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Freitag, 8. Juli 2011

Archivfund: Militärdokument beschreibt UFO-Ladung nahe US-Militärbasis in Vietnam

Hist. Luftaufnahme der "Chu Lai Air Base" (1965-1970) | Copyright: Public Domain

College Park/ USA - Während des Vietnamkrieges (1965-1975) schickten die Kommandierenden der in Vietnam stationierten US-Streitkräfte täglich Berichte über die Ereignisse und Kampfahndlungen vor Ort. Aus einem jetzt von einem Archivar der "U.S. National Archives" entdeckten und auf deren offiziellen Seite veröffentlichten Bericht, geht die Landung eines eiförmigen unbekannten Flugobjekts am 6. Januar 1969 in unmittelbarer Nähe des US-Helikopterstützpunkts Chu Lai hervor.

Wie der Archivar Joe Gillette im Blog der Archive auf "blogs.archives.gov" berichtet, stammt der Bericht vom "23rd Infantry Division’s Chu Lai Defense Command", dessen Aufgabe die Verteidigung des Chu Lai Sektors entlang der vietnamesischen Küste war. Zur Einheit zählten zahlreiche Beobachtungstürme und Wachposten rund um die Basis, deren Personal jegliche ungewöhnlichen Aktivitäten zu melden hatte.

Am 6. Januar 1969 kam es laut dem Bericht von Tower 72 um 01:52 Uhr zu folgendem Vorfall:

"Tower 72 meldet ein in ihr Gebiet einfliegendes Objekt in rund 700 Metern Entfernung, Azimut 310°. Das Objekt flog langsam über dem Beobachtungsposten (in das Gebiet) ein und landete. Während sich das Objekt bewegte, zeigte es ein glühendes Leuchten. Es hatte einen Durchmesser von 4,5 bis 6 Metern und die Form wie ein großes Ei. Der Kontrolltower konnte das Objekt nicht mittels Radar bestätigen. Das Objekt schien während es sich bewegte auch keinerlei Geräusch von sich zu geben."

Originaltranskript:
"Twr 72 rpts object flying into their area about 700m infront [sic] of them, AZ 310°. Object came in slow over the ASP & landed. When object moves it has a glowing light. It is about 15 – 20 ft across. It is shaped like a big egg. Control twr rpts their radar did not pick anything up. Object also does not seem to have any sound to it when it moves." (Quelle: archives.gov)


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Leider finden sich in den chronologisch auf diesen Bericht folgenden Einträgen nur noch die Benachrichtigung des diensthabenden Offiziers, jedoch keine Verweise auf weitere Schritte in dieser Angelegenheit. Allerdings fehlen auch sämtliche Einträge der darauf folgenden zwei Tage (7. und 8. Januar 1969) gänzlich...

In der Veröffentlichung der "U.S. National Archives" diskutiert Gillette auch mögliche rationale Erklärungen für die Beobachtung der Soldaten: "Leuchtschussmunition und militärische Leuchtfeuer (Flares) können beide das beschriebene Leuchten verursachen, Leuchtschussmunition schwebt allerdings nicht zu Boden und ist ganz bestimmt nicht eiförmig. Flares können zwar zu Boden schweben, sind aber ebenfalls nicht eiförmig." Auch der Drogenkonsum, der gerade auch im 1969 ein bekanntes Problem unter den US-Soldaten darstellte, könnte laut Gillette, die Sichtung möglicherweise erklären. "Für gewöhnlich waren allerdings drei Soldaten auf einem solchen Wachturm postiert. Sollte es sich also um eine durch Drogen hervorgerufenen Vision gehandelt haben, erscheint es nur schwer vorstellbar, dass alle drei Soldaten der gleichen Halluzination unterlegen waren. Allerdings könnte die gemeinsame Sichtung einer unbekannten Erscheinung dazu geführt haben, dass einer der drei Soldaten - gerade im gemeinsamen Drogenrausch - seine Kameraden von seiner Interpretation der Sichtung überzeugt hatte. Auch könnte Langeweile die Soldaten zu kreativer Geschichtenerzählung verführt haben, was jedoch für den Fall, dass dies bekannt worden wäre, eine Disziplinarstrafe für die Soldaten mit sich gebracht hätte."

Gillette schließt seinen Kommentar mit der Einschätzung, dass "obwohl es sowohl für die Sichtung als auch den Bericht an sich potentielle rationale Erklärungen geben könnte", aus den Militärberichten keinerlei Informationen hervorgehen, die darauf verweisen könnten, was damals tatsächlich vorgefallen war: "Die Wahrheit ist vielleicht irgendwo da draußen, aber sie findet sich nicht in diesen Akten."


UFO-Forscher wie Antonio Huneeus zeigen sich hingegen an der Übereinstimmung der Eigenschaften des beschriebenen Objekts mit typischen Merkmalen unidentifizierter Flugobjekte (UFOs) aus der thematischen Fachliteratur interessiert. Huneeus kommentiert den Fall u.a. auf "OpenMinds.tv" wie folgt:

"Auch wenn der Logbucheintrag nur sehr kurz ist, so stimmen doch einige der beschriebenen Eigenschaften (des Objekts) mit jenen von UFOs aus anderen Fällen in der Literatur überein. So beschrieben die ungenannten Soldaten, dass das Objekt sehr langsam flog, bevor es landete und dass es ein glühendes Leuchten von sich gab. Es wurde nicht vom Radar geortet - auch dass ist eine mit vielen UFO-Sichtungen übereinstimmende und auch aus der militärischen Tarnkappentechnologie bekannte Eigenschaft. Die Ei-Form des Objekts gehört zudem zu den am meist beschriebenen Formen unidentifizierter Flugobjekte und findet sich so in zahlreichen anderen UFO-Berichten wieder. Der wohl bekannteste Fall stammt aus Socorro, New Mexico, wo im April 1964 ebenfalls die Landung eines eiförmigen Objekts durch den Polizisten Lonnie Zamora beschrieben wurde. (...wir berichteten 1, 2).

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / archives.gov / openminds.tv

Hat Asteroid Vesta einen Mond?

Dawn-Aufnahme des Asteroiden Vesta vom 24. Juni 2011 | Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Pasadena/ USA - Während sich die NASA-Sonde "Dawn" einem ihrer Missionsziele, dem Asteroiden Vesta, nähert, rätseln Astronomen darüber, ob auch der kosmische Felsbrocken einen Mond besitzt. Dieser könnte den Wissenschaftlern zusätzliche Informationen über den Asteroiden liefern.

Ab dem 9. Juli soll die Sonde in eine Umlaufbahn um Vesta einschwenken und den Asteroiden am dem 16. Juli ein Jahr lang umkreisen, bevor sie zum Asteroiden Ceres reisen wird, den sie 2015 erreichen und erforschen soll.


Oft prägt das Bild von einsamen durch das All taumelnden Felsbrocken unsere Vorstellungen von Asteroiden. Dennoch, so erläutert der Chefingenieur der Mission Marc Rayman, ist es durchaus möglich, dass auch Asteroiden von Monden umkreist werden.


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Tatsächlich besitzen die Asteroiden Ida (30 Kilometer Durchmesser, s. f. Abb.), Pulcova (165 Kilometer), Eugenia (217 Kilometer) oder Sylvia (531 Kilometer) Monde. Mit 560 x 544 x 448 Kilometern ist Vesta also deutlich größer und ein Mond vor diesem Hinterrund fast schon wahrscheinlich.

Galileo-Aufnahme des Asteroiden Ida und seines Mondes Dactyl | Copyright: Galileo Project, JPL, NASA

Über die Herkunft der Asteroidenmonde sind sich Astrophysiker derweil noch uneins. Rayman vermutet, dass - ähnlich wie dies die gängigste Theorie zur Entstehung des Erdmondes - auch die Trabanten von Asteroiden durch Zusammenstöße mit anderen Himmelskörpern aus den Trümmern dieser Kollision hervorgehen. Eine andere Theorie vermutet, dass Asteroiden andere kleine Himmelskörper schon im Asteroidengürtel, dem Ursprung der kosmischen Brocken, eingefangen haben.

Sämtliche Versuche, etwa mit dem Weltraumteleskop Hubble, einen Mond um Vesta zu entdecken, blieben bislang erfolglos. Die Sonde Dawn wird hierzu jedoch schon bald in einer deutlich besseren Position sein. Neben Beobachtungen der Oberfläche des Asteroiden werden die Kameras auch den Raum um Vesta erkunden.

"Sollte es einen Mond geben, so würde dieser auf den Aufnahmen wohl als kleiner heller Punkt erscheinen, der sich auf unterschiedlichen Bildern um den Asteroiden herumbewegt, statt wie die Hintergrundsterne an Ort und Stelle zu verharren", erläutert Mars Sykes vom "Planetary Science Institute". Schon Monde von wenigen Metern Durchmesser sollen auf diese Weise entdeckt werden können. Mittels Radiomessungen könnte dann die Umlaufbahn eines solchen Objekts genau erkundet werden, die wiederum weitere Informationen über das Schwerkraftfeld des Asteroiden ermöglichen würden. Auch Rückschlüsse über die Masse, den inneren Aufbau und den Asteroidenkern könnten so gezogen werden.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov

Künstliche Sonne in Greifswald: USA beteiligen sich an deutschem Fusionsprojekt Wendelstein 7-X

Das Außengefäß von Wendelstein 7-X mit zahlreichen Stutzen. Blau eingezeichnet sind fünf Zusatzspulen zur präzisen Einstellung des Plasmarandes, die vom Princeton Plasma Physics Laboratory beigestellt werden | Copyright: IPP

Greifswald/ Deutschland - Mit der Fusionsanlage "Wendelstein 7-X" forschen Wissenschaftler des "Max-Planck-Institut für Plasmaphysik" an der Entwicklung eines Fusionsreaktors, der - ähnlich wie die Sonne - aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen soll. Mit über 7,5 Millionen Dollar in Form von Bauelementen und technischer Ausrüstung werden sich die USA nun am Aufbau der Anlage in Greifswald beteiligen.

Für den Präsident der "Max-Planck-Gesellschaft" (MPG) Peter Gruss bestätigt das Engagement der US-amerikanischen Fusionsinstitute in Princeton, Oak Ridge und Los Alamos "die hohe wissenschaftliche Leistung des 'Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik' (IPP) und die Bedeutung des experimentellen Ansatzes in Greifswald." Es zeige aber auch das große Interesse der Vereinigten Staaten an der Fusionsforschung. Denn die Mittel, die hier fließen, stammen aus dem "Innovative Approaches to Fusion"-Programm des amerikanischen Energieministeriums.

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Um die Kernfusion erfolgreich zu erreichen, "muss es in einer entsprechenden Anlage gelingen, den Brennstoff - ein dünnes ionisiertes Wasserstoffgas, ein "Plasma" - nahezu berührungsfrei in einem Magnetfeldkäfig einzuschließen und anschließend auf Zündtemperaturen über 100 Millionen Grad aufzuheizen", erläutert die Pressemitteilung der MPG. "Die Fusionsanlage Wendelstein 7-X, die zurzeit im 'Max-Planck-Institut für Plasmaphysik' in Greifswald entsteht, wird nach der Fertigstellung die weltweit größte und modernste Anlage vom Bautyp 'Stellarator' sein. Ihr Magnetfeld macht auf einfache Weise Dauerbetrieb möglich."

"Wir sehen diese Dreijahresperiode", so erklärten die beteiligten US-Forschungsinstitute, "als Schritt in eine solide Partnerschaft mit dem Forschungsprogramm von Wendelstein 7-X, die Physiker und Ingenieure vieler US-Einrichtungen in eine Forschung einbinden wird, die wesentliche Bedeutung für das weltweite Fusionsprogramm besitzen wird".

Bücher zum Thema:

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Quellen: mpg.de / grenzwissenschaft-aktuell.de

Orang-Pendek: Expedition sucht erneut nach Sumatras kleinem Yeti

Zeichnerische Darstellung des Orang-Pendek basierend auf Zeugenaussagen | Copyright/Quelle: CFZ.org.uk

London/ England - Seit dem Frühjahr planen Mitglieder des "Center for Fortean Zoology" (CFZ.org.uk) eine erneute Expedition nach Sumatra, um in den dortigen Regenwäldern nach Beweisen für die Existenz des sogenannten Orang-Pendek, einer bislang noch unbekannten und aufrecht gehenden Primatenart, zu suchen. 2009 waren die Forscher zuletzt vor Ort und es gelang Mitgliedern des Teams sogar, den "kleinen Yeti Sumatras" mit eigenen Augen zu sehen und Gewebeproben des Kryptiden zu nehmen (...wir berichteten, s. Links.). Jetzt hat das CFZ weitere Details über die bevorstehende Expedition bekannt gegeben.

Wie der zoologische Direktor des CFZ Richard Freeman im CFZ-Blog "Still On Track" (forteanzoology.blogspot.com) berichtet, soll die mittlerweile vierte Orang-Pendek-Expedition am 12. September 2011 zur indonesischen Insel Sumatra aufbrechen.

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Hierbei soll es sich um die umfangreichste der bisherigen Expeditionen nach Sumatra handeln. Neben den lokalen Führern, werden sich insgesamt neun Kryptozoologen unter Adam Davies in zwei Gruppen aufteilen. "Gruppe A wird sich auf ein teilweise landwirtschaftlich genutztes Gebiet an der Grenze zum Dschungel konzentrieren, das wir als den "Garten" bezeichnen und in dem es in der Vergangenheit immer wieder zu Sichtungen des Orang-Pendek gekommen ist - hauptsächlich, weil die Wesen hier Feldfrüchte entwenden. Ein weiterer Grund für die Wahl dieses Ortes ist die sich hier aufgrund der Rodungen ergebende Übersichtlichkeit des Geländes."

"Der Garten", Station für Gruppe A während der Orang-Pendek-Expedition des CFZ 2011 | Copyright/Quelle: CFZ.org.uk

"Gruppe B wird tief ins Innere des Dschungels des Kerinchi-Seblat-Nationalpark zu jenem Ort vordringen, an dem die Forscher 2009 das Wesen gesichtet hatten" (...wir berichteten).

Auch die technische Ausrüstung der Forscher wird die bisherigen Expeditionen übertreffen: "Wir werden mehr automatisierte Wildtierkameras (Trailcams) aufbauen und diese überall im Park verteilt installieren. Wir hoffen, mit diesen Kameras gute Standbilder und vielleicht sogar Bewegtbildaufnahmen des Wesens zu bekommen."

Hintergrund: Der Orang-Pendek
Wie zahlreiche andere teilweise nur wenig erforschte Waldregionen, so kennt gerade auch die indonesische Inselwelt ihre eigenen Varianten legendenumwobener Waldmenschen: Der Orang-Pendek (dt.: Kleiner Mensch) soll ein Primat sein, der vornehmlich auf Sumatra beheimatet sein soll. Der Orang-Pendek soll sich - so Zeugenaussagen - von anderen Primaten vor allem durch seine geringere Größe sowie durch seinen aufrechten Gang unterscheiden.

Aufgrund der Ähnlichkeit des Orang-Pendek und gefundenen menschenähnlichen Fußspuren glauben einige Kryptozoologen, dass verschiedene, paläoanthrope Hominiden Vorfahren des Orang-Pendek sein könnten. Hierfür kämen der Homo erectus, dessen Überreste auf der Nachbarinsel Java entdeckt wurden, der Homo floresiensis, der auf der nahe gelegenen Insel Flores lebte, und der Paranthropus in Frage.

Deborah Martyr, eine britische Orang-Pendek-Forscherin, konnte "Fauna & Flora International" (FFI) davon überzeugen, sie bei der Suche nach dem Orang-Pendek zu unterstützen. Sie und ihr Team geben an, mittlerweile vier Individuen anhand ihrer Fußabdrücke unterscheiden zu können. Die längste Fährte, bestehend aus zwanzig Fußabdrücken, hinterließ dabei der so genannte Marathon Man. Marty stellt außerdem fest, dass, aufgrund der massiven Zerstörung seines Lebensraumes, das Überleben der Art stark gefährdet sei. Dafür spricht jedenfalls die große Abnahme von Sichtungen innerhalb der letzten fünfzig Jahre. Die Expedition förderte unzählige Fußabdrücke und Haarbüschel zutage, die keiner bekannten Art zugeordnet werden konnten (Q: wikipedia.de).

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Englische Bücher zum Thema:

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