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Mittwoch, 26. Oktober 2011

Hypnose: Forscher finden Beweis für die Existenz eines hypnotischen Zustands

Der starre Blick unter Hypnose (unten) im Vergleich zum normalen Wachzustand (oben). | Copyright: Suomen Akatemia

Helsinki/ Finnland - Finnische und Schwedische Forscher haben einen Beweis für die lange Zeit unter Forschern umstrittene Existenz eines hypnotischen Zustands gefunden. Dabei spielte ein zwar bekanntes und nahezu typisches Merkmal vieler Personen unter Hypnose eine Schlüsselrolle, das jedoch bislang von Wissenschaftlern vernachlässigt wurde: Der starre Blick.

Wie die Forscher der finnischen Universitäten in Turun und Aalto und der Hochschule von Skövde aktuell im Fachmagazin "PLoS ONE" berichten, gelang die Entdeckung durch eine intensive Untersuchung eines Probanden, der alleine durch die Anwendung eines Schlüsselwortes schalterartig und in Sekundenschnelle in tiefe Hypnose versetzt und wieder daraus erweckt werden kann.

Mit Hilfe von hochauflösender Blickerfassungstechnologien gelang es den Wissenschaftlern, selbst die minimalsten Augenbewegungen zu analysieren. Dabei stellten sie fest, dass der starre Blick während der Hypnose mit einer objektiv messbaren Veränderung von automatischen Augenreflexbewegungen einhergeht, die so nicht bewusst von nicht hypnotisierten Probanden imitiert werden können.

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Paradoxerweise wurde der starre Blick bislang von Forschern und Wissenschaftlern nie genauer untersucht. Den Grund hierfür sehen die finnischen und schwedischen Forscher in dem Umstand, dass sich dieser starre Blick nicht bei allen Hypnotisierten einstellt.

Für die Forscher zeigt der Nachweis der unbewussten Augenbewegung, dass Hypnose nicht länger als rein mentales Bild betrachtet werden kann, das sich während des gänzlich normalen Wachzustands des Bewusstseins einstellt. Diese Erkenntnis könnte umfassende Konsequenzen für die Psychologie und kognitive Neurowissenschaften haben, da sie die Existenz eines Bewusstseinszustands bei Menschen beweist, der bislang wissenschaftlich noch nicht bewiesen wurde.

"Die Geschichte der Hypnose ist die Geschichte einer langjährigen Kontroverse innerhalb der Psychologie", so die Forscher in ihrer Pressemitteilung. "Seit mehr als 100 Jahren sind sich Forscher uneins darüber, ob ein spezieller Hypnosezustand überhaupt existiert oder, ob es sich lediglich um einen durch kognitive Strategien herbeigeführten mentalen Zustand des Wachzustands handelt. Bislang konnte der hypnotische Zustand noch nie überzeugend nachgewiesen werden, weswegen viele Forscher den hypnotischen Zustand bislang lediglich als populärer Mythos der Psychologie betrachtet haben."

Bücher zum Thema:

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Quellen. grenzwissenschaft-aktuell.de / aka.fi

Video-Kontroverse: Ein Alien im brasilianischen Regenwald?

Detailvergrößerung aus dem Video | Copyright/Quelle: Michael Cohen / allnewsweb.com / Barcroft Media / youtube.com

Manaus/ Brasilien - Die Internetgemeinde und vornehmlich die internationale Yellow Press ("Sun", "Bild" & Co) zelebrieren derzeit erneut ein Video, das auf der Videoplattform "Youtube" veröffentlicht wurde und einen lebendigen Außerirdischen im brasilianischen Regenwald zeigen soll. Auch unter UFO-Forschern, -Fans und -Kritikern sorgt das Video für kontroverse Diskussionen.

Veröffentlicht wurde das Video von Michael Cohen, der nach eigenen Aussagen mit seiner Internetseite "AllNewsWeb.com" den "weltweit einzigen intergalaktischen Nachrichtendienst" betreibt. Wie bzw. von wem er selbst das Video erworben hat, darüber schweigt Cohen, der unter UFO-Forscher für seine unkritische Berichterstattung und Vielzahl von Veröffentlichungen offenkundig und nachgewiesener Fälschungen ebenso bekannt wie berüchtigt ist - propagiert er doch nahezu jedes Online-Video als Beweis für UFOs und außerirdische Besucher.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten


Nicht anders verhält es sich in seiner neusten Veröffentlichung. Hierbei soll es sich um Aufnahmen zweier britischer Touristen handeln, die eine Szenerie im Regenwald nahe Manaus im brasilianischen Bundesstaat Amazonas zeigen. Während der Kameramann offenkundig auf die Kinder im Vordergrund konzentriert ist, ist im Hintergrund am Waldrand neben einer angeblichen Lichterscheinung auch eine Gestalt zu sehen, die tatsächlich der stereotypen Vorstellung eines Außerirdischen, nach der Vorlage der sogenannten "kleinen Grauen" entspricht.

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Während auf den verwackelten Aufnahmen selbst nur schwer auszumachen ist, ob sich diese Gestalt bewegt oder nicht, zeigt eine Ausschnittsstabilisierung deutlich eine Eigenbewegung.

Ausschnittsstabilisierung durch Oliver M. Voss, cgigalaxy.com

Klicken Sie auf das Play-Symbold, um das Video zu starten


Doch selbst diese Eigenbewegung des "Aliens" kann viele Beobachter nicht von der Authentizität dieser "Erscheinung" im Sinne eines echten Außerirdischen und als Beweis für deren Besuche auf der Erde überzeugen.

Dennoch: Im Gegensatz zu zahlreichen vergleichbaren "Youtube-Filmchen", die meist mit Hilfe von Computeranimationen erstellt wurden, findet sich angesichts der online zur Verfügung stehenden Aufnahmen kein offenkundiger Hinweis auf eine derartige computergenerierte Bearbeitung (CGI, Computer Generated Imagery) der Aufnahmen.

Auf Anfrage der Redaktion von "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat sich Oliver M. Voss von "cgigalaxy.com" das Video angesehen: "Ich kann hier keine Hinweise auf CGI finden. Allerdings wäre für eine genauere Aussage natürlich eine Analyse des unkomprimierten Originalvideos notwendig. Aber auch auf der Youtube-Version wirken Farbigkeit und Belichtung gut und gegeben keinen Hinweis auf eine Manipulation. Auch anhand der Kamerabewegung lassen sich keine Hinweise auf digitales Tracking finden, wenn etwa ein künstlich hinzugefügtes Detail dieser Verwacklungen angepasst werden müsste. Auch sonst finden sich keine CGI-Spuren."

Auch der für Foto- und Videoanalysen bei der weltweit größten UFO-Forschungsorganisation "MUFON" (mufon.com) zuständige Marc Dantonio stimmt mit dieser Beobachtung überein und glaubt zumindest nicht an eine digitale Manipulation der Bilder. Vielmehr vermutet er, dass es sich um ein Beispiel eines realen Gegenstandes handelt, dessen Erscheinung durch die Kameraperspektive betrachtet, dem Betrachter lediglich die Alien-Erscheinung vortäuscht - ähnlich, wie wenn man in Wolken- oder Gesteinsformationen Gesichter, Gestalten und Gegenstände zu erkennen glaubt (Pareidolie). Tatsächlich lassen sich mit etwas Phantasie im Blattwerk der Bäume noch zahlreiche weitere Gesichter als Ergebnis des Spiels von Licht und Schatten "erkennen" (s. Abb. o. in der oberen linken Bildecke).

Gegenüber der "Huffington Post" (huffingtonpost.com) kommentiert Dantonio, dass es zudem dem Anschein habe, "als sei der Kopf (des Aliens) vom Körper getrennt. Möglicherweise handelt es sich also auch um zwei unabhängige Objekte, die zwar unterschiedlich weit von der Kamera entfernt sind, aber perspektivisch in der gleichen Ebene liegen." Dantonio selbst ist Experte für die Herstellung von Spezialeffekten und -puppen bei "FX Models".

Für Cohen hingegen handelt es sich - wieder einmal - um "überwältigende Aufnahmen" deren Beweiskraft "nur schwer zu diskreditieren" sei: "Es ist ganz offensichtlich dass Aliens an dieser Region aufgrund ihrer großen Artenvielfalt interessieren sind." Darüber Hinaus habe sich schon Hollywood für die Aufnahmen interessiert, so Cohen.

Was auch immer das Video zeigt - ein oder mehrere gänzlich gewöhnliche Objekte, die im perspektivischen Zusammenspiel den Eindruck eines "kleinen Grauen" vermitteln, eine vor Ort positionierte bewegliche Alien-Puppe oder vielleicht doch ein echter außerirdischer Besucher...? Zumindest das Video selbst, ermöglicht auf diese Frage keine Antwort...

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / youtube.com / cgigalaxy.com / allnewsweb.com / thesun.co.uk
/ huffingtonpost.com

Umwelt- und Verbraucherorganisation kritisiert aktuelle dänische Mobilfunkstudie massiv

Krebsrisiko durch Mobilfunk? | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Zürich/ Schweiz - Unmittelbar nach der Veröffentlichung einer aktuellen dänischen Studie, die keine Verbindung zwischen Tumoren im Hirn und im zentralen Nervensystem und Mobilfunknutzung finden konnte (...wir berichteten), äußert die "Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung - Diagnose Funk" massive Kritik an der Studie und warnt vor deren im Sinne eine Unbedenklichkeit von Mobilfunkstrahlung "suggestiven Schlussfolgerungen".

- Bei der folgenden Meldung handelt es sich um die Pressemitteilung der "Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung - Diagnose Funk", diagnose-funk.org

Als Reaktion auf die WHO – Eingruppierung von Handystrahlung als "möglicherweise krebserregend" wurde nun rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eine Studie veröffentlicht, die angeblich das Gegenteil belegen soll. Peter Hensinger von Diagnose-Funk stellt dazu fest: "Diese Studie ist unseriös und bei näherer Betrachtung kein Beleg für die These 'Handys erzeugen keinen Krebs'. Mit dieser Gefälligkeitsstudie hat die Mobilfunkindustrie offenbar eine weltweite Entwarnungskampagne zum Weihnachtsgeschäft gestartet.“

Die Studie "Use of mobile phones and risk of brain tumours: update of Danish cohort study", (Frei et al., 2011, BMJ 2011;343:d6387 doi: 10.1136/bmj.d6387) ist eine Neuauflage einer längst widerlegten dänischen Kohortenstudie.

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Bereits im Jahr 2006 erschien die erste Version der dänischen Studie und wurde damals vom Bundesamt für Strahlenschutz so bewertet: "Aufgrund der oben genannten methodischen Schwächen kann insgesamt eine Unterschätzung des Risikos nicht ausgeschlossen werden. Die Aussagekraft dieser Studie ist deshalb eingeschränkt und liefert keine für den Strahlenschutz verwertbare neue Information."

Auch "Diagnose-Funk Schweiz" kritisierte diese Studie in ihrem Brennpunkt "Dreiste Datenfälschung in der Mobilfunkforschung". Die neue Version 2.0 dieser Studie von 2011 ist ein erneuter Propaganda - Bluff und Bestandteil der Marketing-Strategie der Mobilfunkindustrie.

Die Hauptmängel der "neuen" Studie von Frei et al. sind :

1. Der verfälschende Zeitraum: Für die Studie wurden alle Personen registriert, die zwischen 1982 und 1995 einen Handyvertrag abschlossen. Der Handyboom begann aber erst ab ca.1996. Alle Dänen, die erst nach 1996 begonnen haben, mobil zu telefonieren, wurden der Gruppe der Nichtnutzer zugeschrieben! Dies ist geradezu absurd und eine mutwillige Verwässerung der Statistik.

2. Etwa 200.000 Firmenvertragsnutzer - also die potentiellen Vieltelefonierer - wurden wegen fehlender Personendaten der Gruppe der Nichtnutzer zugerechnet. Insgesamt fielen somit 36% aller Nutzer dieses Zeitraums in die Gruppe "Nichtnutzer" in der allgemeinen Bevölkerung.

3. Kinder und Jugendliche sind nicht Bestandteil der Untersuchung.

4. Eine Langzeitwirkung konnte bei diesem Untersuchungszeitraum nicht untersucht werden. Bei den langen Latenzzeiten einer Krebsentwicklung ist dies aber der entscheidende Faktor.

Die "Zeit" schreibt zu den Mängeln: "Allerdings wiesen die Forscher darauf hin, dass sie keine Daten über die jeweilige Häufigkeit der Handynutzung zur Verfügung hatten. Auch habe man keine Kinder oder Jugendlichen einbezogen. Zudem gebe es sicher falsche Zuordnungen: Menschen etwa, die als Handybesitzer registriert seien, dieses aber gar nicht nutzten – oder auch vieltelefonierende Menschen mit Firmenhandy, die als Nichtnutzer erfasst worden seien. Auch diejenigen, die sich erst nach 1995 ein Mobiltelefon zulegten, wurden als Nichtnutzer eingeordnet." (Zeit - Online, 21.10.2011)

Trotzdem ist die Überschrift des ZEIT-Artikels: "Kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlung nachweisbar". Die Studie so zu interpretieren, kann nur als Kniefall vor den Anzeigenkunden gewertet werden.

Die Veröffentlichung dieser Studie stieß weltweit bei Wissenschaftlern auf Kritik. Die US-Epidemiologin Prof. Devra Davis merkte zudem an, dass die dänische Studie sogar ein erhöhtes Risiko fand, obwohl vorgetäuscht wird, dass dies nicht der Fall sei:

"Statistische Signifikanztests werden in der Wissenschaft dazu verwendet, die Wahrscheinlichkeit besser zu verstehen, dass ein Forschungsergebnis der Realität entspricht. In dem Artikel wird in der Tat von einem signifikant erhöhten Risiko einer sehr seltenen Form eines Glioms in den Hirnventrikeln berichtet, basierend auf acht Fällen (2,58; 1,08 – 6,1), aber die Autoren entschieden sich, auf dieses bedeutsame Ergebnis nicht hinzuweisen. In diesem Fall ist dieses Ergebnis trotz der geringen Anzahl bedeutsam."

Pikant an der Sache ist auch, dass im Editorial des BMJ (British Medical Journal) diese Studie von dem Lobbyisten Prof. Ahlbom (Schweden) lobend vorgestellt wird. Ahlbom wurde von der WHO aus dem IARC-Gremium (Beurteilungsgremium zu krebserregenden Stoffen) wegen besonders großen Interessenskonflikten (lobbyistische Tätigkeit für die Mobilfunkindustrie) ausgeschlossen.

Zu dieser heftig geführten Wissenschaftsdebatte hat Diagnose-Funk vor einem Monat einen "Brennpunkt" mit umfangreichem Material vorgelegt: "Kinder, Handystrahlung und die Verharmlosung der Risiken. Über den Umgang mit Forschungsergebnissen durch die Mobilfunkindustrie, das Bundesamt für Strahlenschutz und die Medien."

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Quellen: diagnosefunk.org / grenzwissenschaft-aktuell.de

Röntgensatellit "ROSAT" ist über dem Golf von Bengalen in die Erdatmosphäre eingetreten

Der Röntgensatellit "ROSAT" wenige Tage vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, betrachtet durch Zielabbildungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik in Wachtberg bei Bonn. | Copyright: Fraunhofer FHR.

Köln/ Deutschland - Nachdem lange Zeit unbekannt war, wo der deutsche Forschungssatellit "ROSAT" in der Nacht auf den 23. Oktober 2011 wieder in die Erdatmosphäre eingetreten ist (...wir berichteten 1, 2, 3), erklärte das für den Satelliten verantwortliche "Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt" (DLR), dass der Satellit um 3.50 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit über dem Golf von Bengalen eingetreten sei.

"Ob Teile die Erdoberfläche erreicht haben, ist nicht bekannt", so die Presseerklärung des DLR. "Die Bestimmung des Wiedereintrittsortes erfolgte auf Basis und nach Auswertung der von den internationalen Partnern, insbesondere den USA, zur Verfügung gestellten Daten."

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Künstlerische Darstellung des deutschen Röntgenobservatoriums "ROSAT" | Copyright/Quelle: DLR/NASA

"Mit dem erfolgten Wiedereintritt von ROSAT findet eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Raumfahrtmissionen Deutschlands ihren endgültigen Abschluss. Der Einsatz aller Beteiligten im DLR und unserer nationalen und internationalen Partner war mustergültig. Dafür gebührt allen mein ausdrücklicher Dank", erklärte Prof. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender des DLR (dlr.de).

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / dlr.de
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