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Freitag, 20. Mai 2011

Irdische UFOs: Neue Studie ergründet Erdbebenleuchten

Grafische Datenumsetzung der Satellitenbeobachtung Japans (s. kontrastverstärktes Bild o.l.) vom 1. bis zum 11. März 2011 mit dem Epizentrum des Bebens (kleiner Stern), den tektonischen Plattengrenzen (rote Linien) und der dem Epizentrum (Kreis) und der Zunahme der atmosphärischen Anomalien | Copyright/Quelle: Dimitar Ouzounov, auf arxiv.org

Greenbelt/ USA - Leuchtphänomene am Himmel - vor, während und unmittelbar nach Erdbeben werden schon seit vielen Jahren immer wieder beschrieben, vor den jeweiligen sozio-kulturellen Hintergründen unterschiedlich interpretiert (Schreckensboten, UFOs usw.) und galten unter Mainstream-Wissenschaftlern lange Zeit als Hirngespinst. Eine neue Studie über das Zwischenspiel von Erdoberfläche und Atmosphäre während Erdbeben zeigt, dass die Ionosphäre mit Einsetzten von Beben stark mit Elektronen aufgeladen wird. Die Studie könnte sogar auf eine zukünftige Vorhersagemethode für Erdbeben verweisen. Indes sehen sich auch Verschwörungstheoretiker von den Ergebnissen bestätigt, wenn ein Zusammenhang zwischen Erdbeben und Experimenten des zivil-militärischen Forschungsprogramms der Ionosphäre (HAARP) hergestellt werden soll.


Wie die Forscher um Dimitar Ouzounov vom "Goddard Space Flight Center" der NASA vorab auf "arxiv.org" berichten, hat sich die Datengrundlage für eine Untersuchung von Erdbebenlichtern durch den Einsatz von atmosphärischern Messgeräten und Satellitenüberwachung dramatisch verbessert.

Im vergangenen Jahr analysierten die Forscher die Daten des französischen "DEMETER"-Satelliten, mit dem elektromagnetische Ausstrahlungen von Erdbeben gemessen werden können. Diese belegen tatsächlich einen signifikanten Anstieg von ultratief-frequenten Radiosignalen kurz vor dem Erdbeben der Stärke 7 auf Haiti im Januar 2010. Auch die vorläufigen Messergebnisse zum Japan-Beben vom 11. März 2011 liegen nun vor und werden von dem Forscherteam aktuell diskutiert.

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Laut Ouzounov nahm der Gesamtgehalt an Elektronen in der Ionosphäre über dem Epizentrum des Bebens drei Tage zuvor dramatisch zu (s. Abb.). Zur gleichen Zeit beobachtete der Satellit auch einen Anstieg von Infrarotemissionen oberhalb des Epizentrums, die dann drei Stunden vor dem Beben Höchstwerte erreichten. Mit anderen Worten ausgedrückt: Die Atmosphäre hatte sich zu diesen Zeiten ersichtlich aufgeheizt.

Die Beobachtungen der Forscher stimmen mit einer Theorie überein, die eine aktive Verbindung zwischen Lithosphäre (Erdkruste und Mantel) mit der Atmosphäre und deren Ionosphäre vermutet. Demnach wird in den Tagen vor einem Erdbeben durch die enorm unter geophysischem Stress stehenden Erdfalten große Mengen des radioaktiven Edelgases Radon abgegeben. Dessen Radioaktivität, so zitiert der "Physics arXiv Blog" (technologyreview.com) ionisiert die Luft in großem Maße, was wiederum zu einer Vielzahl von weiteren lokalen Effekten innerhalb der Atmosphäre führt, wenn beispielsweise Wassermoleküle von Ionen in der Luft angezogen werden und Ionisation zur Kondensation von großen Mengen an Wasser führt.

Dieser Prozess gäbe dann wiederum Wärme ab, wie sie in Form der Infrarotemissionen gemessen wurden. "Unsere ersten Messergebnisse zeigen, dass es am 8. März zu einer massiven Zunahme der Infrarotstrahlung gekommen ist“ und diese Emissionen wiederum, so Ouzounov und Kollegen, haben Auswirkungen auf den Elektronengehalt der Ionosphäre.

Ob derartige Beobachtungen tatsächlich eine Interaktion von Ereignissen in der Erde bzw. deren Oberfläche mit der Atmosphäre und deren Ionosphäre belegen, müssen weitere Analysen klären. Von einer solchen Bestätigung könnte auch ein Ansatz für eine Erdbebenvorhersage abhängen, wie sie durch gezielte globale Beobachtung der genannten Faktoren erreicht werden könnte.

Während hoffnungsvolle Beobachter in der Datenanalyse also das Potential für eine zukünftige Erdbebenvorhersage sehen, zeigen sich auch Verschwörungstheoretiker und Kritiker des Ionosphären-Forschungsprogramms der USA mit der Bezeichnung "HAARP" (eng. High Frequency Active Auroral Research Program), das mit gewaltigen Antennenanlagen u.a. in Alaska betrieben wird, ihre bisherigen Befürchtungen bestätigt. Sie vermuten hinter der offiziell als zivil-militärisches Projekt deklarierten Anlage auch Interessen der Wetterbeeinflussung und künstlich und gezielte Herbeiführung von Naturkatastrophen durch US-Regierung und Militärs.

Tatsächlich werden die offiziellen Daten der Anlage jedoch stets aktuell veröffentlicht und Mitarbeiter von "HAARP" stammen von zahlreichen Universitäten, zivilen Instituten und Firmen. Doch genau in diesen Daten sehen Verschwörungstheoretiker jene Hinweise auf einen Zusammenhang der HAARP-Experimente und etwa den vergangene verheerenden Erdbeben. So berufen sich beispielsweise zahlreiche Blogs zum Thema auf die Daten u. a. des Induktions-Magnetometers der Anlage, wie sie tatsächlich in einem zeitlichen Umfeld von zwei bis drei Tagen vor etwa dem Haiti-Beben und dem Erdbeben in Japan Höchstwerte erreicht hatten.

Allerdings handelt es sich bei diesen Daten nicht um das Ergebnis einer Sendung durch die Anlage selbst, sondern um die Ergebnisse einer Messung von weltweiten Fluktuationen im Erdmagnetfeld. Sollten sie also im Zusammenhang mit dem Erdbeben stehen, so sind sie vielmehr eine Bestätigung messbarer Veränderungen im Vorfeld der Ereignisse wie sie möglicherweise wiederum die Daten der aktuellen Studie bestätigen bzw. unterstützen könnten. Was angesichts beider Datensätze bleibt, ist die Frage, was (oder wer und wie) der Auslöser für die gemessenen Anstiege der Werte ist. Es darf also weiterhin spekuliert und kontrovers diskutiert werden...

- Den vollständigen Originalartikel finden Sie HIER

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA

Studie über Erdbeben-Lichter vor dem Aquila-Beben 2009
5. Juli 2010

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / arxiv.org / technologyreview.com

Exobotanik: Astrobiologen suchen nach schattenspendenden Bäumen auf Exoplaneten

Archiv: Lärchenwald in Südösterreich | Copyright: Johann Jaritz / CC-by-SA 3.0

Oxford/ England - Gibt es mehrzelliges Leben in Form von Bäumen auf lebensfreundlichen Planeten außerhalb des Sonnensystems und gibt es Wege, dieses auch aus der Ferne zu entdecken und zu identifizieren? Britische Forscher sind sich sicher, mit Hilfe einer mathematischen Methode Bäume auf außerirdischen Welten entdecken zu können.

Wie die Forscher um Christopher Doughty vom "Environmental Change Institute" an der "University of Oxford" im Fachjournal "Astrobiology" berichten, gehen sie davon aus, dass sich auch auf fernen erdähnlichen Planeten mehrzelliges Leben unter anderem auch in baumförmigen Strukturen ausgebildet haben könnte. Der Grund hierfür ist der Umstand, dass sich das Blattwerk von irdischen Bäumen aus dem Konkurrenzkampf um Licht und zum Transport von Wasser und Nährstoffen innerhalb der Pflanze entwickelt hat und sich dieses Prinzip wahrscheinlich auch auf anderen Planeten als erfolgreich durchgesetzt haben könnte.

Diese Annahme vorausgesetzt, sollte sich derartiges Leben auch anhand der Art und Weise, wie diese Strukturen, abhängig von Tages- und Jahreszeiten, bzw. dem entsprechend sich verändernden Sonnenstand, das Licht ihres Sterns reflektieren, auch dann noch als solches identifizieren lassen, wenn der entsprechende Planet für uns nur als kleiner heller Lichtpunkt zu sehen ist.

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Das Geheimnis der neuen Methode ist die Anwendung der sogenannten bidirektionalen Reflektanzverteilungsfunktion (engl. Bidirectional Reflectance Distribution Function, BRDF), die das Reflexionsverhalten von Oberflächen unter beliebigen Lichteinfallswinkeln darstellt. Die Methode wird bereits erfolgreich für Klimabeobachtungen und -Analysen der Erde angewendet.

"Stellen sie sich vor, sie stehen an einem sonnigen Tag unter freiem Himmel", erläutert Doughty. "Steht die Sonne direkt über ihnen, können sie ihren eigenen Schatten nicht sehen. Ein Foto von direkt über ihnen aufgenommen, würde ihren Schatten also nicht abbilden. Schon wenige Stunden später sieht die Situation aber schon ganz anders aus und auf einem erneuten Foto wäre dann zusätzlich auch ihr Schatten abgebildet."

Da auch die angenommenen Bäume auf einem entsprechenden Exoplaneten Schatten werfen, sollte sich bei entsprechender Bewaldung, die Helligkeit des Sternenlichts, das der Planet reflektiert, während er seine "Sonne" umkreist, mit dem sich veränderndem Einfallswinkel des Lichts und wechselnder Blattdichte aufgrund von Jahreszeiten, in regelmäßigen Mustern verändern, wie sie auch schon von der Erde aus messbar wären. Neben der Bewaldung würden natürlich auch andere Oberflecheneigenschaften, etwa vorhandene Wasserflächen, bei unterschiedlichen "Sonnenständen" zu Veränderungen der Helligkeit des Planeten führen.

Die Forscher um Doughty sind sich sicher, dass ihre neue Methode die bereits existierenden Methoden, auf Lebewesen auf fremden Planeten zu schließen, ergänzt. Bislang galt lediglich die Suche nach Biomarkern, etwa anhand von Spektralanalysen, mit welchen eventuell vorhandene Gase als Nebenprodukte biologischer Aktivitäten, unterschiedliche Spektren aufgrund des etwa von grünen Blattpflanzen in unterschiedlichen Spektren reflektierten Lichts bzw. dessen Absorptionund unterschiedliche Reflektion des "Sonnenlichts" auf unterschiedlichen Oberflächen wie Wüsten, Wasser, Schnee und Eis (...wir berichteten 1, 2, 3) als einzige Indikatoren bei der Suche nach Leben auf Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Tatsächlich könnte die neue Methode erstmals eine Unterscheidung zwischen einfachem einzelligem und höher entwickeltem mehrzelligen Leben auf einem Exoplaneten ermöglichen. Bislang fehlt nur noch die Entdeckung eines geeigneten Planeten, an dem die Theorien der Forscher in der Praxis erprobt werden könnten.

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Astronomen wollen außerirdische Bäume finden

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20. April 2011
Vision Exobotanik: Blumen auf Jupitermond Europa?
8. Mai 2009
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15. April 2009
Ozeanglitzern könnte Wasserplaneten anzeigen
11. August 2008


Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / ox.ac.uk / astrobio.net

Astronomen gelingt Blick in das Herz eines gigantischen Sturms auf Saturn

In unterschiedlichen Lichtspektren fotografiert, offenbart sich der nördliche Sturm und dessen Auswirkungen auf die Struktur der kühleren Wolkenschichten in den tieferen Atmosphärenschichten des Ringplaneten (m.) in Form eines großen Wirbels. Selbst in den für gewöhnlich ruhigeren höhen Schichten zeigt die dritte Aufnahme (r.) ungewöhnlich starke Abstrahlungen im Infrarotbereich am Rande des Sturm. | Copyright: ESO/Univ.of Oxford/Trevor Barry/N.L.Fletcher

Planetologen haben Beobachtungen mit dem "Very Large Telescope" (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) und der Raumsonde "Cassini" der NASA kombiniert und daraus ein unerreicht detailreiches Bild eines den gesamten Planeten Saturn umspannenden Sturms gewonnen. Die Ergebnisse des internationalen Teams erscheinen diese Woche in der Fachzeitschrift Science.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der "Europäischen Südsternwarte" (ESO), eso.org


In der Atmosphäre des Planeten Saturn geht es normalerweise recht ruhig zu. Doch durchschnittlich einmal pro Saturnjahr, also etwa alle 30 irdischen Jahre, gerät die Saturnatmosphäre in Aufruhr: In den unteren Wolkenschichten des Planeten entsteht eine Störung, die so stark wird, dass sie den gesamten Planeten beeinflusst. Das Phänomen tritt nur in der nördlichen Hemisphäre auf, wo zu der entsprechenden Zeit Frühling herrscht.

Der jüngste derartige Sturm konnte zuerst von einem Radiowellendetektor auf der Raumsonde Cassini nachgewiesen werden, die sich seit 2004 in einer Umlaufbahn um den Saturn befindet. Seit Dezember 2010 verfolgen auch Amateurastronomen die Entwicklung des Phänomens. Nun konnte der Sturm gleichzeitig mit der Infrarotkamera "VISIR" am "VLT" der "ESO" und dem "CIRS"-Instrument an Bord von "Cassini" genauestens untersucht werden.

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Seit 1876 konnten Astronomen insgesamt sechs derartige gigantische Stürme beobachten. Allerdings waren die Beobachtungsmöglichkeiten nie zuvor so günstig wie dieses Mal: Dieses Mal können die Astronomen erstmals Beobachtungen im mittleren Infrarot anstellen, einem Wellenlängenbereich, in dem Temperaturänderungen innerhalb des Sturms sichtbar werden. Und erstmals ist mit Cassini eine Raumsonde vor Ort, die den Sturm aus der Nähe studieren kann.

"Diesmal hat die Störung auf der Nordhalbkugel des Saturn einen riesengroßen, heftigen und komplexen Ausbruch von hell leuchtendem Wolkenmaterial erzeugt, das sich inzwischen so weit verteilt hat, das es den gesamten Planeten umringt", erklärt Leigh Fletcher von der Universität Oxford, der Erstautor des Fachartikel, das die Ergebnisse der Studie zusammenfasst. "Wir hatten die großartige Gelegenheit, den Sturm gleichzeitig mit dem "VLT" und mit "Cassini" beobachten zu können. Alle früheren Untersuchungen solcher Stürme haben ausschließlich sichtbares Licht erfasst, nämlich das vom Saturn reflektierte Sonnenlicht. Mithilfe der Wärmestrahlung konnten wir diesmal viel tiefer in die Atmosphäre schauen und die gravierenden Temperaturänderungen und Windgeschwindigkeiten des Sturms messen."

Der Sturm entsteht vermutlich in tief liegenden Wolkenschichten aus Wasserdampf. Ähnlich wie bei einem herkömmlichen Gewitter entsteht dort eine starke Luftströmung: So, wie in einem geheizten Raum die warme Luft nach oben steigt, drängen hier wärmere Gasmassen aus tiefer liegenden Schichten der Atmosphäre des Saturns nach oben und durchdringen dabei die sonst ruhigen äußeren Atmosphärenschichten. Die gewaltigen Störungen treten mit den dort herrschenden ostwärts und westwärts gerichteten Windströmungen in Wechselwirkung und führen zu merklichen Temperaturänderungen in den oberen Schichten.

"Unsere Beobachtungen haben gezeigt, dass der Stur einen deutlich nachweisbaren Einfluss auf die gesamte Saturnatmosphäre hat. Energie wird freigesetzt und zusammen mit den Gasmassen über große Strecken transportiert. Dabei werden die normalerweise vorherrschenden Windströmungen verändert und es entstehen sich windende Jetstreams und riesengroße Wirbel. Dadurch wird auch die jahreszeitliche Entwicklung der Saturnatmosphäre gestört", ergänzt Glenn Orton vom "Jet Propulsion Laboratory" der NASA in Pasadena, ein weiteres Mitglied des Teams.

Die neuen Bilddaten des VLT-Instruments VISIR zeigen einige unerwartete Erscheinungen, darunter Phänomene, welche die Wissenschaftler auf den Namen "stratosphärische Leuchtfeuer" getauft haben. Dabei handelt es sich um starke Temperaturschwankungen hoch in der Stratosphäre Saturns, die sich etwa 250-300 km über der Wolkendecke der unteren Atmosphärenschichten befinden und damit zeigen, bis in welch große Höhe die Auswirkungen des Sturms reichen. Die Temperatur in der Stratosphäre Saturns beträgt zu dieser Jahreszeit normalerweise etwa -130°C; die Leuchtfeuer dagegen sind 15-20 Grad wärmer.

Im reflektierten Sonnenlicht sind diese Leuchtfeuer komplett unsichtbar. Für VISIR im mittleren Infrarot können sie stärker sein als die gesamte restliche Abstrahlung des Planeten. Da sie noch nie zuvor beobachtet werden konnten, sind sich die Planetologen nicht sicher, ob die Leuchtfeuer regelmäßig bei solchen Stürmen auftreten.

"Glücklicherweise hatten wir für Anfang 2011 sowieso Zeit für Saturnbeobachtungen von der 'ESO' genehmigt bekommen. Diese Beobachtungen durften wir vorverlegen, um den Sturm nach seiner Entdeckung so schnell wie möglich beobachten zu können. Ein weiterer Glückstreffer war, dass Cassinis 'CIRS'-Instrument den Strum zur selben Zeit ebenfalls beobachten konnte. Wir hatten also Bilder vom 'VLT' und spektroskopische Daten von Cassini, die wir miteinander vergleichen konnten", schließt Fletcher. "Natürlich setzen wir unsere Beobachtungen dieses für unsere Generation wahrscheinlich einmaligen Ereignisses derzeit fort."

Quelle: eso.org
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