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Freitag, 15. Januar 2010

Basketball: Spuk im Hotel war Schuld an Niederlage

Das Skrivin Hotel auf einer historische Postkarte | Copyright: Public Domain

Oklahoma City/ USA - Für den Verlust einen Spiels werden nach dem Match unterschiedliche Gründe gesucht und gefunden - auch im US-amerikanischen Basketball. Die Erklärung für das verlorene Spiel gegen die "Oklahoma City Thunder", wie sie von Spielern der "New York Knicks" nun jedoch vorgebracht wurde, ist nicht nur neu sondern auch ungewöhnlich: Spukphänomene im Mannschaftshotel sollen den Spielern den notwendigen Schlaf geraubt haben.

Wie die "New York Daily News" berichten, sollen die Spieler aus New York zwei Tage bzw. Nächte um den Schlaf gebracht worden sein und sind sich nun sicher, dass es in ihrem Hotel in der Innenstadt von Oklahoma City nicht mit rechten Dingen zugeht.

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Wie die Zeitung berichtet, will Knicks-Player Eddy Curry in der spielentscheidenden Sonntagnacht nur zwei Stunden geschlafen haben, aus Angst, dass an den zahlreichen Legenden rund um das Skirvin Hotel und seine angeblich unheimlichen Gäste, etwas dran sein könnte.

Auch der Spieler Jared Jeffries zeigte sich nach den Nächten im Hotel von den Spukgeschichten überzeugt: "Ich glaube ganz fest daran. Hier spukt es, es ist wirklich unheimlich hier."

Schon seit vielen Jahren berichten Gäste des Skirvin immer wieder von Sichtungen geisterhafter Wesen und von unheimlichen Geräuschen auf den Zimmern. Zumindest die Legenden gehen wahrscheinlich bis in die 1930er Jahre zurück, als sich die Geliebte des damaligen Hotelbesitzers ihrem gemeinsamen Baby aus Angst vor einem Skandal aus einem der Fenster im 10. Stockwerk des Gebäudes in den Tod gestürzt haben soll.

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