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Montag, 5. Januar 2009

Die Spukhäuser des Barack Obama

US-Präsident-elect Barack Obama | Copyright: Public Domain

Washington/ USA - Bevor sie für einige Tage in präsidiale Gästehaus zieht, hat die Familie des zukünftigen US-Präsidenten derzeit das Hay-Adams Hotel bezogen, um später dann während der Amtszeit von Barack Obama im White House zu wohnen. Alle drei Gebäude haben eines gemein: In ihnen soll es spuken.

Laut lokalen Legenden soll im Hay-Adams am Lafayette Square 1 der Geist von Marian Hooper Adams umgehen. Die kurz auch als "Clover Adams" bekannte Society-Lady war die Ehefrau des Schriftstellers Henry Adams und hatte sich am 6. Dezember 1885 in einem der Vorgängergebäude des Hay-Adams das Leben genommen.

So ist es denn auch immer wieder Anfang Dezember, wenn der Geist von Clover Adams immer wieder gesehen und gehört worden sein soll, wie sie das Hotel aufsucht. Angestellte berichteten immer wieder, von einer unsichtbaren Gestalt beim Namen gerufen worden zu sein und zugleich eine unheimliche Anwesenheit gespürt zu haben.

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Auch sollen eigentlich verschlossenen Türen plötzlich aufgegangen sein und Flure sich von einem Moment auf den anderen mit dem Duft von Mimosen füllen. Schon mehrfach wollen Zeugen in leeren Räumen eine weinende Frau gehört haben, die "Was willst Du?" frage.

Für eine Begegnung mit Clover Adams haben die Obamas jedoch nur wenig Zeit, denn schon am 15. Januar werden sie noch einmal die Wohnung wechseln und sich im offiziellen präsidialen Gästehaus auf den endgültigen Einzug ins White House vorzubereiten. Doch auch hier, im so genannten Blair House in der Pennsylvania Avenue, könnten Michelle und Barack gemeinsam mit ihren Kindern übersinnliche Mitbewohner haben. Schon US-Präsident Truman soll sich - hier in den 1940er Jahren kurzfristig wohnend - über hiesige Geister beschwert haben.

Am 20. Januar im Präsidentensitz dann angekommen, könnte der Spuk dann selbst auf lange Sicht kein Ende nehmen, denn auch im Weißen Haus soll es hier und da nicht ganz geheuer sein (...wir berichteten). Der wohl berühmteste Geist soll jener von Präsident Abraham Lincoln sein, der immer wieder in den Räumlichkeiten gesehen worden sein soll. In einem anderen Fall wurde Gary Walters, erster Saaldiener des White House, selbst Zeuge, wie sich zwei ständig geöffnete Flügeltüren wie von Geisterhand und ohne erkennbaren Auslöser schlossen. Auch andere Hausangestellte berichten immer wieder von merkwürdigen Geräuschen aus eigentlich leeren Zimmern des Gebäudes oder plötzlichen Kälteempfindungen besonders im Wohntrakt der Präsidenten.

Zurück gehen viele der Geistergeschichten auf Gerüchte, wonach bereits Mary, die Frau von Abraham Lincoln, in dem Gebäude eine Geisterbeschwörung durchführen ließ, um dadurch Kontakt zu ihrem verstorbenen Sohn Willie herzustellen. Auch die Sichtungen eines britischen Soldaten mit einer Fackel gehen auf historische Begebenheiten zurück, wonach bei der Inbrandsetzung des Gebäudes durch britische Soldaten im Jahre 1814 ein Soldat im Innern des Hauses bei lebendigem Leib verbrannt sein soll.

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Historisches Foto zeigt Geist im Weißen Haus
25. August 2008



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