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Samstag, 22. Januar 2011

Marien-Ikone in Alaska soll Blut weinen

Archiv: Eine von zahlreichen Variationen der Ikone der "Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe" | Copyright: Public Domain

Russian Mission/ USA - Während der orthodoxen Weihnachtsfeierlichkeiten in dem Dorf Russian Mission am Yukon River in Alaska soll es zu einem sogenannten Blutwunder an einer Marienikone in Privatbesitz gekommen sein.

Wie der Lokalsender KTVA berichtet, bewahre Michael Askoak den Papierdruck der Marienikone in seinem Privathaus auf. Ein Bild der angeblich blutweinenden Ikone hat der Sender aktuell auf seiner Webseite veröffentlicht.

Laut Askoak soll es sich jedoch nicht um das erste Mal handeln, dass die Ikone "Blut" weine. Schon vor Jahren sei er auf das Phänomen aufmerksam geworden und habe seither versucht, diesen Umstand zu verbergen.

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Erst kürzlich habe er dann erneut bemerkt, dass die roten Schlieren zunehmen länger würden. Das angebliche Blut sei auf der Rückseite des Papiers nicht zu sehen. Aktuell werde das Phänomen zudem von einem orthodoxen Priester untersucht.

Bei der Ikone handelt es sich um eine Variante einer weltweit verbreiteten und verehrten Ikone der "Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe" (s. Abb.), die auf ein griechisches Original aus dem 14. Jahrhundert zurückgeht. Das Originalbild befindet sich heute in der Kirche San Alfonso an der Via Merulana in Rom.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / ktva.com

Spuk-Doku "Ghost Hunters International" zu Besuch in Deutschland

Schloss Fürsteneck in Niederbayern | Copyright: spuknacht.de

Fürsteneck/ Deutschland - Schloss Fürsteneck, nahe Passau, gilt schon seit langem als Heimstätte unterschiedlicher Geister. Im vergangenen September machte sich auch das Team der US-amerikanischen Spuk-Doku-Soap "Ghost Hunters International" (GHI) ein Bild der Vorgänge in dem angeblichen Spukschloss.

Ein 20köpfiges Team der besonders in den USA beliebten Doku-Serie um die "Geisterjäger" der "The Atlantic Paranormal Society" (TAPS) war auf Anregung ihrer Kollegen des "Central European Paranormal Investigations" (CEPI) nach Passau gekommen. Hier begannen am 7. September die Untersuchungen des ehemals fürstbischöflichen Jagdschlosses Fürsteneck.

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Laut den Aussagen der Geisterjäger waren diese Arbeiten überaus erfolgreich und verblüfften sogar die Mitglieder von CEPI, die auf Schloss Fürsteneck regelmäßig geführte Geisterjagden im Rahmen der "Spuknacht“ anbieten (...wir berichteten).

Zu den Entdeckungen des TAPS-Teams gehörten laut CEPI jedoch wesentlich mehr mögliche Hinweise auf paranormale Ereignisse auf dem Schloss, als dies in der späteren Sendung zu sehen ist: "Darunter waren eine weibliche Stimme im Eiskeller ("Komm! Wer ist da?“), eine tiefe männliche Stimme im Weinkeller, Licht wurde im Weinkeller gesehen und gefilmt, das TAPS-Mitglied Joe Chin wurde dort auch am Bein berührt, der rote Scheinwerfer im Weinkeller flackerte für einige Zeit, Schritte wurden dort gehört, ein Metallgeräusch wie von einem Glöckchen wurde sowohl im Weinkeller als auch dem Heuboden von mehreren Personen gehört, Paul und Susan erlitten am Heuboden plötzlich einen Schwächeanfall und mehrere Teammitglieder fühlten sich dort beobachtet. Paul brauchte daraufhin zwei Stunden, um sich wieder zu erholen. Im Kaminzimmer (wo die weiße Frau mehrmals gesichtet worden sein soll) konnte im UV-Bereich ein kleines wanderndes Licht gefilmt werden."

Die GHI-Folge mit dem Titel "Unfaithful Spirit" (untreuer Geist), der sich auf die Legende der Elsbeth Tuschl bezieht, die einst in der Burg bei lebendigem Leib eingemauert worden sein soll, wurde am 19.1.2011 auf dem US-Sender "Syfy" ausgestrahlt. Ob und wann der Beitrag auch im deutschen Fernsehen zu sehen sein wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Ein Mitglied der CEPI begleitete einige Wochen später das Team zu einer weiteren Spuk-Location nach Belgien - Dank des Wetters vermutlich eine der unangenehmsten Untersuchungen, die GHI jemals gemacht hat. Auch diese Folge wird demnächst in den USA ausgestrahlt.

- Den Fürsteneck-Beitrag con "Ghost Hunters International" finden Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Erfahrungsbericht: Spukphänomene bei Geister-Tour?
16. Februar 2010

Quellen: central-european-paranormal-investigations.com / grenzwissenschaft-aktuell.de / syfy.com / syfy.com/ghosthuntersinternational
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