Sonntag, 29. Mai 2011

Saarbrücker Kongress zeigt erstmals bayrischen Kristallschädel

Der erst kürzlich in Bayern neu aufgetauchte Kristallschädel | Copyright: mysteries-magazin.com

Saarbrücken/ Deutschland - Der erst kürzlich in Bayern aufgetauchte Kristallschädel, der offenbar aus dem einstigen Besitz des Reichssicherheitshauptamts der SS (...wir berichteten) stammt, soll Mitte Juni auf dem "Kongress für Grenzwissenschaften und Esoterik" in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken erstmals öffentlich gezeigt werden.

Wie das "Mysteries-Magazin" berichtete, befindet sich der Schädel derzeit im Besitz eines privaten Forschers aus Bayern. Gemeinsam mit zahlreichen Nazi-Relikten und Habseligkeiten eines nach Kriegsende geflohenen SS-Obersturmbandführers und einer "Depositarliste" des Reichssicherheitshauptamts der SS vom April 1945 soll sich der Schädel zuvor im Besitz einer alten Dame befunden haben, aus deren Nachlass der jetzige Besitzer die Gegenstände bekommen haben will.

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Die Liste selbst weist den 17,2 Zentimeter hohen, 21 Zentimeter tiefen und 9,2 Kilo schweren Kristallschädel samt den angepassten Leder-Holzkoffer als Objekt "Nummer 14: Lederkoffer, Sammlung Rahn, No. 25592, Kristalltotenkopf, Kolonien Südamerika" aus.

Der "Kongress für Grenzwissenschaft und Esoterik 2011" findet am 11. Juni 2011 in der Kongresshalle Saarbrücken statt. Hier soll der Kristallschäden vorübergehend im Vortragssaal ausgestellt werden. Als Redner stehen Nassim Haramein (ebenfalls erstmalig in Deutschland), Dr. Heinrich Kruparz, Klaus Dona, Robert Stein und Kurt Schneider statt. Die Themen der Referenten sind: Einheitsfeldtheorie, die heilige Geometrie, Atlantis und Lemuria, verschollene Hochkulturen, verbotene Archäologie sowie Funde die es nicht geben dürfte.

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