Freitag, 25. Juli 2008

Mond-Astronaut Ed Mitchell: "UFOs sind real - Regierungen halten bereits stattgefundene Kontakte mit Außerirdischen geheim"

Dr. Edgar Mitchell, der sechste Mensch auf dem Mond | Copyright: NASA

London/ England - Was UFO-Fans und -Forscher schon lange wissen, erhält jetzt durch ein Radiointerview mit dem NASA-Mondastronaut Dr. Edgar Mitchell (77) weltweites Interesse und Gehör: Der sechste Mensch auf dem Mond spricht offen über sein Insiderwissen über UFOs, Außerirdische und den Kontakt mit diesen Besuchern, der von den Regierungen seit langen geheim gehalten werde.

Bereits zuvor hatte Mitchell immer wieder und auch in der Öffentlichkeit keinen Hehl aus seinen Überzeugungen gemacht. Doch bislang hatten die breite Öffentlichkeit und Massenmedien davon nur wenig Notiz genommen.

Seit dem Interview mit dem Londoner Radiosender "Kerrang!" hat sich dies schlagartig geändert, nicht zuletzt wohl aus deshalb, weil auch der Radiomoderator von den Ansichtend es "Apollo 14"-Astronauten bislang noch nie gehört hatte und völlig überwältigt die journalistische Sensation witterte.

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Aus aktuellem Anlas hier also erneut die Statements von Dr. Edgar Mitchell bezüglich UFOs, Aliens, dem Kontakt und der Geheimhaltung der US-Regierung:

"Im ganzen Universum gibt es weiteres Leben. Ich weiß mit Bestimmtheit, dass wir Menschen nicht alleine im Universum sind."

"Ich (und andere) hatte das Privileg (von offizieller Seite) darüber informiert worden zu sein, dass unser Planet bereits (von Außerirdischen) besucht wurde und dass das UFO-Phänomen real ist - auch wenn es von den Regierungen seit langer Zeit geheim gehalten wird"

"Zu diesen Themen wurde mehr Unsinn als wirkliches Wissen verbreitet. Dennoch gibt es ein echtes Phänomen. (...) All das wurde von zahlreichen Regierungen in den vergangenen 60 Jahren versucht geheim zu halten, aber nach und nach kommen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit."

"Regierungen, Militär, Wissenschaftler und Geheimdienste wissen es: Ja wir wurden bereits besucht!"

"Es kam auch bereits zu direkten Kontakten (mit den Besuchern) und auch der Roswell-Absturz war (im Sinne eines Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs) real."

"In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Regierungen (in Europa und Südamerika) ihre UFO-Akten offen gelegt. Ob dies auch noch in diesem Jahr in den USA geschehe wird, kann ich nicht sagen. (...) Die öffentliche Wahrnehmung und Einstellung zu diesen Themen ändert sich mehr und mehr und gleichzeitig gehen die Bemühungen, Missinformation zu verbreiten und Dinge zu vertuschen zurück. Ich glaube, dass wir bald auch eine Offenlegung durch sehr seriöse Organisationen erleben werden."

"Die Mehrheit der Menschen akzeptiert mittlerweile die Vorstellung von Außerirdischen und die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Aber nicht alle UFOs sind auch tatsächlich außerirdischer Herkunft. Bei einigen handelt es sich um unsere eigenen Entwicklungen - viele davon abgeleitet aus den Untersuchungen von abgestürzten Raumschiffen (backward engeneering). Aber wir sind bei weitem nicht auf dem technologischen Stand (wie die Besucher)."

Mitchell ist auch nicht mehr besorgt, dass er aufgrund seiner öffentlichen Aussagen Schwierigkeiten bekommen könnte: "Ich glaube die Zeiten von gewalttätigen Einschüchterungen sind vorbei."

Die Außerirdischen verfolgen laut Mitchell auch keine aggressiven Absichten. "Wenn das so wäre, gäbe es uns schon lange nicht mehr. Unsere Verteidigungssysteme wären gegen die weiterentwickelte Technologie machtlos."

Auch über das Aussehen der Besucher machte Mitchell im interview Angaben und erklärt, dass diese tatsächlich in etwa so aussehen, wie man sie sich oft vorstellt und wie sie auch in Filme wie Spielbergs "Close Encounters of the Third Kind" (Unheimliche Begegnung der dritten Art) gezeigt werden.

Einige Außerirdische sollen aussehen, wie sie auch von Steven Spielberg in seinem Film "Close Encounters" (1977) dargestellt wurden.

Auch andere Mondastronauten wissen, so Mitchell, von den Dingen, über die er spricht. Die NASA selbst hält sich angesichts der Aussagen von Ed Mitchell bedeckt. Auf eine Anfrage des Senders erklärte die Raumfahrtbehörde: "Die NASA sucht nicht nach UFOs und ist auch nicht an irgendeiner Form von Geheimhaltung über außerirdisches Leben auf de erde oder anderen Planeten beteiligt. Dr. Mitchell ist ein großer Amerikaner, dennoch teilen wir seine Meinung zu diesen Fragen nicht."

HIER finden Sie das vollständige Interview von RadioKerrang! mit Dr. Edgar Mitchell

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / kerrangradio.co.uk
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