Montag, 4. Juli 2011

Taucher sichtet Seeungeheuer in isländischem Fjord

Blick auf den Fjord Geirbjofsjödur | Copyright: wiki/User:Aconcagua / GFDL, Cc-by-sa-3.0

Reykjavik/ Island - Am Grunde des Fjords Geirbjofsjödur, im Nordwesten Islands und im Süden der dortigen Westfjorde, will ein Taucher Belege für dort lebende Seeungeheuer gefunden haben.

Wie "Visir" (visir.is) berichtet, war Arni Kopsson mit einer Tiefseekamera im Fjord unterwegs, um hier einen der erst vor wenigen Jahren vom isländischen "Marine Research Institute" entdeckten Krater zu dokumentieren. Neben Fischen und Garnelen habe er am Grunde des Fjords noch etwas anderes gesehen: "Da war eine Art von Lebewesen, dass ich leider nicht genaue erkennen konnte. Es war schnell und zog sich immer zurück, wenn ich ihm näher kam."

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Gemeinsam mit Kopsson war auch der Kryptozoologe Porvaldur Frioriksson an der Expedition beteiligt, um hierbei weitere Beweise für die Existenz von Seeungeheuern in der Region zu finden, die reich an Geschichten über vermeintliche Ungeheuer zu Lande und zu Wasser sei, zu welchen auch aktuelle Sichtungen von vermeintlichen Seeungeheuern zählen.

Frioriksson selbst vermutet, dass die bis zu 15 Metern tiefen und in rund 100 Metern Tiefe gelegenen Krater, die wahrscheinlich durch Gasabgaben am Grund des Fjords entstanden sind, den Tieren als Zufluchtsort dienen.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / visir.is


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