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Mittwoch, 6. Juli 2011

Astronomen beobachten gewaltigen Sturm auf Saturn

Cassini-Aufnahme des gewaltigen Sturm auf Saturn | Copyright: NASA/JPL/SSI

Graz/ Österreich - Ein internationales Team von Astronomen hat den größten und heftigsten Sturm beschrieben, der seit 1990 auf dem Saturn beobachtet wurde. Gemeinsam mit Amateurastronomen haben verschiedene Instrumente an Bord der NASA-Raumsonde "Cassini" das imposante Naturschauspiel auf dem Ringplaneten festgehalten.

Wie die Forscher um Georg Fischer vom Grazer "Institut für Weltraumforschung" (IWF) der "Österreichischen Akademie der Wissenschaften" im Fachmagazin "Nature" beschreiben, wurden die ersten Blitze des Sturms schon am 5. Dezember 2010 mit dem Instrument RPWS (Radio and Plasma Wave Science) entdeckt.

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Falschfarben-Detailvergrößerung des Sturms. Klicken sie auf die BIldmitte, um zu einer vergößerten Darstellung zu gelangen.| Copyright: NASA/JPL/SSI

Der Sturm auf einer nördlichen Breite von 35° umspannte binnen weniger Wochen den gesamten Planeten. Insgesamt erstreckt sich der Sturm inzwischen über 4 Milliarden. Quadratkilometer, was der achtfachen Erdoberfläche entspricht. Die Blitzaktivität und Energie des Sturms sind dabei enorm: Die Sonde, so berichten die Wissenschaftler, detektierte mehr als zehn Blitze pro Sekunde und die Energie entspricht jener, die die Erde in einem Jahr von der Sonne erhält.

Nahaufnahme des Sturms | Copyright: NASA/JPL/SSI

Im August 2009 begann auf der Nordhalbkugel von Saturn der Frühling, wobei ein Saturnjahr 29,5 Erdjahre dauert. Während davor kleinere Gewitterstürme auf der Südhalbkugel beobachtet wurden, ist dieser nun der erste Sturm im Norden.

Stürme auf der Südhalbkugel des Saturn, auf einer Cassini-Aufnahme vom 23. April 2008 | Copyright: NASA/JPL/SSI

"Ich habe schon länger eine jahreszeitliche Abhängigkeit der Stürme vermutet und für Ende 2010 einen Sturm in der nördlichen Hemisphäre vorhergesagt. Dass er aber so riesig wird, hätte ich nicht gedacht", zeigt sich Fischer beeindruckt.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / oeaw.ac.at

Europas tiefster Brunnen aus der Steinzeit entdeckt und geborgen

Bergung des in Stahlplatten verpackten untersten Teils des Brunnens | Copyright: Jürgen Vogel, LVR

Merzenich-Morschenich/ Deutschland - Archäologen des "Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland" des "Landschaftsverbands Rheinland" (LVR) haben bei Merzenich-Morschenich im Kreis Düren den bislang tiefsten aus der Steinzeit stammenden Trinkwasserbrunnen Europas entdeckt.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um ene Pressemitteilung des LVR-Amts für Bodendenkmalpflege, bodendenkmalpflege.lvr.de


Der etwa 7.100 Jahre alte Kastenbrunnen aus Eichenbohlen reichte über 15 Meter tief in den Boden. Er ist einer von drei erhaltenen steinzeitlichen Brunnen im Rheinland und wurde im Vorfeld des Braunkohlentagebaus Hambach ausgegraben. Heute wurde das unterste Stück des Brunnens als Block geborgen. Mit Spannung erwarten die Archäologen nun Funde aus dem seinem Erdinhalt.

Entdeckt hatten die Fachleute des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland den Brunnen in einer Siedlung aus der Jungsteinzeit unweit des Dorfes Merzenich-Morschenich. Der Brunnen war ihnen zunächst als flache Geländemulde im Boden aufgefallen. Das Holz der oberen Schichten war im Laufe der Jahrtausende komplett vergangen. Erst in über 13 Metern Tiefe stieß das Grabungsteam des LVR dann auf gut erhaltene Holzreste: In der Grundwasser führenden Kies- und Sandschicht haben sich die pechschwarzen Eichenbohlen unter Sauerstoffabschluss erhalten.

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Zum Bau des Brunnens hatten die frühen Siedler einen trichterförmigen Schacht gegraben; sein Durchmesser verringerte sich von rund zwölf Metern auf etwa zwei Meter im Sohlenbereich. In diesem Schacht wurde der Holzkasten nach Zimmermann-Art von unten nach oben gebaut. Im erhaltenen Bereich betrugen die Abmessungen des Kastens etwa 1,60 zu 1,60 Meter. Der wissenschaftliche Grabungsleiter Dr. Wolfgang Gaitzsch: "Es handelt sich um eine technische Meisterleistung. Die Erbauer mussten rund 1.000 Kubikmeter Sand und Kies aus dem 15 Meter tiefen Schacht befördern. Der Brunnenkasten wurde von ihnen abgedichtet und auch gewartet."

Der jetzt freigelegte Brunnen ist der zweite von außergewöhnlicher Tiefe, der im Rheinland entdeckt wurde. 1990/91 hatten die Archäologen des LVR bei Erkelenz-Kückhoven im Kreis Heinsberg einen 5090 vor Christus errichteten 13 Meter tiefen Brunnen entdeckt. Der Brunnen von Morschenich ist daher mit 15 Metern der tiefste steinzeitliche Brunnen Europas.

Der Brunnen liegt im Zentrum einer Großsiedlung aus der Bandkeramik. Der Zeitabschnitt von etwa 5.500 bis 4.900 vor Christus wird so genannt, weil es seinerzeit in Mitteleuropa Mode war, handgeformte Tongefäße mit eingeritzten Bandverzierungen zu schmücken. Prof. Dr. Jürgen Kunow, Leiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland: "Eine herausragende Bedeutung für die Archäologie im Rheinland haben die Bandkeramiker deshalb, weil sie die ersten Menschen waren, die hier feste Häuser und Siedlungen errichteten, von denen aus sie ihre Felder bestellen konnten und Viehhaltung betrieben." Die Archäologen sehen in dem Brunnenfund eine Bestätigung mehr, dass die rheinischen Steinzeitbauern technisch in der Lage waren, sich unabhängig von Bächen mit Frischwasser zu versorgen.

Milena Karabaic, Kulturdezernentin des LVR: "Im Rheinland befindet sich die am besten untersuchte bandkeramische Siedlungskammer in Mitteleuropa. Mit den neuen Großsiedlungen im Umfeld des Tagebaus Hambach, die komplett mit Siedlung, Brunnen und Gräberfeld ausgegraben wurden, mehren sich auch unsere Erkenntnisse über die Zeit der sogenannten Bandkeramiker, in der sich die ersten Bauern hier bei uns niedergelassen haben. Ich bin beeindruckt, was die Menschen damals schon geleistet haben."

Von der nun beginnenden behutsamen Freilegung des sehr stark verdichteten Bodensatzes in dem als Block geborgenen untersten Brunnenteil erhoffen sich die Wissenschaftler weitere Erkenntnisse über die Lebensweise in der Siedlung. Die bisherigen Funde im Brunneninnern, darunter zum Teil verzierte Scherben von Gefäßen, Feuersteinklingen, Bruchstücke von Steinbeilen und Reibsteinen, sowie Getreidekörner, Insekten und Tierknochen lassen die Wissenschaftler auf weitere spannende Entdeckungen hoffen.

Beteiligt an den Analysen und der Konservierung sind die Universität Köln mit dem Labor für Archäobotanik und dem Labor für Dendroarchäologie sowie das LVR-LandesMuseum Bonn mit seiner Restaurierungswerkstatt.

Die spektakuläre Bergung des untersten Brunnensegments hat der Tagebau Hambach organisiert. Tagebauleiter Hans-Joachim Bertrams von RWE Power: "Wir arbeiten eng mit dem LVR zusammen und unterstützen die Archäologie seit vielen Jahren. Es war uns ein Herzensanliegen, mit unserem technischen und logistischen know-how diesen Brunnen sichern zu können."

Einige Hölzer des Brunnens mit den ersten Fundstücken sowie Funde aus der jungsteinzeitlichen Siedlung, zu der der Brunnen gehörte, werden am Samstag, 9. Juli, beim "Tag der Archäologie" in der Außenstelle Titz-Höllen des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege der Bevölkerung präsentiert.

Quelle: bodendenkmalpflege.lvr.de

Flügelloses Fluggerät vorgestellt

Der "D-Dalus"-Prototyp | Copyright: iat21.at / d-dalus.at

Paris/ Frankreich - Auf dem "Salon International de l’Aéronautique et de l’Espace", der Pariser Luftfahrtschau auf dem Flughafen Le Bourget hat eine österreichische Firma ihr Konzept eines flügellosen Fluggeräts präsentiert. Durch seine ungewöhnliche Form könnte die Drohne zukünftig auch für die ein oder andere vermeintliche UFO-Sichtung verantwortlich werden.

Ein Sprecher der Linzer Firma "IAT 21 Innovative Aeronautical Technology " erklärte in Paris, das Gerät könne sowohl ruhig auf der Stelle schweben als auch so schnell wie ein Jet - aber dabei sehr leise - vorwärts fliegen und bleibe selbst bei turbulenten Bedingungen stabil. Zur gleichen Zeit benötige es aufgrund reibungsfreier Schwenklager nur wenig Wartung und fliege nahezu geräuschlos. Demonstriert wurden diese Fähigkeiten auf der Flugschau derweil noch nicht.

Über die Funktionsweise berichtet die Firma auf ihrer Internetseite (iat21.at), dass "D-Dalus" auf einem revolutionären Antriebssystem "mit einer Reihe von patentierten Erfindungen, darunter ein reibungsfreies Lager, das hohen Beschleunigungskräften standhält sowie auf einem System (basiert), welches den Antrieb ständig in einem dynamischen Gleichgewicht hält und somit dem Steuerungssystem eine rasche Stabilisierung der Drohne während des Fluges ermöglicht."

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Der Antrieb bestehe aus vier Sets von Rotoren, die paarweise angeordnet sind und bei konstanter Drehzahl gegenläufig rotieren und von einem herkömmlichen Flugzeugmotor angetrieben werden. "Die Scheiben sind durch Flügel verbunden, deren Anstellwinkel durch die Verschiebung der Scheiben-Achse verändert werden kann. So kann bei jedem Flügel ein unterschiedlicher Anstellwinkel eingestellt werden. Die daraus resultierende Schubkraft kann dadurch in jede benötigte Richtung gelenkt werden und ermöglicht somit eine theoretische 360° Drehung der Drohne um alle drei Achsen. Demzufolge kann D-Dalus vertikal starten, in einer festen Position in der Luft ausharren, sich in jede Richtung bewegen, um alle Achsen rotieren, und sich bei Landemanövern ansaugen."

Einsatzmöglichkeiten der Drohne sieht die Firma etwa in der Aufklärung in mit Rauch und durch radioaktive Strahlung verseuchtem Gelände und in Gebäuden, in der Bergung von Opfern und Materialien, sowie als Arbeitsplattform und zum Transport von lebensrettendem Equipment.

Grafische Simulation von D-Dalus im Einsatz (Illu.) | Copyright: grewi.de

Gegenüber Starrflügeldrohnen habe "D-Dalus" den Vorteil, dass sie vergleichsweise kostengünstig sei, keinen große Start- und Landefläche benötige und über eine weitaus umfangreichere Fähigkeit verfügt, über unbeweglichen Objekten stetig zu verweilen. "Außerdem fehlt es Starrflügeldrohnen an günstigen Stealth-Eigenschaften, Wendigkeit, Reichweite und Ausdauer sowie an der Fähigkeit in Gebäude einzudringen." Auch Drehflügeldrohnen könnten zwar auf wenig Raum starten und landen, allerdings sei deren Einsatzfähigkeit bei schlechtem Wetter, großen Entfernungen, sowie bei hoher Geschwindigkeit und im Einsatz von schwankenden Plattformen (z.B. Fahrzeuge in Bewegung oder ein Boot bei hohem Wellengang) stark eingeschränkt. "Der externe Rotor birgt aufgrund seiner Exponiertheit ein Risiko und hat eine leicht erkennbare Radarsignatur. Jene Drehflügeldrohnen, die hohe Nutzlasten erlauben, sind außerdem üblicherweise sehr teuer und aufwendig in der Anschaffung sowie in der Instandhaltung."

"Idealerweise", so IAT 21, "bräuchten wir eine fliegende Plattform, die sich langsam und leise wie ein Heißluftballon annähert, in der Luft schwebt wie ein Kolibri, sich in jede Richtung drehen kann wie ein Fußball, sich auf dem Deck eines Schiffes 'ansaugt' wie ein „in der Luft gewendeter Pfannkuchen“, in alle Richtungen sehen kann wie eine Kristallkugel, so schnell fliegen kann wie ein Jet, so unsichtbar ist wie eine 155 mm Projektil und von einem Automechaniker repariert werden kann." Alles also Eigenschaften, wie sie "D-Dalus" vorweisen können soll.

Derzeit befindet sich "D-Dalus" derweil noch im Prototyp-Stadium. Nach ersten Testflügen in einem Labor in Salzburg sollen bald allerdings erste Freilandflüge in Angriff genommen werden: "Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass je größer 'D-Dalus' dimensioniert wird, desto effizienter und weniger komplex agiert die Drohne."

"D-Dalus" eigne sich deshalb insbesondere für Anwendungen" im maritimen Such- und Rettungsdienst, aber auch zur Beförderung von Frachten, bis hin zu Einsätzen neben und in brennenden oder radioaktiv verstrahlten Gebäuden."

Gemeinsam mit der britischen Firma "Cranfield" soll das Fluggerät nach weiteren Tests zur bis hin zur Flugzulassung weiterentwickelt werden. Nachdem "IAT 21" den Absatz von Drohnen sowohl für maritime als auch für landbasierte Zwecke, für die Nutzung im Such- und Rettungsdienst sowie Katastrophenbeobachtung anstrebt, soll auf längere Sicht auch eine Passagierversion für den öffentlichen Verkehr angestrebt werden.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell / iat21.at / d-dalus.at


Klimawandel verkehrt: Chinas Schwefelemissionen bremsten Klimawandel

Luftverschmutzung durch ein Kohlekraftwerk | Copyright: Public Domain

Boston/ USA - Für eine bislang rätselhafte Auszeit in der Erwärmung des Erdklimas in den Jahren zwischen 1998 und 2008, während der die Durchschnittstemperaturen fast gleich blieben, obwohl der Ausstoß von Treibhausgasen im gleichen Zeitraum weiterhin anstieg, haben Klimawissenschaftler nun eine ungewöhnliche Erklärung gefunden: Gerade die gewaltigen durch Kohleverbrennung abgegebenen Schwefelemissionen Chinas haben, im Zwischenspiel mit weiteren Faktoren, das Klima in diesem Zeitraum abgekühlt.

Was zunächst scheinbar als gewaltiger Widerspruch klingt, erklärt sich laut der Studie von Michael Mann und Robert Kaufmann von der "Boston University", die aktuell in der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlicht wurde, durch drei Faktoren: Während es zu einer überproportionalen Steigerung der chinesischen Schwefelgas-Emissionen kam, erlebte zum einen die Sonnenaktivität und mit ihr einhergehend deren Strahleneinwirkung auf die Erde, ein Minimum. Zugleich sorgte das Klimaphänomen La Nina für eine Abkühlung der Temperaturen im Pazifikraum.

"Menschliche Aktivitäten, die den Planeten erwärmen und abkühlen, heben sich nach 1998 gegenseitig auf. Das erlaubte es natürlichen Variablen, eine signifikantere Rolle zu spielen“, so die Forscher. Allerdings: Seit 2009 steigen die globalen Temperaturen wieder an.

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In vier Jahren, zwischen 2003 und 2007, so die Analyse der Forscher, habe das Schwellenland China seinen Kohlenverbrauch nahezu verdoppelt, während der gleiche Vorgang vormals noch 22 Jahre (1980 bis 2002) dauerte.

Die Erklärung für den ausgleichenden Effekt sehen die Wissenschaftler in dem Umstand, dass bei der Verbrennung von Kohle nicht nur Treibhausgase wie Kohlendioxid freigesetzt werden, sondern unter anderem auch Schwefelgase entstehen, die in der Atmosphäre eine abkühlende Wirkung haben können.

Dennoch, so streichen die Forscher hervor, bestätige selbst dieser auf den ersten Blick verwirrende Umstand, die gängigen Klimamodelle, über die vom Menschen erzeugten Ursachen des weiterhin fortschreitenden Klimawandels. Die nachgewiesene "Pause" der Klimaerwärmung sei kein Grund zur Entwarnung. Der Erde könnte hingegen dann sogar eine Phase besonders rascher Erwärmung bevorstehen, wenn die Sonnenaktivität wieder zunehme und Schwellenländer wie China zugleich im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen ihre Emissionen von Luftschadstoffen wie Schwefel reduzieren. "Der scheinbare Widerspruch zwischen zunehmendem Ausstoß von Treibhausgasen einer Pause der Klimaerwärmung könnte ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit dem anthropogenen Klimawandel zunehmend skeptisch gegenüber steht."

Ein Anstieg der Sonnenaktivität könnte hingegen das geringste Problem für das Weltklima sein: Erst vor kurzem vermuteten Sonnenforscher der NASA, dass wir derzeit möglicherweise am Beginn eines vielleicht sogar Jahrzehnte andauernden Minimums an Sonnenaktivität stehen (...wir berichteten).

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / pnas.org / bu.edu/cees
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