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Mittwoch, 26. März 2008

Riesige Meereslebewesen in der Antarktis entdeckt

Arktisforscher präsentieren die gefundenen Riesenseesterne | Copyright: niwa.co.nz

Auckland/ Neuseeland - Wissenschaftler des "New Zealand's National Institute of Water and Atmospheric Research" (NIWA) haben aus den Gewässern der antarktischen Ross-See rund 30.000 Arten von Meereslebewesen gesammelt. Darunter entdeckten die Forscher auch bislang unbekannte 50 Zentimeter große Riesenseesterne und Quallen mit bis zu 12 Meter langen Tentakeln.

Als Grund für den Gigantismus der Tiere, die bis in eine Tiefe von 3500 Metern gefangen wurden, vermuten die Forscher um Dr. Don Robertson die kalten Temperaturen, den hohen Sauerstoffgehalt des Seewassers und Langlebigkeit der Tiere selbst.

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Hinzu fanden die Forscher acht neue Arten von Weichtieren, riesige Seespinnen und riesige Felder mit Seelilien, die sich über Hunderte von Quadratkilometern über den Meeresbogen ausbreiten. "Einige dieser riesigen Seelilienwiesen hat wohl noch niemand zuvor gesehen", zeigt sich NIWA-Forscher Stu Hanchet von den Entdeckungen fasziniert.

Für die Forscher bieten sich anhand der neuen Arten ein völlig neuer Einblick in den Artenreichtum der antarktischen Unterwasserwelt.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / niwa.co.nz
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