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Montag, 7. Juli 2008

Steinzeitliche Konzerthallen

Zeichnung eines Bisons in der Höhle von Niaux in den franz. Pyrenäen | Copyright: unbek.

Paris/ Frankreich - Auch Steinzeitmenschen bevorzugte eine gute Akustik. Das belegt eine Studie von verzierten Höhlen in Frankreich. Neben den faszinierenden Wandmalereien, hatten diese auch ideale akustische Eigenschaften.

Bei seinen Untersuchungen fand Iegor Reznikoff von der "Université de Paris" gleich zehn entsprechende Bilderhöhlen, in welchen herausragende Felszeichnungen auch jenen Ort in der Höhle markierten, von dem aus die menschliche Stimme und Musik am besten verstärkt wird.

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Aus diesem Grund glaubt Reznikoff, dass die Höhlen gezielt auch für religiöse und kulturelle Rituale verwendet wurden. Es könnte sogar sein, dass die Malereien auch zur Verstärkung der akustischen Eigenschaften genutzt wurde - eine Theorie, so gesteht der Forscher selbst ein, die jedoch wahrscheinlich nicht überprüft werden kann.

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nationalgeographic.com

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, 18. Juni 2008
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