Nikola Tesla | Copyright: gemeinfreiWien/ Österreich - Am 12. Dezember 2009 findet an der Wirtschaftsuniversität Wien ein Symposium zu Ehren des Erfinders Nikola Tesla (1856-1943) statt. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Erfindungen des "Genies der Elektrizität", um dessen Nachlass sich zahlreiche Mythen ranken. Vornehmlich geht es in den Fachvorträgen um nachhaltige Energieversorgung, Umwelt, Kosteneinsparungen.
ACHTUNG - Änderung des Veranstaltugsorts: Das Symposium findet nun im Audimax der Wirtschaftsuniversität in der Augasse 2-6 in 1090 Wien statt.
Nikola Tesla selbst hat über 700 Patente eingereicht, darunter die heute noch bekannteste Erfindung, welche die Nutzbarmachung des Wechselstroms ermöglicht. Nach seinem Tod wurden jedoch seine Unterlagen von den US-Behörden beschlagnahmt und seine Patente von Großindustriellen aufgekauft.
Teil des Spätwerks Teslas sind Arbeiten und Erfindungen, wie sie Energiesysteme ermöglichen könnten, mit welchen der vollständige Ausstieg aus konventionellen Energieträgern und eine dezentrale, autarke Energieversorgung auf dem gesamten Planeten hergestellt werden könnte, so die Organisatoren.
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"Nikola Tesla gilt als 'Vater der Raumenergie' oder 'Neutrinos'. Diese hat er bereits vor über 100 Jahren beschrieben und nachweislich genutzt. So fuhr Tesla mit einem von Raumenergie betriebenen Elektroauto von New York bis zu den Niagarafällen und zurück. Raumenergie, Orgon, Äther oder im asiatischen auch Ki (Chi) genannt, war fester Bestandteil der Physik auch im Westen bis Albert Einstein seine Relativitätstheorie entwickelte.
Einstein revidierte seine Aussagen in Bezug auf Äther und die Relativitätstheorie 1920 in Leiden, Holland: 'Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.' (Albert Einstein, Leiden/NL, 1920)
Doch diese Aussage wurde von der Physikfachwelt nicht wahrgenommen und so befinden wir uns noch in der 'Steinzeit' der Erforschung und technischer Nutzung von Raumenergie. Die Professoren u. Ingenieure in diesem noch bisher wenig bekannten Gebiet der Wissenschaft betrachten es 'als eine Frage der Ehre' an diesem Symposium teilzunehmen, um über die Möglichkeiten dieser Technologien zu referieren. Die derzeitige Umweltsituation ist so prekär, dass neue Technologien das Gebot der Stunde sind. Nicht nur die Umwelt, auch die Universitäten, öffentliche Einrichtung und die Wirtschaft können entscheidend davon profitieren."
Auf dem Symposium sollen eindrucksvolle Praxisbeispiele zur Nutzung von Raumenergie gezeigt und wissenschaftlich erklärt werden. Es soll zu Diskussionen und Gespräche angeregt werden.
Zu den Referenten zählen unter anderem Prof. Konstantin Meyl, der über bahnbrechende neue Erkenntnisse zur Erforschung von Raumenergie berichten wird; der 1995 mit der Kaplan-Medaille für österreichische Erfinder ausgezeichnete Ing. Wilhelm Mohorn, der ein Gerät entwickelt hat, welches dank Raumenergie bereits über 42000 mal erfolgreich bestätigt wurde sowie der Autor, Regisseur und Vizepräsident der Schweizer Tesla-Society Andreas Krause wird die Geschichte von Nikola Tesla erläutern. Am Abend wird die kroatische Filmbiographie "Das Geheimnis des Nikola Tesla" von 1980 gezeigt.
Organisiert vom Jupiter-Verlag, der Schweizer Vereinigung für Raumenergie SVR und der Arbeitsgemeinschaft "FreiEnergie" an der Universität Wien, findet sie Veranstaltung am 12. Dezember 2009 ab 13:30 Uhr im Audimax der Wirtscahftsuniversität in der Augasse 2-6 in 1090 Wien statt und wird auch als Internetstream übertragen werden (s. www.free-education.tv ).
- Das ausführliches Programm mit weiteren Information finden Sie HIER
Video-Playlist zu den Themen des Symposiums
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / borderlands.de