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Freitag, 9. Oktober 2009

Ehemaliger Raumfahrtwissenschaftler (CNES) gründete französische UFO-Forschungsorganisation

Dr. Claude Poher, Gründer von GEPAN | Quelle: exopolitik.org

Der Astrophysiker und Weltraumingenieur Dr. Claude Poher arbeitete lange Jahre lang beim französischen Nationalen Forschungszentrum CNES, dem französischen Gegenstück zur NASA, gründete und leitete später die staatliche UFO-Forschungsstelle GEPAN (heute GEIPAN). Auf der Pressekonferenz im National Press Club (NPC) in Washington D.C. am 12. November 2007 schildert er u. a. einen der eindeutigsten Fälle, bei denen UFOs und Insassen gesehen wurden und physikalische Bodenspuren hinterließen.

Das offizielle Fazit der GEPAN (Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés) im Jahr 1979: Circa 15 Prozent der Fälle blieben selbst nach eingehender Untersuchung durch Experten unidentifiziert. In den meisten Fällen, so Poher, "waren die Objekte mit fliegenden Maschinen kompatibel, deren Flugphysik unseren Experten unbekannt ist."

Durch Grundlagenforschungen konnte Poher starke Gravitationsfelder erzeugen, die jenen der UFOs zu gleichen scheinen.


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Hier finden Sie die Aussage Dr. Pohers im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Ich bin Dr. Claude Poher, früher Astrophysiker und Weltraumingenieur beim Nationalen Zentrum für Weltraumstudien [CNES], der französischen Variante der NASA. Ich bin Gründer der GEPAN, der Forschungsgruppe für unidentifizierte Luftphänomene. Diese offizielle Behörde widmet sich der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Berichten.

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Sie existiert noch heute, 30 Jahre später, unter dem Namen GEIPAN. Zum ersten Mal hörte ich von offiziellen US-UFO-Berichten hier in Washington, und zwar in den frühen 60er Jahren von Dr. Allen Hynek, dem bekannten Astronomen und Berater des Project Blue Book bei der US-Luftwaffe.

Ich begann offizielle UFO-Berichte zu untersuchen und die Daten in Frankreich wissenschaftlich zu analysieren. Die Genehmigung der CNES zur Schaffung und Leitung von GEPAN erhielt ich erst 15 Jahre später, im Jahr 1977.

Ich bildete unsere ersten Ermittler aus und brachte ihnen bei, wie die offiziellen Untersuchungen der verschiedenen Fälle zu handhaben sind, von Lichtern am Himmel bis hin zu Landungen mit physikalischen Beweisen und Beobachtung von Insassen. Wir hatten einen unabhängigen wissenschaftlichen Lenkungsausschuss.

Dieser Ausschuss empfahl die Fortführung der Arbeit während meiner zweijährigen Amtszeit. Ich bildete die Ermittler und meine Nachfolger mit dem Cussac-Fall aus, wo im August 1967 zwei junge Zeugen durch die Unruhe von Dutzenden verängstigten Farmtieren alarmiert wurden, gegen Mittag.

Die Zeugen beobachteten dann die Landung eines kugelförmigen, 3 Meter breiten UFO in ungefähr 75 Metern Entfernung, sowie vier Insassen in der Nähe davon. Sie beobachteten sehr starke Leuchtstrahlung nach einem langsamen Start. Diese hinterließ physiologische Spuren auf den Augen der Zeugen, die später vom Bürgermeister der Stadt bestätigt wurden.

Das von den Zeugen beschriebene Zischgeräusch wurde auch von der Jägergarde des Orts gehört. Die Beschleunigung des UFO nach vertikalem Start wurde von Experten der GEPAN auf circa 100 G geschätzt. Die Insassen wurden schwebend in der Luft gesehen, als sie eilig von oben in das Fluggerät einstiegen, und zwar so hier. (deutet eine Bewegung an).

Physikalische Bodenspuren des Fluggeräts wurden von der örtlichen Polizei bestätigt, ebenso wie ein Schwefeloxid-Geruch. Die Experten der CNES für Meteorologie und Weltraum-Trümmer arbeiteten vor Ort zusammen mit den Zeugen, einem Richter, einem Psychologen, einem Optikingenieur und einem Luftfahrtingenieur.

Ausgestattet mit vollständiger Messtechnik arbeiteten sie auch mit der Polizei zusammen. Das offizielle Fazit der GEPAN im Jahr 1979 war, dass circa 15% der Fälle selbst nach eingehender Untersuchung durch Experten unidentifiziert blieben.

Wir folgerten, dass die Objekte in den meisten Fällen mit fliegenden Maschinen kompatibel waren, deren Flugphysik unseren Experten unbekannt war. Bislang habe ich aber nur über die Vergangenheit gesprochen. Inzwischen gibt es neue experimentelle Fakten, die im direkten Zusammenhang mit meiner UFO-Forschung bei der GEPAN stehen.

Diese sind meiner Ansicht nach von größter Bedeutung für unsere Zukunft und für die Art und Weise, wie Sie in den USA mit UFO-Sichtungen umgehen sollten. Nach meinem Ausscheiden von GEPAN blieb ich bei CNES und beschäftigte mich weiter mit UFOs auf dem Gebiet der theoretischen Physik.

Im vergangenen April, nach 30 Jahren, wurde die physikalische Theorie über Gravitation und Masse, an der ich seit 1980 arbeitete, erfolgreich unter Laborbedingungen getestet. So ließ ich in meinem Labor Geräte patentieren und testen, die in der Lage sind, ein starkes künstliches Gravitationsfeld zu erzeugen, welches den meisten merkwürdigen Effekten zu Grunde zu liegen scheint, die bei UFO-Sichtungen beobachtet werden.

Ich spreche hier von Dingen wie extremer Beschleunigung, scharfe Kehrtwenden, plötzliches Anhalten, starke Lichtstrahlung, geräuschlose Überschallflüge, stehen bleibende Autos, Lähmung von Zeugen, Gravitationsminderung etc. Ich selbst denke, dass diese Entdeckung viele Rätsel der Wissenschaft über UFOs löst.

Diese experimentellen Ergebnisse können jederzeit in meinem Labor in Toulouse demonstriert werden, und zwar vor qualifizierten Wissenschaftlern, Wissenschaftsjournalisten und Vertretern der Industrie - auch aus den USA. Natürlich konzentriere ich mich derzeit auf die zahlreichen neuen Anwendungsgebiete, vor allem in den Bereichen Antrieb, Energieerzeugung und Gesundheit.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit."
(Quelle: exopolitik.org)


...die Reihe wird schon bald fortgesetzt.

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Wer die Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit dieser Zeugen bezweifelt, muss gleichzeitig zu Zurechnungsfähigkeit, Kompetenz und Verantwortung führender politischer und gesellschaftlicher Institutionen weltweit in Frage stellen.

Während die in einigen Aussagen gemachten Interpretationen der Zeugen über die von ihnen beschriebenen Vorfälle und beobachteten Objekte eine persönliche und somit subjektive Ansicht darstellen können, zeigen die Grundinformationen der Berichte jedoch eindrucksvoll die Realität des UFO-Phänomens auf und zugleich den notwendigen Handlungsbedarf von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, diese Phänomene ernsthaft zu erforschen und die Ergebnisse öffentlich zu diskutieren. Eine Übersicht über alle Videos finden Sie HIER


Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopolitik.org

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