Dienstag, 22. Dezember 2009

Niederlande: "Kornkreis"-Formation im Schnee

Blick vom Deich auch die Schneeformation bei Hoeven, Noord Brabant, 19. Dezember 2009 | Copyright: Roy Boschman

Hoeven/ Niederlande - Seit Jahren sorgt das Medium Robert van den Broeke nicht nur in den Niederlanden für kontroverse Diskussionen aufgrund seiner Fähigkeit, die Entstehung bestimmter Kornkreise vorab zu "spüren", selbst direkter Sichtungszeuge zahlreicher Kornkreisentstehungen gewesen zu sein und nicht zuletzt durch eine immense Vielzahl an bizarren PSI-Fotos, auf welchen - oft in Anwesenheit von Zeugen und Forschern entstanden - auf bislang unerklärliche Weise Personen, Gestalten und bizarre Gegenstände "erscheinen". Als noch vor wenigen Tagen auch die Niederlande von einer dichten Schneedecke bedeckt waren, wurde unweit von Roberts Wohnhaus ein kornkreisartiges Muster in einem mit Schnee bedeckten Feld entdeckt.

Wie Nancy Talbott von der US-Forschungsorganisation "BLT Research Team Inc.", die die Vorkommnisse und Phänomen rund um Robert v.d. Broeke seit Jahren intensiv und vor Ort untersucht, gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtet, hatte Robert schon Mitte Dezember das ihm bekannte "Gefühl", dass es bald "Kreise im Schnee" geben werde.

Gegen 24:00 Uhr vom 18. auf dem 19. Dezember 2009 intensivierte sich diese Ahnung und Robert ging mit einer Freundin zu einem Feld in der Nähe seines Wohnhauses, das für ihn schon seit Jahren eine besondere persönliche Bedeutung hat.

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Hier sahen die beiden, dass in die ebene und geschlossene Schneedecke zahlreiche Ringe unterschiedlicher Größe gedrückt worden waren. Aufgrund stark eingeschränkter Sicht entschieden sich die beiden, nicht noch des Nachts die Ringe genauer zu begutachten.

Weitere Ansicht der Schneeformation | Copyright: Roy Boschman

Direkt am nächsten Morgen (19.12.09) kam Robert gemeinsam mit Roy Boschman zum Feld zurück. Hier zeigte sich nun eine erstaunlich große Formation aus zahlreichen Ringen, Kreisen und Ellipsen.

Detailansicht einer Ringbahn | Copyright: Roy Boschman

Auffallend an dem Gesamtbild war, dass außer den Fußspuren am Feldrand, die Robert v.d. Broeke und seine Begleiterin in der zuvor Nacht hinterlassen hatten, keine weiteren Spuren die geschlossene Schneedecke unterbrachen - auch nicht in den geometrischen Zentren der Ringe. Hier konnte also niemand gestanden und einen Partner wie mit einem großen Zirkel an einer Schnur im Kreis geführt haben (s. Abb.).

Zudem gab es keine Anzeichen dafür, dass die Bahnen etwa durch Wegdrücken des knapp 10 Zentimeter hohen Schnees (etwa wie Kinder, die Figuren in den Schnee laufen) entstanden waren - fanden sich noch keine aufgehäuften Ränder des in den Spuren fehlenden Schnees. Der Schnee, wie er in den Ringen und Kreisen fehlte, konnte auch sonst nirgends entdeckt werden.

Grafische Rekonstruktion der Schneeformation von Hoeven | Copyright: Roy Boschman

Insgesamt hatte die Formation eine Ausdehnung von 60 x 52 Metern und bestand aus 23 Ring-Kreis-Elementen. Schon bald will Nancy Talbott auf "bltresearch.com" einen ausführlichen Bericht zur Schneeformation veröffentlichen.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / kornkreise-forschung.de / bltresearch.com


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