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Dienstag, 20. September 2011

Europas GPS-Satelliten könnten Flyby-Anomalie erklären

Standbild: Konstellation der Galileo-Satelliten (ohne Reserve-Satelliten). | Copyright: Lukas Rohr, cc-by-sa 3.0

Porto/ Portugal - Zahlreiche irdische Raumschiffe und Sonden, die die Erde passieren, erfahren immer wieder eine bislang rätselhafte Veränderungen ihrer Reisegeschwindigkeit. Eine neue Studie portugiesischer Wissenschaftler zeigt nun auf, wie schon die kommende Generation von Navigationssatelliten das Rätsel lösen könnte.

Zum ersten Mal registriert wurde die Anomalie am 8. Dezember 1990 anhand der Galileo-Sonde auf ihrem Weg zum Jupiter bei einem Vorbeiflug an der Erde registriert, als das Raumschiff um 4mm pro Sekunde auf unerklärliche Weise beschleunigte. Als dann am 23. Januar 1998 die NASA-Sonde "Near" die Erde passierte, wurde auch hier eine Beschleunigung, nun um 13 Millimeter pro Sekunde, entdeckt. Auch die Cassini-Sonde zeigte eine Zunahme ihrer Reisegeschwindigkeit um 0,11 Millimeter bei ihrem Vorbeiflug (flyby) an der Erde im Jahre 1999 - ebenso die Sonde "Rosetta" um 2 Millimeter in 2005. Bislang weiß niemand wirklich, was für die merkwürdigen "Schluckaufe" der Sonden verantwortlich ist, berichtet der "The Physics arXiv Blog" (technologyreview.com/blog/arxiv).

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Um hinter das Geheimnis der mysteriösen Beschleunigungen, die die Sonden bei ihrer dichtesten Erdannäherung beim Vorbeiflug an der Erde erfahren, zu kommen, suchen Forscher nach einem Weg, das Phänomen fortwährend detailliert vermessen zu können. Dieser Absicht stehen jedoch die relativ geringe Anzahl entsprechender Vorbeiflüge von Sonden entgegen. Selbst wenn dies passiert, so ist das "Deep Space Network" der NASA nur bedingt darauf ausgelegt, den hauchdünnen Effekt zu analysieren, da das Netzwerk die Sonden gerade während der dichtesten Erdannäherungen - also genau dann, wenn der Effet am interessantesten sein dürfte - für einige Stunden aus den Augen verliert. Aus diesem Grund konnte die Anomalie auch noch nie sozusagen in flagranti, sondern immer erst in der Nachanalyse entdeckt werden.

In seiner nun vorab auf "arxiv.org" veröffentlichte Studie zeigt das Team um Orfeu Bertolami von der "Universidade do Porto" zeigen die Forscher nun einen Ausweg aus dem bisherigen Dilemma auf und skizzieren eine Flotte aus Kleinstsatelliten, die weniger als 15 Millionen Dollar kosten würden. Diese Kosten könnten sogar noch erheblich reduziert werden, wenn die Messinstrumente an Bord von bereits konzipierten Satelliten montiert werden würden, die die Erde auf elliptischen Umlaufbahnen umrunden und dabei auch der Flyby-Anomalie unterworfen werden sollten.

Diese Aufgabe könnten die 14 Navigationssatelliten des europäischen Satellitennavigationssystems "Galileo" bestens erfüllen, deren Start und Inbetriebnahme ab 2014 geplant sind.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / arxiv.org / technologyreview.com/blog/arxiv

Neue Asteroidenkarte bestätigt gewaltigen Meteoriteneinschlag auf Vesta

Abbildung 1: Die Übersichtskarte zeigt in der Falschfarben-Darstellung, dass Vestas Norden (oben) und Süden (unten) völlig unterschiedlich sind. Während der Norden überwiegend blau gefärbt ist, weist der Süden ausgedehnte gelblich-grünliche Bereiche auf. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA)

Katlenburg-Lindau/ Deutschland - Mit Daten des hochauflösenden Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde "Dawn", die seit August 2011 Nahaufnahmen des Asteroiden Vesta liefert, haben Forscher des "Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung" (MPS) eine erste Falschfarbenkarten des Asteroiden erstellt. Die Oberflächenmerkmale, die erst durch das Betrachten durch die verschiedenen Farbfilter sichtbar werden, sollen in den nächsten Wochen und Monaten dazu beitragen, Aufschluss über mineralogische Zusammensetzung und genaue Oberflächenbeschaffenheit zu geben. Schon jetzt bestätigt sich die ausgeprägte Zweiteilung des Asteroiden in völlig unterschiedliche Nord- und Südhalbkugeln. Zudem zeigt der genaue Blick auf einzelne Einschlagskrater bemerkenswerte Strukturen.

Die sieben verschiedenen Farbfilter des Kamerasystems erlauben eine Entschlüsselung des Lichtspektrums und ermöglichen unter anderem Rückschlüsse auf die mineralogische Zusammensetzung des Körpers.

Die nun von den Forschern aus Katlenburg-Lindau vorgelegte erste Falschfarbenkarte, zeigt einen zweigeteilten Körper: Die Nordhalbkugel reflektiert Licht in einer anderen Stärke als die Südhalbkugel. In der Übersichtskarte (Abbildung 1) offenbart sich dies durch eine überwiegende Blaufärbung im Norden im Gegensatz zu ausgedehnten gelblich-grünlichen Bereichen im Süden. Wie genau diese unterschiedlichen Farben zu interpretieren sind, ist noch unklar. "Die Theorie, der zufolge ein gewaltiger Einschlag den Süden des Asteroiden erschüttert hat, wird dadurch jedoch erhärtet", so der wissenschaftlicher Leiter des Kamerateams Dr. Andreas Nathues vom MPS (mps.mpg.de). So weist der Süden beispielsweise auch deutlich weniger kleinere Einschlagskrater auf. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Oberfläche im Süden jünger ist und somit dem kosmischen Bombardement weniger lange ausgesetzt war.

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Ein weiterer Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Vestas Entwicklungsgeschichte sind genau diese kleineren Krater, die das ständige Bombardement im Norden wie im Süden erzeugt hat. In den Falschfarbenkarten offenbaren sich hier jedoch Unterschiede, die für das bloße Auge unsichtbar sind. "Während einige Krater in den Karten völlig unauffällig aussehen, sind andere von einem großflächigen Kranz andersfarbigen Materials umgeben", beschreibt Nathues. Möglicherweise stamme dieses Material von den Meteoriten selbst. Eine andere Erklärung wäre, dass dort Einschläge Material aus der Tiefe des Asteroiden an die Oberfläche geschleudert haben. In diesem Fall böten die Kranzregionen der Krater einen indirekten Blick in Vestas tiefer liegende Schichten.

Abbildung 2: Die rötliche Färbung unterhalb des Katers deutet entweder auf Material hin, das bei einem Einschlag aus dem Inneren des Asteroiden ausgeworfen wurde, oder es stammt vom Impaktor selbst. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Das wichtigste Ziel der "Dawn"-Mission ist es, den inneren Aufbau des Asteroiden zu entschlüsseln. Die Forscher vermuten, dass Vesta anders als alle anderen Asteroiden eine innere Schichtstruktur besitzt - ähnlich wie die Erde. "Es gibt viele Hinweise, dass Vesta in einer frühen Phase der Planetenentwicklung vor 4,5 Milliarden Jahren steckengeblieben ist", so Nathues. Der einzigartige Körper böte somit einen Blick zurück in die Geburtsstunde des Sonnensystems.

"Zum Verständnis der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Vesta ist es notwendig, die stark ausgeprägten Farbvariationen der Oberfläche zu untersuchen, welche Rückschlüsse auf deren Zusammensetzung erlauben. Mit diesen komplexen Untersuchungen haben wir nun begonnen." Dabei arbeiten die MPS-Forscher eng mit ihren Kollegen am Institut für Planetenforschung des "Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt" (DLR) zusammen, die den Asteroiden ausführlich kartographieren und 3D-Ansichten erstellen.

Abbildung 3: Der innere Bereich der beiden unteren Krater weist helle und dunkle Gebiete auf, die sich auch spektral unterscheiden. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA)

"Vesta hat uns völlig überrascht: Wir hatten nicht mit einer derart komplexen Geologie gerechnet", sagt Prof. Dr. Ralf Jaumann vom DLR. "Allein die Topographie mit Höhenunterschieden von bis zu 25 Kilometern spricht für eine gewaltige Dynamik der Oberflächengestaltung, ebenso wie die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Einschlagskrater, die vesta-umspannenden Täler und Canyons und die großen Helligkeitsunterschied des Oberflächenmaterials. Es wird noch Anstrengung und Zeit erfordern, um die Geheimnisse von Vesta zu entschlüsseln. Dank der hervorragenden Daten der Dawn-Mission ist es jedoch bereits gelungen, die kartographische Voraussetzung für diese weiterführende Untersuchung der Vesta zu schaffen".

Nachdem die Sonde am 15. Juli in der Umlaufbahn um Vesta angekommen ist, umkreist die Sonde den Asteroiden in unterschiedlichen Phasen und sich zunächst auf 16.000, dann auf 2.700, 800 und schlussendlich bis auf 200 Kilometer an den Asteroiden herangeführt. Nachdem Vesta den Asteroiden ausführlich kartografiert, vermessen und fotografiert hat, soll die Sonde im Juli 2012 dann zum Zwergplaneten Ceres weiterfliegen und diesen, dort angelangt, am 2015 erkunden.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / mps.mpg.de

GEIPAN: Frankreich veröffentlicht erneut UFO-Akten

Das Logo der GEIPAN | Copyright: cnes-geipan.fr

Toulouse/ Frankreich - Was in Deutschland bislang undenkbar erscheint, ist in Frankreich schon lange Realität: Unter dem Namen "Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés" (GEIPAN) beschäftigen sich dort Forscher und Wissenschaftler im Rahmen der "Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierten Luft- und Weltraumphänomene", die dem "Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien" (Centre national d'études spatiales, CNES) angehört, mit der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Phänomenen. Vor wenigen Tagen hat die GEIPAN ihr bereits umfangreiches Online-Archiv um weitere bislang unveröffentlichte neue und alte Fälle auf nun 1376 Fälle aktualisiert.

Auch die neuen Sichtungsfälle unterteilt die GEIPAN wie bislang in vier Gruppen: Fälle, die der "Gruppe A" zugewiesen sind, konnten von den UFO-Forschern eindeutig identifiziert und rational erklärt werden. Für Ereignisse der "Gruppe B" glauben die Experten, eine wahrscheinliche Erklärung liefern zu können. Meist handelt es sich bei den Erklärungen dieser beiden ersten Kategorien um fehlgedeutete technische oder natürliche Phänomene wie meteorologische Erscheinungen, Flugzeuge, Raketenstarts, Ballons oder Himmelslaternen. UFO-Sichtungen der "Gruppe C" konnten aufgrund mangelnder Informationen und Daten nicht weiterführend zugeordnet werden, während in "Gruppe D" all jene Objekte zusammengefasst werden, für die trotz eingehender Untersuchungen keine Identifikation und Erklärung gefunden werden konnte.

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Zu diesen Fällen der "Gruppe D" zählen in den seit der Veröffentlichung der letzten Tranche (...wir berichteten) neuen Akten insgesamt drei Fälle

Der am weitesten zurückreichende Fall ereignete sich am 28. Februar 1978 im Département Drôme, in der Région Rhône Alpes, als ein Autofahrer gemeinsam mit seinem Sohn gegen 19:30 und 19:40 Uhr ein sehr helles orangefarbenes Objekt mit hoher Geschwindigkeit den Himmel von Norden nach Süden überfliegen sah. Die Beobachtung dauerte rund drei Minuten und das Objekt schien keinen Lärm verursacht zu haben. Während des Fluges schien sich die Flugbahn des Objekts zu stabilisieren, bevor es dann langsam in Richtung Süden spurlos verschwand. Weitere Information zu diesem Fall finden Sie HIER

Ebenfalls bislang ungeklärt ist bis heute die Sichtung eines zylindrischen Objekts am 9. Oktober 1994 im Département Loire in der Region Auvergne. Laut den beiden Augenzeugen, die das "UFO" aus unterschiedlichen Positionen beobachten konnten, flog das metallisch glänzende Objekt zunächst niedrig über den Boden. Danach stieg es vertikal nach oben und verschwand. Der Zylinder selbst hatte eine geschätzte Größe von 2 bis 2,5 Meter. Insgesamt dauerte die Beobachtung 30 Minuten. Weitere Information zu diesem Fall finden Sie HIER

Die dritte, bislang unidentifizierte Sichtung der neu veröffentlichten Fälle ereignete sich am 26. Juli 2009 im Département Haut Rhin in der Région Alsace, als ein Zeuge von seiner Terrasse aus am Nachthimmel einen Lichtpunkt beobachten konnte, dessen plötzliche Richtungswechsel und abrupte Beschleunigungen eine Erklärung durch Satelliten, Flugzeugen, Raketen und Sternen ausschließen. Weitere Information zu diesem Fall finden Sie HIER

Insgesamt, so die statistische Auswertung vom 8. April 2010 von damals 1201 Fällen, bleiben bislang ganze 23 Prozent der im GEIPAN-Archiv zusammengetragenen Sichtungen trotz Untersuchungen ungeklärt, während in 37 Prozent ein Mangel an Informationen und Daten keine Zuordnung der beschriebenen Phänomene erlaubt (Gruppe C) und für insgesamt 40 Prozent eine eindeutige bzw. wahrscheinliche Erklärung gefunden werden konnte (Gruppe B = 29 Prozent; Gruppe A = 11 Prozent).

Grafische Umsetzung der GEIPAN-Statistik | Copyright/Quelle: cnes-geipan.fr

Statt dem Begriff "UFO", der für "unidentifizierte Flug-Objekte" (unidentified flying objects) steht, ziehen es die GEIPAN-Wissenschaftler vor, von sogenannten PANs zu sprechen. "PAN" steht dabei für "Phénomènes Aérospatiaux Non Identifiés", also für "unidentifizierte Luft- und Weltraumphänomene", da dieser Begriff die Gesamtheit der beobachteten und von den Zeugen beschriebenen Phänomene besser abdecken soll, wenn es nicht immer nur um nachweisliche "Objekte" im eigentlich Sinn geht.

Aufgabe und Ziel von GEIPAN ist es, Berichte über unidentifizierten Luft- und Weltraumphänomene (UFOs), zu sammeln, diese zu analysieren, zu archivieren und die Öffentlichkeit über die Ergebnisse zu informieren.

Während, wie zahlreiche andere NATO-Partner auch in Frankreich UFO- bzw. "unidentifizierte Luft- und Weltraumphänomene" von offizieller Seite und zudem transparent untersucht und dokumentiert werden, behauptet die deutsche Bundesregierung von jeher, an der Erforschung entsprechender Phänomene nicht interessiert zu sein.

Doch nicht nur UFO-Forscher bezweifeln dies seit langem. Eine erst kürzlich bekannt gewordene Einschätzung von keiner geringeren Institution als dem wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages kommt zu dem Schluss, dass "die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, die Vermutung nahe legt, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen" (...wir berichteten: 1, 2).

- Das vollständige Dossier der GEIPAN-Fälle finden Sie HIER

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cnes-geipan.fr
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