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Sonntag, 25. September 2011

Satellitensturz: UARS in die Erdatmosphäre eingetreten

Potentielle Einschlagsgebiete der Trümmer des UARS-Satelliten. | Quelle: grewi.de

Washington/ USA - Wie die NASA nun bestätigte, ist der außer Kontrolle geratene Satellit "Upper Atmosphere Research Satellite" (UARS, ...wir berichteten) am gestrigen Morgen, Samstag 24. September 2011, zwischen 05:23 und 07:09 Uhr nach 20 Jahren und neun Tagen im All, unkontrolliert auf die Erde zurückgefallen.

Während der genaue Wiedereintrittszeitpunkt und der Aufschlagsort der erwarteten Trümmer immer noch nicht bekannt sind, ist bislang sicher, dass der kleinbusgroße Satellit beim Wiedereintritt zunächst über der Ostküste Afrikas flog und seinen Weg über den Indischen und Pazifischen Ozean, über das nördliche Kanada und den nördlichen Atlantik bis nach Westafrika fortgesetzt hatte. Zumindest weite Teile dieser Flugphase fanden über dem offenen Meer statt.

Erste Berechnungen der NASA legen nahe, dass der Satellit wahrscheinlich über dem Pazifik zerfallen ist und 26 Komponenten, mit einem Gewicht von bis zu 600 Kilogramm den Wiedereintritt überstanden und die Erdoberfläche erreicht hatten.

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Bislang, so meldet die NASA, habe es keine Meldungen über Personen- oder Sachschäden durch den Satelliten gegeben. Anhand der Flugroute während des Wiedereintritts sind sich die Forscher ziemlich sicher, dass die Trümmer innerhalb einer bis zu 500 Meilen langen Zone irgendwo zwischen dem 57 nördlichen und 57 südlichen Breitengrad (s. Abb.) niedergegangen sein müssen.

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA

Satellitenabsturz: NASA präzisiert Absturzvorhersage
23. September 2011

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov

Rückblick auf den "Mysteries"-Spezialkongress in Wien

Das Plakat zum "Mysteries"-Spezialkongress 2011 | Copyright: kollektiv.org

Wien/ Österreich - 60 Teilnehmer folgten kürzlich der Einladung zum stattgefundenen "Mysteries"-Spezialkongress in Wien. Organisiert von der "Plattform für ein neues Bewusstsein" (kollektiv.org) ging es um Mysterien der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die hier von fachkundigen Referenten behandelt und diskutiert wurden.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um einen Rückblick der Organisatoren des Kongresses, www.kollektiv.org


Der erfahrene Geologe Dr. Heinrich Kuparz referierte mit seinen stolzen 84 Jahren als erster Redner in seinem grandiosen Vortrag über "Atlantis und Lemuria", wie im gleichnamigen Buch publiziert. Beides sind Urkontinente, welche in unseren Geschichtsbüchern keine Erwähnung finden und daher als Mysterium im Rahmen des Kongresses eine wesentliche Rolle spielten. Der ehemalige Luftwaffenoffizier, Nexworld.tv - Moderator und perfekte Redner, Robert Stein brachte seine schockierenden Theorien zu den Gegebenheiten vom 11. September 2001 zum Besten und überzeugte das staunende Publikum mit seinen Ausführungen.

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Impressionen vom Kongress und die Redner | Copyright: kollektiv.org

Der Autor und Veranstalter des Kongresses, Noah von Neuem konnte trotz dem plötzlichen Verlust seiner Vortragsunterlagen mit seinem emotionalen Vortrag „Wendezeit – der totale Paradigmenwechsel“ die Besucher des Kongresses überzeugen und dazu motivieren, sich der individuellen, schöpferischen Qualitäten bewusst zu werden und diese auch in die Tat umzusetzen.

Den Abschluss machte der Ex-Banker Ernst Hajny mit seinem Vortrag über die wahren Hintergründe der Wirtschaftskrise und dieser überzog seinen Vortrag um eine ganze Stunde, denn er gab auch noch praktische, für jeden anwendbare Tipps, sich für Krisen abzusichern. Der Kongress war rundum ein voller Erfolg und das Feedback der Teilnehmer durchwegs positiv!

Noah von Neuem selbst ist freier Autor, Betreiber der Website "www.kollektiv.org" und verantwortlich für die Wiener Grenzwissenschaftskongresse und hat mittlerweile 5 Großveranstaltungen dieser Art abgehalten. Für 2012 kündigt er schon jetzt einige interessante Veranstaltungen an und meint, das Wien im nächsten Jahr auf grenzwissenschaftlicher Ebene eine tragende Rolle spielen wird.

Quellen: kollektiv.org
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