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Donnerstag, 5. Februar 2009

Neue Außenministerin der USA ist UFO-Insider

Hillary Clinton | Copyright: Public Domain

Washington/ USA - Die neue US-Außenministerin Hillary Clinton hat nicht nur schon seit langem ein Interesse und offenes Ohr für das UFO-Phänomen, sondern wurde 1995 informell über die besten Beweise für UFOs unterrichtet.

Ein Vermerk vom 04. August 1995 von Präsident Clintons Wissenschaftsberater, Dr. Jack Gibbons, bestätigt, dass die Clintons ihren Urlaub in der Nähe der Ranch des Philanthropen Laurence Rockefeller in Teton, Wyoming, verbrachten und hier auch über UFOs diskutierten: "Sie werden wahrscheinlich Herrn Rockefeller während Ihres Urlaubs in Teton treffen. Er möchte mit Ihnen über sein Interesse an außersinnlichen Wahrnehmungen, paranormalen Phänomenen und UFOs sprechen."

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Rockefeller selbst war in seinen letzten Lebensjahren für sein Anliegen bekannt, grenzwissenschaftliche Themen und hierbei vornehmlich UFOs, tiefgreifend zu erforschen und Informationen hierzu der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Gezielt wollte er das Präsidentenpaar mit seiner "UFO Disclosure Initiative to the Clinton White House", einer an die Clintons gerichtete Initiative, zur Offenlegung des geheimen UFO-Wissens der USA bewegen.

Laut der Webseite "presidentialufo.com" versuchten die Clintons "UFO-Dokumente als Teil der 1995 erlassenen Anordnung des Präsidenten 12958 (EO 12958)" zu veröffentlichen. EO 12958 ist vergleichbar mit dem kürzlich von Präsident Obama veröffentlichten Memorandum zum Thema „Transparenz und offene Regierung“, in welchem er die Behörden und Dienststellen beauftragte die Vorschriften für die Freigabe von Informationen in Bezug auf die nationale Sicherheit zu lockern.

Hillary Clintons an das Rockefeller-Treffen anschließende öffentliche Aussagen über UFOs und außerirdische Lebensformen zeigen, dass sie offenbar stark besorgt über die negativen Stereotypen der Hollywood-Aliens war. Am 25. Januar 1999 erklärte sie: "Die meisten Filme über die Zukunft zeigen landende Außerirdische aus dem Weltraum, die entschlossen sind die Erde in die Luft zu jagen. Und irgendwie beginnen oder enden sie immer mit Washington D.C.". Später im selben Jahr, am 17. Juni in Paris, stellte sie ausdrücklich die Frage nach den Gründen für diese Filme: "...oft wird in diesen Filmen, aus Gründen die ich gerne wüsste, Washington D.C. und das Weiße Haus durch Aliens in die Luft gesprengt." Den aufschlussreichsten Kommentar aber gab Sie während des Wahlkampfes am 17. Dezember 2007 ab: "Erinnern Sie sich an den Film 'Independence Day', in dem Invasoren aus dem All kommen und sich die ganze Welt gegen die Invasoren vereint? Warum können wir uns nicht im Namen unseres Planeten vereinen? Und das ist es, was ich erreichen möchte."

Clintons Kritik an den Hollywood-Klischees von eindringenden und gewaltsam erobernden Außerirdischen, ist für den UFO-Forscher und Exopolitiker Dr. Michael Salla (exopoliticsinstitute.org) "eine Anspielung auf ihre Ablehnung gegenüber der Politik der nationalen Sicherheit hinsichtlich der UFO-Beweise und 'zukünftigen' Beziehungen mit außerirdischem Leben."


Von dem nun von Hilary Clinton ausgefüllten neuen Amt erhoffen sich UFO-Forscher und -Interessierte, dass sie beabsichtigen könnte, eine neue Politik der nationalen Sicherheit hinsichtlich der UFO-Thematik und außerirdischen Lebens zu etablieren, sollte sich hierzu die Gelegenheit bieten.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopoliticsinstitute.org / exonews.de
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