Donnerstag, 18. September 2008

Grenzwissenschafts-Autor Ernst Meckelburg verstorben

Ernst Meckelburg | Copyright: grewia

Berlin/ Deutschland - Ernst Meckelburg , einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren grenzwissenschaftlicher Themen ist am 29. August 2008 im Alter von 81 Jahren verstorben.

Meckelburg beschäftigte sich seit Jahren mit Bewusstseins- und Zeitphänomenen, Bewusstseins-Physik, Grenzbereichen der Naturwissenschaften sowie Fragen des Überlebens menschlichen Bewusstseins nach dem Tod.

In Anerkennung seiner objektiven Berichterstattung und innovativen Ideen auf dem Gebiet der Paranormologie erhielt er 1997, zusammen mit dem Pulitzer-Preisträger Prof. John E. Mack, den Preis für Epipsychologie der "Dr. Andreas Hedri-Stiftung" in Bern.

Viele der Bücher von Meckelburg zählen zu den Klassikern der deutschen grenzwissenschaftlichen Literatur. Darunter finden sich u. a. Titel wie "Geheimwaffe PSI" (1984), "Zeittunnel" (1991), "Transwelt" (1992), "PSI-Agenten" (1994) und zuletzt mehrere Titel zu Jenseitsfragen wie "Wir alle sind unsterblich" (1997), "Dimension XY - Sensationelle Erlebnisse zwischen Diesseits und Jenseits" (1999) und "Aus dem Jenseits zurück: Beweise für das Leben danach" (2005).

Zur Frage nach Tod und Jenseits bemerkte Meckelburg selbst Folgendes: "Ich glaube, dass Leben mehr ist als belebte Materie, dass unser Bewusstsein unzerstörbar ist und es den Tod im eigentlichen Sinne gar nicht gibt."

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
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