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Montag, 18. April 2011

Saturnmond: Hat auch Titan einen verborgenen Wasserozean im Untergrund?

Der Ringplanet Saturn gemeinsam mit seinem größten Mond Titan | Copyright: NASA/JPL/Space Science Institute

Brüssel/ Belgien – Schon lange spekulieren Exobiologen darüber, ob es in den Seen und Flüssen aus Methan auf dem größten Saturnmond Titan Leben geben könnte. Neue Daten der Raumsonde "Cassini" deuten nun daraufhin, dass Titan eine weitere Überraschung verbergen könnte, legen die Umlaufbewegung des Saturnmondes doch einen unter seiner Oberfläche verborgenen gigantischen Wasserozean nahe, wie man ihn auch unter dem Eispanzer des Jupitermonde Europa vermutet.

Die neuen Cassini-Daten belegen, dass Titan Umlaufbahn jener des Erdmondes gleicht, also auch immer dieselbe Seite in Richtung seines Planeten richtet und seine Rotationsachse um 0,3 Grad geneigt ist. Anhand dieser Werte können Astronomen auch Rückschlüsse auf das Innere des Mondes schließen. Erklärt werden könnten die Daten eigentlich nur dann, wenn das Innere des Mondes zwar durchgehend massiv, in Richtung der Oberfläche jedoch dichter ist als in seinem Zentrum.

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Ein derartiger Aufbau, ist jedoch nach bisherigem Wissenstand über die Entstehung von Planeten und Monden eigentlich unmöglich. Die einzig verbleibende Erklärung ist laut Rose-Marie Baland und Kollegen von der "Koninklijke Sterrenwacht van Belgie", dass Titan nicht, wie bislang vermutet, durchgehend massiv sein kann: "Wir vermuten, dass es auch unter der eisigen Oberfläche des Saturnmondes einen flüssigen Wasserozean gibt", berichten die Forscher in ihrem Artikel, der vorab auf "arxiv.org" veröffentlicht wurde.

Kritiker der Dateninterpretation werfen indes die Frage auf, ob es sich nicht viel eher um einen Methan-Ozean handeln könnte oder ob die Eigenschaften von Titan auch gänzlich anders - etwa durch eine Bahnveränderung des Mondes, verursacht durch vorbeiziehende Asteroiden oder Kometen - erklärt werden könnten.

- Den Originalartikel "Titan’s Obliquity as evidence for a subsurface ocean? finden Sie HIER

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / arxiv.org

25 Jahre Akupunktur-Therapie für Allergiker: Dresdner Verfahren ist heute wissenschaftlich anerkannt

Akupunktur in der Anwendung | Copyright: K.Hunter/Public Domain

Dresden/ Deutschland - Seit 25 Jahren behandelt Dr. Bettina Hauswald, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am "Universitätsklinikum Carl Gustav Carus" in Dresden Allergiepatienten erfolgreich mit Akupunktur. Im Rahmen eines Symposiums im "Medizinisch-Theoretischen Zentrum der Medizinischen Fakultät" der "Technischen Universität Dresden" haben Ärzte und Wissenschaftler das langjährige Engagement der Allergologin gewürdigt und einen Überblick über die Wirkung der alternativen Therapie gegeben.

- Bei der folgenden Meldung handelt es sich um die Pressemiteilung des "Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden", uniklinikum-dresden.de/hno

Der erfolgreiche Einsatz der Nadeln beispielsweise gegen Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie bewahrte auch zahlreiche Künstler davor, ihren Bühnenberuf gesundheitsbedingt aufgeben zu müssen. So zählen der Dresdner Bariton Olaf Bär und etliche Musiker der Sächsischen Staatskapelle sowie der Dresdner Philharmonie zu ihren Patienten. Auch zahlreiche Prominente - allen voran Prinz Alexander von Sachsen - bekamen dank der Akupunkturtherapie von Dr. Bettina Hauswald ihre Allergien unter Kontrolle. Insgesamt zählt die Klinik jährlich 2.500 dieser Behandlungen. Die große Dankbarkeit der Patienten drückt sich auch in der Präsenz von Künstlern auf dem Symposium aus: Das Quartett der Staatskapelle eröffnet die Veranstaltung musikalisch, die Maler Christoph Wetzel und Eckhard Kempin stellen anlässlich des Jubiläums Werke in der Allergie- und Akupunkturabteilung der HNO-Klinik aus.

Die Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des Dresdner Uniklinikums spielte in den vergangenen 20 Jahren eine wichtige Rolle bei der Anerkennung der Akupunktur als Therapie bei Heuschnupfen und weiteren Krankheiten. Eine der weltweit ersten wissenschaftlichen Studien zur Wirkung der Nadeln bei der Behandlung von Allergiepatienten wurde noch in den 1980-er Jahren von Dr. Hauswald in Dresden initiiert und 1989 veröffentlicht. Sie lieferte den Anstoß zu weiteren Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet, so dass sich das Anwendungsspektrum ständig ausweitete. Am Dresdner Universitätsklinikum wurde unter anderem auch die Wirksamkeit des Heilverfahrens der traditionellen chinesischen Medizin bei Nesselsucht (Urtikaria) sowie bei bestimmten Schmeckstörungen nachgewiesen.

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Mit der Etablierung des Universitäts AllergieCentrums (UAC) am Dresdner Uniklinikum wurde die von Dr. Bettina Hauswald über zwei Jahrzehnte geleistete Arbeit und der dabei angesammelte Wissensschatz auf besondere Art gewürdigt: Als vom Klinikumsvorstand ernannte "Bereichsbeauftragte für Weiterbildung und Alternative Medizin" trägt sie künftig dazu bei, die Rolle der Akupunktur in der fachübergreifenden Versorgung von Allergiepatienten weiter zu stärken. "Durch ihr beeindruckendes Engagement für diese Therapie und ihr einnehmendes, unverwechselbares Wesen ist Frau Dr. Hauswald seit vielen Jahren eine wichtige Botschafterin des Universitätsklinikums und der HNO-Klinik", sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums. Die Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologin hat früh begonnen, ihr Wissen in die Welt zu tragen. So ist sie nicht nur regelmäßiger Gast bei internationalen Tagungen sondern organisiert Arzt-Kurse zum Thema "Allergologie in der HNO-Heilkunde". Ende März fand unter ihrer Leitung bereits der 28. Grundkurs statt. Hinzu kommen zahlreiche Kurse, in denen bereits mehrere hundert Ärzte das Akupunktieren von ihr gelernt haben.

Allergien sind eine überschießende Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe – wie Pollen im Falle von Heuschnupfen. Typische Symptome sind hier geschwollene und Sekret absondernde Nasenschleimhäute, Niesattacken oder tränende Augen. Die Akupunktur wirkt unter anderem abschwellend, nimmt den Patienten Schmerzen und beruhigt ihn. Zwar gibt es Medikamente, die ähnlich wirken, doch bei einigen schwerer betroffenen Patienten lösen sie deutliche Nebenwirkungen aus – beispielsweise Müdigkeit oder schwer beeinträchtigte Schleimhäute. So im Fall des in Dresden geborenen und weltweit gefragten Baritons Olaf Bär. Er ist gleichermaßen von Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie betroffen. "Wenn man ständig unterwegs ist und viel in Hotels schläft, ist das ein großes Problem", so der Sänger. Während man sich zu Hause auf die von Milben verursachte Allergie einstellen könne, sei dies in Hotels mit ihren Teppichen und den nicht speziell geschützten Betten nicht möglich. Statt Medikamenten setzt der auch als Professor an der Dresdner Musikhochschule tätige Künstler auf Akupunktur. Denn die Nebenwirkungen der Arzneimittel – sie reizten seine Schleimhäute übermäßig – schränkten ihn stark ein. "Die Akupunktur lindern meine Beschwerden so weit, dass ich keine Konzerte mehr absagen muss", berichtet Olaf Bär, der sich unter anderem von Dr. Bettina Hauswald im Uniklinikum akupunktieren lässt. Er lobt auch die angenehme Atmosphäre in der Ambulanz sowie die Zeit und Ruhe, die den Patienten dabei eingeräumt werde.

Die Erfahrungen mit der Nadeltherapie zeigten früh, dass sie neben den allgemein bekannten Wirkungen weitere Effekte hat, die in der Zwischenzeit wissenschaftlich nachgewiesen wurden: So erhöhen sich nach der Akupunktur bestimmte Botenstoffe des Immunsystems und hemmen damit die unerwünschten Abwehrreaktionen. Darunter auch die, die bei Heuschnupfenpatienten oder anderen Allergikern durch Pollen ausgelöst werden. Durch den zusätzlich vom akupunktierten Organismus gebildeten Botenstoff - das Interleukin 10 - kann ein Teil der Patienten nach einer über drei Jahre angelegten Therapie drei oder vier weitere Jahre beschwerdefrei leben.

Grundstock für die Dresdner Erfolgsgeschichte waren ein paar Dutzend Akupunkturnadeln und zwei vom Pioniergeist beseelte Mediziner: Der Dresdner Internist Dr. Heinz Langer hatte als junger Schiffsarzt China bereist und dabei die Akupunktur erlernt. Ihm war deshalb auch die abschwellende Wirkung der Nadelstiche bekannt. Gerade Menschen mit einer Pollen- und Hausstauballergie oder mit allergischem Asthma leiden sehr unter Atemwegsproblemen, die sich in der Regel mit Medikamenten behandeln lassen. Doch in den 1980er Jahren waren die in der DDR Mangelware. Müdigkeit als Nebenwirkung dieser Arzneien sorgte zudem für eine geringe Akzeptanz der Patienten von Dr. Bettina Hauswald. Als Dr. Langer 1986 der HNO-Ärztin anbot, Allergiker zu akupunktieren, nutzte sie diese Chance. Doch was als Initiative gegen den allgegenwärtigen Mangel begann, entwickelte sich dank des Engagements der Dresdner Ärztin weiter. Dazu beigetragen haben die große Nachfrage der Patienten, aber auch das universitäre Umfeld sowie die weitverbreitete Skepsis der Medizin gegenüber alternativer Heilverfahren, deren Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt sind. Aufgrund der vielen von ihr behandelten Allergiepatienten startete Dr. Hauswald bereits ein Jahr nach ihrer ersten Akupunktur mit einer Studie. Deren Ergebnisse wurden 1989 veröffentlicht und gelten als eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen weltweit, die den Einsatz dieser Therapie bei Allergiepatienten untersucht haben.

Diese Studie und das Engagement - aber auch die überzeugenden Ergebnisse ihrer Therapien sorgten dafür, dass Dr. Bettina Hauswald mehr Räume und Personal für die Akupunktur zur Verfügung gestellt bekam. Erst in einigen Räumen des Untergeschosses, dann ab Mai 2006 im neu ausgebauten Dachgeschoss der Klinik. Dort verbesserten sich die Bedingungen für die Patienten, wie auch für Ärzte und Schwestern deutlich. Acht Arzt- und Behandlungszimmer, zwei für wissenschaftliche Studien ausgestattete Räume sowie ein heller, großzügiger Raum mit drei Akupunkturliegen stehen nun für die Therapie der Allergiepatienten zur Verfügung.

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Quelle: uniklinikum-dresden.de/hno / grenzwissenschaft-aktuell.de

Shirley MacLaines Ex-Akten: "Ehem. australischer Außenminister deutete geheime Regierungsinformationen über UFOs an"

Shirley MacLaine | Copyright: Roland Godefroy / GNU FDL

Sydney/ Australien - In ihrem neuen autobiografischen Buch, berichtet die US-Schauspielerin und spätere Esoterikautorin Shirley MacLaine über ihre zahlreichen Liebschaften und Affairen und damit auch über ihre Liaison mit dem damaligen Außenminister Australiens Andrew Peacock. Laut MacLaine begleitete sie der Politiker nicht nur zu UFO-Nachtwachen nach Mexiko - aus seiner Zurückhaltung angesichts ihrer speziellen Interessen, glaubt die Schauspielerin heute Andeutungen über ihm bekannte geheime Regierungsinformationen über unidentifizierte Flugobjekte und Außerirdische herauslesen zu können.

Wie der australische "Sunday Telegraph" (telegraph.com.au) aus dem Buch mit dem Titel "I'm Over All That And Other Confessions" (Darüber bin ich hinweg und andere Geständnisse) zitiert, begegneten sich MacLaine und Peacock auch einer Australien-Torunée der Schauspielerin in den spätern 1980er Jahren. In der Folgezeit unternahm das illustre Paar dann gemeinsam ausgedehnte Weltreisen, während der die beiden auch - etwa am mexikanischen Vulkanberg Popocatepetl - gemeinsam nach UFOs Ausschau gehalten hatten.

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Andrew Peacock im Mai 1999 | Copyright: Public Domain

Hier hatten beide, so MacLaine, denn auch eine Sichtung, die sie sich bis heute nicht erklären kann und die wohl auch den damaligen als Playboy bekannten Außenminister derart beeindruckte, dass "er am liebsten ganz nach oben geklettert wäre, um zu erfahren, um was genau es sich dabei gehandelt hatte."

"Immer wenn wir auf meine spirituellen und metaphysischen Interessen und Ideen zu sprechen kamen, hörte er mir schweigend und zustimmend nickend zu und meinte dann nur: 'Da könnte was dran sein, wer weiß?" Derartig zurückhaltende Aussagen deutet MacLaine in ihrem Buch als mehrdeutige Andeutungen darüber, dass der Politiker aufgrund seines Amtes zwar mehr wusste, jedoch darüber nicht sprechen wollte bzw. konnte.

"Als ich ihm von meinem geplanten Treffen mit (dem ehem. US-Präsident) Jimmy Carter berichtete, mit dem ich über UFOs diskutieren wollte, lächelte er lediglich - ein geübter Diplomat eben..."

Während der Peacock die teilweise auch sehr privaten Schilderungen MacLaines auf Anfrage des "Sunday Telegraph" derweil nicht kommentieren wollte, ist das Interesse der Schauspielerin an spirituellen, esoterischen und grenzwissenschaftlichen Themen hingegen landläufig bekannt und entsprechende Aussagen unter Kritikern erwartungsgemäß umstritten. Neben Büchern zu spirituellen und esoterischen Büchern machte die Schauspielerin erst im vergangenen US-Wahlkampf (2007/08) erneut von sich reden, als sie über eine gemeinsame UFO-Sichtung mit dem damaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Dennis Kucinich berichtete und dieser daraufhin auf Wahlkampfveranstaltungen darauf angesprochen, MacLaines Aussagen bestätigte (...wir berichteten 1, 2, 3).

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / telegraph.com.au
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