Samstag, 24. Juli 2010

Mande Burung: Expedition sucht den indischen Yeti

Augenzeugenskizze des Mande Burung | Copyright: unbek.

London/ England - Im kommenden Oktober wollen Forscher um den Kryptozoologen Adam Davies in Indien nach der dortigen Variante des Yeti, dem sogenannten Mande Burung suchen.

Übersetzt bedeutet "Mande Burung" (Mande Barung) so viel wie "Waldmensch" und wird von Zeugen als ein auf zwei Beinen gehender, am ganzen Körper behaarter Primat beschrieben. Die meisten der bisherigen Sichtungen ereigneten sich in den Distrikt der westlichen Garo Hills im indischen Bundesstaat Meghalaya.

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Exakt in dieser Grenzregion zu Bangladesch wollen Davies und sein Team nach dem Wesen suchen. Wie John Carlson auf seiner Seite "theparanomalist.com" berichtet, gibt es bislang noch keine Informationen darüber, ob die Expedition auch von einem Filmteam begleitet werden soll.

Erst im vergangenen Jahr war Davies Teil des Expeditionsteams, dass im Dschungel auf Sumatra die dortige kleine Variante von Yeti und Bigfoot, den sogenannten Orang Pendek mit eigenen Augen gesehen haben will (...wir berichteten).

Hoffnungen auf handfeste Beweise für den Mande Burung wurden hingegen 2008 vorerst zerschlagen, als sich Haarproben, die angeblich von dem mysteriösen Wesen stammen sollten, als jene einer Bergziege herausstellten (...wir berichteten).

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Orang Pendek: Expeditionsteilnehmer sichten den "Yeti Sumatras"

25. Setember 2009
DNA-Analyse: Vermeintliche Yeti-Haare stammen von Bergziege
14. Oktober 2008

Englische Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / theparanomalist.com
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