Dienstag, 2. September 2008

Palisadenzaun schütze einst Stonehenge

Archiv: Stonehenge heute | Copyright: grenzwissenschaft-aktuel.de

Stonehenge/ England - Rund um den mystischen Steinkreis vn Stonehenge in der südenglischen Grafschaft Wiltshire, haben Archäologen die Reste eines Palisadenzauns entdeckt und vermuten, dass dieser das Monument einst für dem einfachen Volk schützen sollte.

20 Fuß - also rund 6 Meter - hoch ragten die Holzstämme von rund 5000 Jahren wahrscheinlich aus dem Boden und schirmte so das eigentliche Stenkreis-Heiligtum im von einer Seite von der Außenwelt ab.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
>>> HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen <<<

Ausgrabungsleiter Dr. John Pollard von der "Bristol University" erklärte gegenüber dem "Daily Telegraph", dass die offene Palisadenkonstruktion für Verteidigungszwecke ungeeignet und einfach zu hoch gewesen sei, um damit lediglich Tiere abzuhalten. Da die Anlage auch keine jagdtechnischen Zweck erfüllt habe, gehen die Archäologen von einer religiös-kultischen Bedeutung des Zauns aus. "Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass der Palisadenzaun gebaut wurde, um das Monument von der Umgebung abzuschirmen. Wir glauben, dass es sich um einen Schutz gehandelt haben könnte, der die unteren Bevölkerungsschichten davon abhalten sollte, die Vorgänge im Innern sehen zu können."

>>>WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA<<<

Bücher zum Thema:

- - -

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / telegraph.co.uk
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
(falls nicht anders angegeben)


Für die Inhalte externer Links übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung.


WEITERE MELDUNGEN finden Sie auf unserer STARTSEITE