https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de


Donnerstag, 8. Oktober 2009

Belgischer Generalmajor a.D. bestätigt unidentifizierte Flugobjekte über Belgien

General a.D. Wilfried de Brouwer, Belgische Luftwaffe | Copyright/Quelle: exopolitik.org

Im Rahmen einer Pressekonferenz im National Press Club (NPC) in Washington D.C. nahm der ehemalige Generalmajor Wilfried de Brouwer von der belgischen Luftwaffe Stellung zur sogenannten "UFO Welle über Belgien" in den Jahren 1989 bis 1990. De Brouwer war zu dieser Zeit und Stabschef der Luftstreitkräfte des Nato-Mitgliedsstaates Belgien und leitete damals Untersuchungen ein. Mehr als 650 Sichtungen wurden von privaten UFO-Forschern in Zusammenarbeit mit den Militärs dokumentiert. Ein von Experten für echt befundenes Foto zeigte ein dreieckiges Objekt und bis heut nicht identifiziert wurde. Auch wenn Unwetter für mögliche Störungen der Radaraufzeichnungen der gesichteten Objekte sorgten, konnte die belgische Luftwaffe damals zumindest ausschließen, dass es sich um Geheimtechnologie von NATO-Bündnispartnern handeln könnte. Die Luftwaffe war dennoch außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
>>> HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen <<<

Hier finden Sie die Aussage de Brouwers im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Mein Name ist Wilfried de Brouwer. Ich war Generalmajor der belgischen Luftwaffe sowie Stabschef der Luftstreitkräfte, als eine außergewöhnliche UFO-Sichtungswelle über Belgien stattfand.

So wurden am Abend des 29. November 1989 in einer kleinen Region Ost-Belgiens circa 140 UFO-Sichtungen gemeldet. Hunderte Menschen sahen ein eindrucksvolles dreieckiges Fluggerät. Es hatte eine Spannweite von ungefähr 120 Fuß, mächtige Scheinwerfer und bewegte sich recht langsam, ohne nennenswerte Geräusche.

In mehreren Fällen beschleunigte es auf sehr hohe Geschwindigkeit. In den Tagen und Monaten danach erfolgten viele weitere Sichtungen. Die UFO-Welle hielt über ein Jahr an. Dabei führte eine belgische UFO-Organisation mehr als 650 Untersuchungen durch und zeichnete über 400 Stunden Zeugenaussagen auf Band auf. In einem Fall zeigte ein Foto, dass das Objekt dreiecksförmig war und vier Lichtstrahlen hatte. Ich habe hier die Fotos. Mehr Details können Sie gern später sehen. Aber hier links sehen Sie das Original, und rechts ist ein überbelichtetes Foto, das die Form des Fluggeräts zeigt.

Belgien hatte keine offizielle Anlaufstelle für UFO-Sichtungen. In meiner Funktion als Stabschef musste ich dennoch viele Fragen über Herkunft und Art der Fluggeräte beantworten. Vor allem konnte ich nach Beratung mit unseren NATO-Partnern bestätigen, dass über Belgien keinerlei Flüge von Tarnkappen- Jets oder experimentellen Flugzeugen stattfanden.

Zusätzlich bestätigten die zivilen Luftfahrtbehörden, dass im Flugplan keinerlei Flüge vorgesehen waren. Somit verstießen die gemeldeten Objekte gegen geltende Richtlinien im Luftverkehr. Die belgische Luftwaffe versuchte, die mutmaßlichen Eindringlinge zu identifizieren. In drei Fällen wurden F16-Kampfjets gestartet. Einmal registrierten zwei F16-Jets dabei schnelle Änderungen von Tempo und Höhe, die weit jenseits der Möglichkeiten von herkömmlichen Flugzeugen lagen. Den Piloten gelang es jedoch nicht, visuellen Kontakt herzustellen.

Eine Untersuchung ergab, dass bestimmte Wetterbedingungen möglicherweise elektromagnetische Interferenzen und falsche Radarechos verursacht haben könnten. Die technischen Beweise reichten nicht für die Schlussfolgerung aus, dass an diesem Abend abnorme Luftaktivitäten stattfanden. Und die Luftwaffe war außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen. Vielen Dank."
(Quelle: exopolitik.org)


...morgen in dieser Reihe: Dr. Claude Poher

Der Astrophysiker und Weltraumingenieur Dr. Claude Poher arbeitete lange Jahre lang beim französischen Nationalen Forschungszentrum CNES, dem französischen Gegenstück zur NASA. Er gründete und leitete die staatliche UFO-Forschungsstelle GEPAN. Auf der NPC-Pressekonferenz schilderte er u. a. einen der eindeutigsten Fälle, bei denen UFOs und Insassen gesehen wurden und physikalische Bodenspuren hinterließen.


Bücher zum Thema:

- - -

In ausgewählten Videos stellen wir Ihnen in unserer Reihe "Disclosure - Die Offenlegung des geheimen UFO-Wissens von Regierungen und Militärs" in regelmäßigen Abständen die offiziellen Aussagen hochrangiger Mitglieder aus Regierungen, Militärs, Raumfahrt und ziviler Luftfahrt und Wissenschaft vor, wie sie eindrucksvoll die Realität des UFO-Phänomens belegen.

Wer die Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit dieser Zeugen bezweifelt, muss gleichzeitig zu Zurechnungsfähigkeit, Kompetenz und Verantwortung führender politischer und gesellschaftlicher Institutionen weltweit in Frage stellen.

Während die in einigen Aussagen gemachten Interpretationen der Zeugen über die von ihnen beschriebenen Vorfälle und beobachteten Objekte eine persönliche und somit subjektive Ansicht darstellen können, zeigen die Grundinformationen der Berichte jedoch eindrucksvoll die Realität des UFO-Phänomens auf und zugleich den notwendigen Handlungsbedarf von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, diese Phänomene ernsthaft zu erforschen und die Ergebnisse öffentlich zu diskutieren. Eine Übersicht über alle Videos finden Sie HIER

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopolitik.org

Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
(falls nicht anders angegeben)


Für die Inhalte externer Links übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung.


WEITERE MELDUNGEN finden Sie auf unserer STARTSEITE