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Donnerstag, 29. Januar 2009

Denver: Kommission für extraterrestrische Angelegenheiten vorerst auf Eis gelegt

Jeff Peckman | Copyright: unbek.

Denver/ USA - Der Vorschlag zur Gründung einer staatlichen Kommission zur der Entwicklung von Strategien über den Umgang mit Außerirdischen Besuchern der Erde, wurde nach langer Ringen nun mittel- bis längerfristig ad acta gelegt.

Grund dafür, dass die Bemühungen auf Eis gelegt wurden, sei das Vertrauen, welches die Organisatoren der Initiative und viele andere Menschen der neuen Obama-Administration und deren erhofften Weg zu mehr Offenlegung von Informationen über UFOs und Außerirdische entgegenbringen", erklärte der US-Politiker Jeff Peckman, dessen vorgeschlagene Kommission für außerirdische Angelegenheiten in Denver im vergangene Jahr auch international für Schlagzeilen sorgte.

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Da er jedoch nur zu 51 Prozent zuversichtlich sei, dass es unter Obama zu einer Offenlegung des UFO-Wissens der US-amerikanischen Regierung und Militärs komme, habe er die Gründung der Initiative noch nicht ganz aufgegeben. Derzeit habe Obama jedoch einen Vertrauensbonus von einigen Monaten: "Wenn es dann keine Anzeichen der Obama-Administration geben wird, dass sie irgendetwas in dieser Hinsicht unternehmen wollen, werde ich die Initiative wieder ins Leben rufen." Trotz derzeitig anderer gravierender Probleme, solle auch das Ende der UFO-Geheimhaltung Priorität haben, hofft Peckman, da die Existenz außerirdischer Besuche auf der Erde enorme Auswirkung auf zahlreiche Situationen habe.

Der bisherige Vorschlag fordert die Schaffung einer extraterrestrischen Kommission um "die Gesundheit, die Sicherheit und das kulturelle Bewusstsein der Einwohner Denvers in Bezug auf mögliche Wechselwirkungen oder Begegnungen mit außerirdischen, intelligenten Wesen oder deren Fahrzeugen zu sichern." Die Kommission soll durch Zuschüsse, Schenkungen und Spenden finanziert werden. Ein "extraterrestrisches intelligentes Wesen" wird darin als eine Form des Lebens, die vermutlich außerhalb der Erde oder deren Atmosphäre lebt oder abstammt, definiert.

"Die Schaffung einer Kommission für extraterrestrische Angelegenheiten (...wir berichteten) solle letztlich die meist harmonische, friedliche, sich gegenseitig respektierende und nützliche Koexistenz zwischen außerirdischen intelligenten Wesen und Menschen fördern", erläuterte Peckman seine Hintergrundidee.

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Antrag auf Einrichtung einer Kommission für außerirdische Angelegenheiten auf 2009 vertagt

11. Juli 2008


Quelle: exonews.de / grenzwissenschaft-aktuell.de / vaildaily.com

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