Das Signet des Tempelritterordens | Copyright: Public DomainLeipzig/ Deutschland - Kein anderer Orden ist so von Legenden umrankt und von Geheimnissen umwittert wie der Templerorden. 1307 schien es, als wäre es dem französischen König Philipp IV. gelungen, die Templer zu vernichten. Tatsächlich gibt es die Bruderschaft bis heute, unter anderem in einer Komturei in Süpplingburg. Am 27. Dezember 2010 um 22:05 Uhr im MDR widmet sich die Dokumentation "Gottes geheimnisvolle Krieger" den Tempelrittern.
Es ist Freitag, der 13. Oktober 1307, ein schwarzer Freitag für die Tempelritter. Der französische König wird den Templerorden vernichten. In einer Nacht- und Nebelaktion lässt er die Führungselite gefangen nehmen. Über 1.000 Mönchsritter gehen den Häschern ins Netz. Der Großmeister des Ordens, Jacques von Molay, der wohl mächtigste Mann Europas, wird verhaftet und der Ketzerei, Homosexualität, Korruption und Sodomie angeklagt. Sieben Jahre lang folgen Prozesse, Folter, Geständnisse und Todesurteile. Es scheint, als wäre der mächtigste Orden des Mittelalters für immer vernichtet.
Kein anderer Orden ist so von Legenden umrankt und von Geheimnissen umwittert wie die "Ritterschaft vom Tempel Salomo". Wer waren die Tempelritter? Ein Elitebund der Kreuzritter oder eine gefährliche Geheimorganisation und ein mittelalterlicher Finanzkonzern? Gibt es tatsächlich einen verborgenen Schatz der Tempelritter und hüten die Nachfahren der Ordensbrüder noch immer ein großes Geheimnis? Der Film erzählt die Geschichte des Ordens der Tempelritter von der Gründung 1119 in Jerusalem bis zu seiner Vernichtung im Jahr 1314.
Der Film erzählt die Geschichte des Ordens der Tempelritter von der Gründung 1119 in Jerusalem bis zu seiner Vernichtung im Jahr 1314. Gleichzeitig spannt er den Bogen in die heutige Zeit und beobachtet moderne Tempelritter bei ihrer Arbeit. Was fasziniert Menschen im 21. Jahrhundert an den jahrhundertealten Ritualen? Versprechen sie sich Zugang zu den Geheimlehren des Ordens oder gar zum verborgenen Schatz der Templer? Zu Wort kommt auch Tobias Wabbel, Autor des Buches "Der Templerschatz". Der Film wird aber nächstes Jahr auch noch im SWR Fernsehen, dann in den dritten Programmen und auch auf Phoenix zu sehen sein.
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / mdr.de / tobiasdanielwabbel.com



