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Samstag, 26. Februar 2011

Forscher suchen Bernsteinzimmer in Wuppertal

Blick in das Bernsteinzimmer in Königsberg vor dem 2. Weltkrieg | Copyright: Public Domain

Wuppertal/ Deutschland - Während die meisten bisherigen Projekte auf der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer sich mit Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg, auf den letzten bekannten Aufenthalt des Zimmers konzentrierten, verfolgen deutsche Forscher eine ganz eigene Theorie und vermuten das Bernsteinzimmer bis heute in Wuppertal.

"Seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit der Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer, das immer wieder auch als achtes Weltwunder bezeichnet wird. Vor diesem Hintergrund ist dann auch die Lebensgeschichte des Kriegsverbrechers Erich Koch für uns von besonderem Interesse", erläutert der Sprecher der "Interessengemeinschaft zur Erforschung Historischer Ereignisse" (Community of Interest Exploration Historically Significant Events, CIEHSE, www.amber-room.org).

"Als NS-Gauleiter von Ostpreußen soll er den Raub des Bernsteinzimmers und vieler weiterer Schätze, wie zum Beispiel 64 Kisten mit Gemälden aus Charkov und Kiew, den Prussenschatz, initiiert haben. Wir haben uns durch vorhandene Archive und Biographien gearbeitet und die zahlreichen bisher erfolglosen Suchen nach dem Bernsteinzimmer analysiert."

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Ausgewertet wurde auch die vergebliche Suche der ehemaligen DDR -Staatssicherheit nach den geraubten Wertgegenständen und Schätzen. "Dort standen alle technischen Voraussetzungen und der Zugang zu allen noch vorhandenen Akten zur Verfügung. Wieso fanden die Experten trotzdem nichts?"

Für die Wuppertaler Forscher ist klar: "Erich Koch hatte zwei Lebensschwerpunkte: seine Heimatstadt Wuppertal in Nordrhein-Westfalen und Königsberg. In Wuppertal wurde er geboren, ging dort zur Schule und war zuletzt bei der Reichsbahn beschäftigt, bevor er nach Königsberg ging. Dort regierte er mit eiserner Hand, hatte jederzeit Zugang zum Führerhauptquartier und war damit bestens über die militärische Lage informiert. Mit Sicherheit wusste er auch rechtzeitig vom Anmarsch der Roten Armee, um seine Beute in Sicherheit zubringen. Aber wohin?"

Diese Frage zu beantworten, stellten sich die Forscher um Karl-Heinz Kleine, selbst die Frage: Wie hätten wir gehandelt? "Unsere Theorie und Antwort auf diese Frage: Ein Machtmensch wie Erich Koch hätte seine Schätze nicht Göring oder anderen NS-Organisationen überlassen. Er hätte sie auch nicht in fremden Regionen mit ungewisser politischer Zukunft gelassen, sondern dorthin bringen lassen, wo er sich selbst gut auskannte und auch gute Chancen sah, nach dem Krieg dorthin zurückzukehren - in seine Heimat. Als ehemaliger Eisenbahner, standen ihm dazu auch Mittel und Wege offen, die Schätze per Waggon transportieren zu lassen."

Tatsächlich finden sich in Wuppertal eine große Zahl an Stollen, Bunkern und unterirdischen einstigen Waffenfabriken, wie sie als Versteck in Frage kommen und in denen bisher noch nie nach dem Bernsteinzimmer gesucht wurde.

"Wir haben damit begonnen, die zahlreichen mögliche Verstecke, die wir nach breiter Recherche ins Auge gefasst haben, zu untersuchen", so Klein. "Selbstverständlich ist alles mit den offiziellen Stellen der Stadt abgestimmt und wir erfahren von dort bemerkenswerte Unterstützung." Durch Berichte über die Suche der Wuppertaler Forscher in Zeitschriften in Kaliningrad, bekamen die Schatzsucher erst kürzlich auch neue wichtige Kontakte vor Ort mit neuen Informationen, die bislang so noch nicht vorlagen.

Bücher zum Thema
(unabh. von der Suche der
CIEHSE-Forscher)

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Hintergrund:
In Auftrag gegeben wurde das Bernsteinzimmer von dem Preußenkönig Friedrich I. Wandverkleidungen gänzlich aus Bernsteinelementen für einen Raum im Berliner Stadtschloss. Anno 1716 wurde es dann von König Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen verschenkt und befand sich in der Folge fast zwei Jahrhunderte lang im Katharinenpalast in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg.

Dieser wurde im September 1941 von der deutschen Wehrmacht als Wohnunterkunft beschlagnahmt. Von hier aus wurde das Zimmer ab dem 14. Oktober 1941 innerhalb von 36 Stunden demontiert, in 27 Kisten verpackt und nach Königsberg abtransportiert, wo es im Rahmen der Prussia-Sammung in Teilen im Königsberger Schloss ausgestellt wurde. Nach einem Brand in einem Ausstellungsraum des Königsberger Schlosses 1944 wurde die Wandverkleidung demontiert und wahrscheinlich im Keller des Königsschlosses in Kisten eingelagert.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist es verschollen. Im Katharinenpalast befindet sich seit 2003 eine originalgetreue Nachbildung des Bernsteinzimmers. (Quelle: Wikipedia.de)

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / amber-room.org

Hamburg, 6. März 2011: Vortrag "Die Außerirdische Präsenz auf der Erde"

Plakat zur Veranstaltung (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen) | Copyright/Quelle: exopolitikhamburg.de

Hamburg/ Deutschland - Am Sonntag den 6. März um 15:30 Uhr wird der Koordinator von "Exopolitik Deutschland", Robert Fleischer, in Hamburg einen Multimedia-Vortrag zum Thema "Die Außerirdische Präsenz auf der Erde" halten.

Zum Inhalt erläutern die Organisatoren von der "Exopolitik Regionalgruppe Hamburg" folgendes:

"Offiziell gibt es sie nicht - UFOs. Und wenn sie gesehen werden, sind es nur asiatische Himmelslaternen. Das zumindest wird uns immer wieder in den Massenmedien versichert.

Hinter den Kulissen sieht die Lage ganz anders aus: Regierungen, Militärs und Geheimdienste nehmen das Phänomen sehr viel ernster, als sie öffentlich zugeben
wollen. Davon zeugen hunderte Geheimdokumente aber auch militärische Radarbilder, die Berichte von geschulten Augenzeugen und die Untersuchungen physikalischer Wechselwirkungen zwischen den unidentifizierten Flugobjekten und ihrer Umgebung."

Robert Fleischer, Koordinator von "Exopolitik Deutschland" (exopolitik.org), gibt einen Überblick über die überzeugendsten Fakten, die auf eine außerirdische Präsenz hinweisen.

Einlass ab 15 Uhr; Veranstaltungsort: Gesundheitszentrum St. Pauli, Seewartenstraße 10, Haus 4, 20459 Hamburg. Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 3,50€ für Exopolitik-Aktivisten, Schüler, Studenten sowie Rentner mit Ausweis. Weitere Informationen finden Sie unter "www.exopolitikhamburg.de".

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