehr gruselig ist“, zitiert die Zeitung George Rushbury, der gemeinsam mit seiner Partnerin Susan Cotton den Blumeladen betreibt.

John Ellis war der letzte öffentliche Henker Englands und führte seine 203 Hinrichtungen stets äußerst professionell und penibel aus, um den Verurteilten mit so wenig Schmerz und Aufregung wie nur möglich hinzurichten.

1924 kündigte Ellis seinen aufgrund einer emotional besonders aufwühlenden Hinrichtung einer jungen und wahrscheinlich schwangeren Frau, die auf dem Weg zum Galgen ohnmächtig und in diesem Zustand gehängt wurde, wobei es bei der Verurteilten zu starken Blutungen des Unterleibs kam. Danach zog sich John Ellis in sein Friseurladen zurück, der er hauptberuflich betrieb. 1932 schnitt er sich selbst die Kehle durch und verblutete.

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Quellen: rochdaleobserver.co.uk / grenzwissenschaft-aktuell.de

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