
San Antonio/ USA - Am 30. November 2009 meldeten zahlreiche Zeugen über den US-Polizeinotruf 911 die Sichtung eines großen, aufrechtgehenden Wesens, das aus dem Wald gerannt kam und einen Hirsch erlegte.
Wie lokale Medien berichten, stammt die Mehrheit der Meldungen von Obdachlosen, klangen jedoch - so der ausdrückliche Hinweis der Polizei - nüchtern und rational, wenn auch verständlicherweise verängstigt.
Das Wesen sei deutlich größer als sechs Fuß (1,8 Meter) gewesen. Den offenbar mit bloßen Händen erlegten Hirsch habe das Wesen umgehend wieder in den Wald geschleppt.
Trotz der zahlreichen Meldungen entschieden sich die lokalen Behörden nicht zu einer Suche nach dem vermeintlichen Bigfoot. Derzeit hat sich der ganz in der Nähe wohnende Kryptozoologe Ken Gerhard dem Fall angenommen und will schon heute vor Ort weitere Untersuchungen anstellen.
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cryptomundo.com