Freitag, 5. Februar 2010

Neuer US-Haushalt: 56 Milliarden für geheime Projekte


Washington/ USA - Im neuen US-Haushalt für 2011 stehen dem Verteidigungsministerium 708 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Während der Großteil der Gelder präzise unterschiedlichen Projekten zugewiesen wird, beträgt das sogenannnte "Black Budget" 56 Milliarden US-Dollar. Mit diesen Geldern finanziert das Pentagon alljährlich geheime Projekte und damit angeblich auch die Untersuchung abgestürzter UFOs und außerirdischer Technologien.

Das einzige, was der Öffentlichkeit von den "Black Projects" bekannt ist, sind zumeist nichts sagende Projektnamen wie "Link Pumeria" oder "Chalk Eagle". In anderen Fällen werden Gelder schlicht und einfach "Classified Projects", also als geheim eingestuften Projekten, zugewiesen.

Mit 56 Milliarden US-Dollar liegt das neue "Black Budget" zwei Milliarden über jenem des Vorjahres, berichtet "Wired.com" unter Berufung auf den "Black Budget"-Experten der "Aviation Week" Bill Sweetman. 2008 lag das "Black Budget" noch bei 32 Milliarden Dollar.

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Laut Beobachtern werden mit derartigen Geldern auch geheime US-Basen wie die legendäre "Area 51" oder deren angebliche Nachfolge-Installation die "Dulce Base" in New Mexico betrieben, wo laut Gerüchten angeblich auch abgestürzte UFOs und deren Besatzung aufbewahrt und erforscht werden sollen. Während die Existenz der "Area 51" außer Zweifel steht, hier auch geheime Waffentechnologien getestet werden und diese sogar weiterhin ausgebaut wird (...wir berichteten 1, 2), halten Skeptiker hingegen die sogenannte "Dulce Base" bislang für nicht mehr als eine moderne Legende.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / wired.com
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