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Mittwoch, 17. August 2011

NASA kommentiert Theorien zum Kometen Elenin

Orbitaldiagramm des Kometen Elenin am 4. Mai 2011. | Copyright: NASA

Pasadena/ USA - Wie schon in früheren Jahrhunderten, so übt das Erscheinen von Kometen auch heute noch eine Vielzahl von Emotionen. Neben der astronomischen Faszination sind dies aber auch Ängste vor einer direkten und indirekten Gefahr, die von den "schmutzigen Eiskugeln" aus dem All für die Erde ausgehen könnte. Auch im Falle des Kometen Elenin, der am 16. Oktober seinen erdnächsten Punkt erreichen wird, ist dies nicht anders. Nun hat sich auch die US-Raumfahrtbehörde zu den zahlreichen Befürchtungen und Theorien geäußert.

Entdeckt wurde der Komet mit der astronomischen Bezeichnung "C/2010 X1" zum ersten Mal am 10. Dezember 2010 von dem russischen Astronomen Leonid Elenin. Am 16. Oktober 2011 wird Elenin seinen erdnächsten Punkt erreichen und dabei unseren Planeten in einem Abstand von 35 Millionen Kilometern passieren.

- Zahlreiche Informationen über Theorien und Verschwörungstheorien rund um den Kometen Elenin finden Sie HIER

In einer aktuellen Information haben sich Wissenschaftler des "Near-Earth Object Program Office" am "Jet Propulsion Laboratory" (JPL) der NASA, das für die Beobachtung und Erforschung erdnaher Himmelskörper wie Asteroiden und Kometen verantwortlich ist, einigen Fragen, Theorien und Behauptungen bezüglich Elenin angenommen und diese beantwortet.

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Im Folgenden präsentieren wir diese in einer unkommentierten Übersetzung:

- Wird sich der Komet Elenin der Erde oder dem Mond (bedenklich) annähern?

(NASA:) Elenin wird sich der Erde nicht mehr als 35 Millionen Kilometer annähern. Diese Entfernung entspricht dem 90-fachen des Abstands zwischen Erde und Mond.

- Kann uns dieser Komet von dort, wo er sich befindet (befinden wird) beeinflussen - etwa in dem er die Gezeiten oder der Bewegung der tektonischen Platten verändert?

Es gab und gibt im Internet falsche Spekulationen darüber, dass die Ausrichtung des Kometen im Wechselspiel mit anderen Himmelskörpern Auswirkungen auf der Erde haben wird und externe Kräfte dafür sorgen könnten, dass der Komet der Erde näher kommen wird als bislang errechnet. "Jegliche auch nur annähernde Ausrichtung des Kometen Elenin mit anderen Himmelskörpern sind bedeutungslos und Elenin wird auch keinen dunklen Himmelskörpern begegnen die seine Umlaufbahn stören und somit Auswirkungen auf die Erde haben könnten", kommentiert der JPL-Wissenschaftler Don Yeomans. "Komet Elenin wird hierfür nicht nur viel zu weit entfernt sein, es handelt sich zudem auch um einen vergleichsweise kleinen Kometen. Hinzu handelt es sich bei Kometen nicht um sehr dichte Objekte. Sie bestehen meist aus locker zusammengebackenem schmutzigem Eis und verfügen damit nur über eine vergleichsweise geringe Dichte. Wir haben hier also eine mittelgroße schmutzige Eiskugel, die der Erde nicht näher kommen wird als 35 Millionen Kilometer. Elenin wird also auch nur einen nicht messbaren und unbedeutenden Einfluss auf die Erde haben. Um einen Vergleich zu geben: Ein Kleinwagen hat einen größeren Einfluss auf die Ozeanwellen als Elenin jemals haben wird."

- Wird es, wie vereinzelt behauptet, zu einer dreitägigen Verdunkelung der Sonne durch Elenin kommen?

Von der Erde aus betrachtet, wird Elenin gar nicht vor der 'Sonnenscheibe' vorbeiziehen. Doch selbst wenn er dies tun würde, so verweist der Astrobiologe David Morrison darauf, dass Elenin gerade einmal 3 bis 5 Kilometer groß ist - die Sonne aber einen Durchmesser von rund 1.392.082 Kilometern aufweist. "Wie sollte also ein so kleines Objekt ein solch großes Objekt wie die Sonne verdunkeln?" Hierbei müsste es sich schließlich um eine Art Sonnenfinsternis handeln, wie sie normalerweise dann entsteht, wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt. Der Mond hat einen Durchmesser von 4.000 Kilometern, was der scheinbaren Größe der Sonne entspricht, wenn sie rund 400.000 Kilometer entfernt ist. Um die Sonne zu verdunkeln, müsste ein Komet wie Elenin, mit einem Durchmesser von 3 bis 5 Kilometern, die Erde in einem Abstand von rund 400 Kilometern passieren, was etwa der Umlaufbahn der Internationalen Raumstation "ISS" entspricht. Elenin kommt der Erde aber nicht näher als 35 Millionen Kilometer."

- Laut einigen Theorien soll es einen noch unbekannten Braunen Zwerg in unserem Sonnensystem geben, dessen Masse groß genug ist, um etwa die Flugbahn des Kometen Honda signifikant zu verändern. Könnte dieser Umstand dazu benutzt werden, um die Masse von Elenin zu berechnen?

Laut Morrison ist eine solche Theorie nicht anwendbar, noch existiere sie in astronomischen Kreisen: "Ein Komet ist bei Weitem kein Brauner Zwerg(stern). Es stimmt aber, dass Astronomen die Masse eines Objekts anhand seiner Schwerkraftwirkung auf andere Objekte berechnen. Kometen jedoch sind hierfür viel zu klein - haben also keinen messbaren Einfluss auf andere Himmelskörper."

- Wenn es einen Schwarzen oder Braunen Zwerg in unserem Sonnensystem geben würde, wäre dieser doch gar nicht sichtbar.

"Diese Aussage ist nicht korrekt", erläutert Morrsion. "Wenn es einen braunen Zwergstern im äußeren Sonnensystem geben würde, dann könnten wir diesen auch sehen - ihn anhand seiner Infrarotenergie finden und seinen störenden Effekt auf andere Himmelskörper und -objekte messen. Gäbe es also einen Braunen Zwerg im Sonnensystem, so hätten wir dieses schon entdeckt. Schwarze Zwergsterne sind der Astronomie hingegen gar nicht bekannt."

- Wird Elenin auch mit bloßem Auge sichtbar sein, wenn er sich der Erde zusehends nähert?

"Bislang wissen wir noch nicht, ob Elenin auch mit bloßem Auge sichtbar sein wird", so Morrison. "Derzeit sieht es so aus, dass man zur Beobachtung von Elenin Anfang Oktober zumindest ein Fernglas und einen sehr dunklen Nachthimmel benötigen wird. Im Gegensatz zum Kometen Hale-Bopp ist Elenin kein wirklich geeigneter Komet für Amateur-Beobachtungen. Er wird also keine große Himmels-Show und erstrecht keine Schäden auf der Erde auslösen." Dennoch liefere der kleine Komet Astronomen die Möglichkeit, einen relativ jungen Kometen zu beobachten, der von weit außerhalb der Planetenzone unseres Sonnensystems kommt. Nach einer kurzen Weile, wird er wieder ins äußere Sonnensystem zurückkehren und dann für mehrere tausend Jahre nicht mehr zu sehen sein. Das ist schon etwas Besonderes."

- Warum wird Elenin von Astronomen als "wimpy" (kümmerlich, schwach) bezeichnet?

"Astronomen beschreiben damit das Aussehen eines Kometen, wenn dieser die Erde passiert", erläutert Yeomans. "Einige Kometen kommen von außerhalb der Planetenregion des Sonnensystems und werden dabei immer heller am Nachthimmel - ganz wie 1997 der Komet Hale-Bopp - und können so sehr einfach schon mit bloßem Auge beobachtet werden, wenn sie das innere Sonnensystem passieren. Elenin befindet sich aber am anderen Ende dieses Spektrums. Man benötigt wahrscheinlich ein gutes Fernglas, einen klaren Nachthimmel und einen dunkle (nicht licht-verschmutzten) Beobachtungsort um ihn selbst während seiner hellsten Phase sehen zu können."

- Wenn Elenin so klein und ungefährlich ist, warum wurde darüber nicht schon zuvor öffentlich berichtet?

Elenin hat gerade aufgrund der Tatsache, dass er so klein und unscheinbar ist, bislang nur wenig mediales Interesse erfahren. Jedes Jahr werden eine ganze Reihe neuer Kometen entdeckt, ohne dass darüber überhaupt weitläufig berichtet wird. Tatsächlich hat Elenin aufgrund der zahlreichen und meist falschen Behauptungen im Internet sehr viel mehr Beachtung erhalten als dies eigentlich notwendig gewesen wäre. NASA-Informationen über Eleinin sind schon länger via http://www.jpl.nasa.gov/news/news.cfm?release=2011-135 zugänglich. Wenn der Komet eine Gefahr dargestellt hätte oder darstellen würde, wäre sicherlich auch schon darüber berichtet worden. Weitere Informationen sind unter http://www.jpl.nasa.gov/asteroidwatch/ erhältlich.

- Stimmt es, dass die NASA Elenin sehr viel öfter Beobachtet und untersucht hat als andere Kometen - wenn ja, versucht die NASA den Kometen (und seine Auswirkung und potentielle Bedrohung) herunterzuspielen?

Die NASA beobachtet, entdeckt und bestimmt regelmäßig neue Asteroiden und Kometen, die der Erde nahe kommen. Das allgemein als "Spaceguard" (Weltraumwache) bezeichnete "Near-Earth Object Observations Program" der NASA entdeckt diese Objekte und berechnet ihre Flugbahnen, um so zu bestimmen, ob sie eine potentielle Gefahr für unseren Planeten darstellen. Weitere Informationen hierüber finden Sie unter http://neo.jpl.nasa.gov/ .

Weder die NASA selbst, noch das für das "Near-Earth Object Observations Program" zuständige JPL konzentriert sich auf Beobachtungen des Kometen. Die meisten bislang veröffentlichten Beobachtungsdaten zu Elenin stammen von weltweiten Amateurastronomen. Mit der zunehmenden öffentlichen Diskussion um Elenin steigt natürlich aber auch die Anzahl der Beobachter.

- Betrachtet man das Orbitaldiagramm des Kometen Elenin, wie es auf der Internetseite des JPL zu finden ist, so kann man feststellen, dass bei genügender Vergrößerung die Umlaufbahn zahlreiche Winkel und Knicke aufweist. Vergleicht man dies mit den angezeigten Darstellungen anderer Kometen, so sind dort keine Winkel oder Knicke zu sehen. Warum?

Viele Leute versuchen die Umlaufbahn des Kometen mit Hilfe der JPL-Internetseite zu bestimmen, ohne jedoch zu bemerken, dass es sich hierbei nur um ein einfaches Werkzeug zur Visualisierung derartiger Flugbahnen handelt. Obwohl dieses Werkzeug in letzter Zeit derart verbessert wurde, dass es geglättetere Bahnen in Sonnennähe zeigt, so handelt es sich dennoch nicht um ein wissenschaftliches Programm zur Darstellung genauer Umlaufbahnen. Laut Yeomans sind die Darstellungen der Orbitaldiagrammen von erdnahen Objekten nicht dazu gedacht, die exakte Bewegung der Objekte über längere Zeitintervalle hinweg darzustellen. Für diesen Zweck empfiehlt Yeoomans das JPL-Horizons-System: http://ssd.jpl.nasa.gov/horizons.cgi?find_body=1&body_group=sb&sstr=C/2010%20X1

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov

Hölzer 10 Millionen Jahre älter als bislang geglaubt

Zellstrukturen dieser versteinerten krautartigen Pflanze belegen, dass es sich um erste Formen von Hölzern handelt. | Copyright/Quelle: P. Gerrienne et al, Science

Liege/ Belgien - Eine Untersuchung von 400 Millionen Jahre alten versteinerten Pflanzen belegen eine Sensation: Hölzer erschienen demnach wahrscheinlich rund 10 Millionen Jahre früher auf der Erde als bislang geglaubt.

In den Proben entdeckten die Forscher um Dr. Phillipe Gerrienne von der "Université de Liège" Zellringe mit eindeutigen Eigenschaften von Holz. In ihrer aktuell im Fachjournal "Science" veröffentlichten Studie belegen die Forscher zudem, dass die holzartige Substanz einst als vielmehr Transportmechanismus für Wasser diente und keine Stützfunktion für die Pflanzen hatte, etwa um dieser ein höheres Wachstum zu ermöglichen.

"Die bislang ältesten bekannten holzartigen Pflanzen stammen aus dem Mitteldevon und sind damit rund 390 Millionen Jahre alt", erläutert Gerrienne. "Unsere Pflanzen stammen aus der Zeit des Unterdevons und sind somit rund 400 Millionen Jahre alt."

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Bei den bislang bekannten Hölzern aus dem Mitteldevon handele es sich zudem um Gebüsche und kleine Bäume. "Unsere Pflanzen sind sehr viel kleiner, krautartig und erreichten möglicherweise gerade einmal eine Höhe von 20-40 Zentimetern", zitiert die BBC den Geologen. Die Wissenschaftler um Gerrienne glauben, Vorläufer von Lithophyten und damit der am weitesten verbreiteten Pflanzengruppe auf der heutigen Erde, gefunden zu haben, die jedoch eindeutige Merkmale von Hölzern aufweisen.

Von ihrer Entdeckung erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über die ersten Schritte in der Evolution hin zu echten Hölzern. Auch über die biologische Rolle der holzartigen Substanzen in frühen Pflanzen soll das Studium der Proben weitere Aufschlüsse geben.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / sciencemag.org / bbc.co.uk

Forscher lösen Rätsel um gigantischen weißen Pfeil auf Saturnmond Titan

Der weiße Pfeil auf Saturnmond Titan (l.) | Copyright: NASA/JPL/SSI

Los Angeles/ USA - Ein Sturm in Form eines gigantischen weißen Pfeils in der Atmosphäre des größten Saturnmonds Titan sorgt seit seiner Entdeckung für Rätselraten unter Astrophysikern. Jetzt ist es US-Forschern erstmals gelungen, die kuriose Wolkenform zu erklären.

Der weiße Wolkenpfeil bedeckte eine Fläche von der Größe des US-Bundesstaats Texas und wurde von der Saturnsonde "Cassini" im Sommer 2010 entdeckt. Mit einen Computermodell der atmosphärischen Zirkulation auf Titan konnten Wissenschaftler um Jonathan L. Mitchell von der "University of California Los Angeles" nun zeigen, wie globale atmosphärische Wellen die Wettermuster des Saturnmonds beeinflussen und dabei einem Effekt herbeiführen können, der in einigen Fällen erstaunliche Wolkenmuster erzeugen können.

"Diese atmosphärischen Wellen sind so etwas wie die natürliche Variante der Resonanzvibration eines Weinglases", erläutert Mitchell. "Einzelne Wolken bringen sozusagen die 'Glocke zum Klingen' und wenn diese 'Glocke' dann einmal zu klingen beginnt, 'antworten' andere Wolken auf diese Vibration."

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Wolken wie der gewaltige weiße Pfeil sind demnach das Ergebnis genau dieser atmosphärischen Wellen, die zu starkem atmosphärischem Niederschlag führen können, wie er den gewöhnlichen jahreszeitlichen Regen um das 20-fache übersteigen kann und dann auch einer der prägenden Faktoren für die Oberflächenerosion auf Titan sein kann.

Wie die Forscher aktuell im Fachmagazin "Nature Geoscience" berichten, könne das Titan-Klima als tropisch bezeichnet werden, wenn der gesamte Mond Wetterphänomene erlebt, wie sie auf der Erde typisch für die Äquatorregionen sind.

"Unsere Simulationsergebnisse belegen die Kraft dieser Analogie und das nicht nur für die grundlegenden Merkmale des Titan-Klimas sondern auch für einzelne Stürme", so Mitchell. "In nächsten Schritten wollen wir unsere bisherigen Analysen auch auf andere Titan-Beobachtungen ausdehnen um auch Vorhersagen darüber abgeben zu können, welche Wolken in den kommenden Jahreszeiten beobachtet werden können. (...) Das Klima auf Titan gibt uns die Möglichkeit, tropische Wetterlagen in einem sehr viel einfacheren Realmodell als jenes der Erde zu studieren. Vielleicht hilft uns das dann dabei, auch das Wetter auf der Erde besser zu verstehen."

Den Titan vergleichen die Wissenschaftler mit einen "merkwürdigen Geschwister" der Erde, handelt es sich doch um den einzigen weiteren felsigen Himmelskörper in unserem Sonnensystem, auf dem bislang eine dichte Atmosphäre und darin ein Flüssigkeitskreislauf mit Niederschlägen nachgewiesen werden konnte. "Titan ist eine fremde Welt, aber zugleich der Erde auch nicht ganz so unähnlich. Wie auch die der Erde, so besteht auch die Titan-Atmosphäre hauptsächlich aus molekularem Stickstoff und auch Wasser ist - wenn auch in extrem tiefgefrorener Form - in der Kruste des Saturnmonds ausreichend vorhanden. Methan ist aufgrund thermodynamischer Prozesse in der tieferen Atmosphäre aktiv. Wie Wasserdampf auf der Erde, so bildet Methan auf Titan Wolken, kondensiert und wird von Quellen an der Oberfläche wieder in die Atmosphäre abgegeben. Der hierbei entstehenden Niederschlag und dessen Abläufe auf der Oberfläche graben dann jene Strukturen, die wie irdische Flüsse und Seen wirken."

Da die Wissenschaftler vermuten, dass Titan der jungen Erde gleicht, erhoffen sie sich vom Studium des Mondes und seiner Atmosphäre auch Rückschlüsse auf Atmosphäre und Klima der jungen Erde.

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