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Mittwoch, 7. Dezember 2011

Offiziell bestätigt: Es gibt geheime deutsche UFO-Akten


Antwortschreiben vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. (Klicken Sie auf die Abbildung, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.( | Copyright/Quelle: degufo.de

Berlin/ Deutschland - Was UFO-Forscher seit Jahrzehnten vermuten und bundesdeutsche Ministerien und Behörden immer wieder abstritten, konnte nun durch Forscher der Deutschsprachigen Forschungsgesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO) offiziell bestätigt werden: Eine ressortübergreifende Institution des Bundes verwaltet Akten über die Sichtungsmeldungen unbekannter fliegender Objekte im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland. Eine Freigabe dieser Akten zur zivilen Erforschung der in diesen Akten beinhalteten Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte und deren und Untersuchungsergebnisse ist allerdings nicht zu erwarten.

In den vergangenen 40 Jahren der UFO-Forschung in Deutschland stellten verschiedene UFO-Forschungsgesellschaften und Privatpersonen mehrfache Anfragen an das Bundesverteidigungsministerium, ob irgendjemand oder irgendeine Institution in der Bundesrepublik Deutschland für die Sammlung und Nachverfolgung von UFO-Sichtungen im bundesdeutschen Luftraum verantwortlich ist und ob es dafür eine Meldestelle gibt. Die Anfragen enthielten außerdem die konkrete Frage darüber ob UFO-Archive innerhalb des Verteidigungsministeriums vorliegen. Immer wieder wurden diese Anfragen negativ bescheinigt.

Nicht zuletzt hatte noch im Februar 2008 der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" wie folgt geantwortet: "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen, sind hier (beim Innenministerium) nicht bekannt."

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Dieser und anderer negativen Bescheinigungen von Seiten der Regierungsverantwortlichen hatten zuletzt sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages widersprochen und in einer 2009 erstellten Ausarbeitung zum Thema UFOs und die Suche nach außerirdischem Leben erklärt: "Die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, legt die Vermutung nahe, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen. (...wir berichteten)."

Zudem hatten UFO-Forscher immer wieder festgestellt, dass es alleine aufgrund jener Sichtungszeugen, die ihre Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte (UFOs) immer wieder auch Polizeidienststellen, der Luftsicherung und -Aufklärung meldeten, es irgendwo entsprechende Akten geben müsse.

Diese Vorgabe nahm die Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) zum Anlass, eine umfangreiche Erhebung bei den Innenministerien des Bundes und der Länder zu starten. Ziel dieser Erhebung war es, einige Fragen zur Verfahrensweise bei eingehenden UFO-Sichtungsmeldungen beantwortet zu bekommen und natürlich zu erfahren, wie die Länder diese Berichte handhaben und ob es eine übergeordnete Stelle gibt, die für derlei Meldungen zuständig ist.

"Am 23. Oktober 2011 startete die DEGUFO die Befragung der einzelnen Ministerien", erläutert die Forschungsgesellschaft in ihrer aktuellen Pressemitteilung. "Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Antworten. Die Ministerien waren insgesamt sehr kooperativ und gaben umfangreich Auskunft zu den Fragen der DEGUFO."

"Alle Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird. Diese Akten werden unter 'Sonstige' zusammen mit etlichen anderen Vorgängen, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, abgelegt und nach 15 Jahren vernichtet."

Auf Enttäuschung unter UFO-Forschern stößt allerdings ein weitere Ergebnis der Erhebung: "Einigkeit besteht ebenso in der Verfahrensweise, dass es nicht möglich ist, diese Akten für Recherchen innerhalb der UFO-Forschungsgruppen zu erhalten."

Laut DEGUFO kam die "interessanteste Aussage" direkt vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Dieses hatte am 2. Dezember 2011 an die DEGUFO geantwortet (s. Abb.):

"Der Sicherheit im Luftraum kommt insbesondere wegen der mit dem Luftverkehr verbundenen Gefahren einer besonderen Bedeutung zu. Der Einsatz sowie die Zusammenarbeit der Polizeien der Länder und des Bundes bei Gefahren aus dem Luftraum sind in entsprechenden Vorschriften geregelt.

Die Abwehr von Gefahren aus dem Luftraum erfordert aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten ein ganzheitliches und synergetisches Vorgehen.

Vor diesem Hintergrund wurde das Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum' (NLFZ) als ressortübergreifende Institution des Bundes eingerichtet. Integrale Bestandteile sind die Teilbereiche Luftverteidigung, Flugsicherung und Innere Sicherheit/Luftsicherheit. Das NLFZ bildet den zentralen Informationsknotenpunkt für alle Meldungen, die für die Sicherheit im Luftraum relevant sind.

Soweit Ihre Anfrage den Umgang der Polizei mit derartigen Feststellungen betrifft, kann ich Ihnen mitteilen, dass die bei der Polizei eingehenden Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt werden."

Abschließend kommen die UFO-Forscher der DEGUFO zu folgendem Fazit: "Es gibt deutsche UFO-Akten und diese werden bei einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, dem "Nationalen Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ) vorgehalten! Zudem sind alle Polizeidienststellen der Bundesrepublik Deutschland dazu angehalten, entsprechende Meldungen unmittelbar dem NLFZ weiterzuleiten!“

Eine umfassende Auswertung der Antworten aller Ministerien wird nach Beendigung der Recherchearbeiten in einem Sonderband des Mitteilungsorgans der DEGUFO, dem "Deguforum" erscheinen.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / degufo.de

Sonnenstürme könnten den Mond schleifen

Koronaler Masseauswurf in Folge einer Sonneneruption der Klasse M-2 am 7. Juni 2011, aufgenommen von der NASA-Mission "STEREO". | NASA/STEREO

Greenbelt/ USA - Sonnenstürme und besonders die mit ihnen einhergehenden koronalen Massenauswürfe (Coronal Mass Ejections, CMEs) können die Oberfläche des Erdmondes signifikant abtragen. Zu dieser Einsicht kommt eine aktuelle Studie von NASA-Wissenschaftlern. Neben dem Abtragen großer Mengen von Material der Mondoberfläche könnte der Mechanismus auch erklären, wie Planeten wie der Mars, der über kein globales Magnetfeld verfügt, ihre einst dichte Atmosphäre verloren haben.

Wie die Wissenschaftler um William Farrell und Rosemary Killen vom Goddard Space Flight Center der NASA im Fachmagazin "Journal of Geophysical Research Planets" berichten, handelt es sich bei CMEs grundsätzlich um einen intensiven Stoß des normalen Sonnenwinds und um einen diffusen Strom elektrisch geladenen Gases, sogenanntes Plasma, das von der Sonnenoberfläche ins All geblasen wird. Starke Massenauswürfe beinhalten jedoch rund eine Milliarde Tonnen von Plasma, die sich mit bis zu 1,6 Millionen Kilometern in der Stunde in Form einer gewaltigen Wolke fortbewegen.

Zwar verfügt der Mond über einen Hauch von Atmosphäre, eine sogenannte Exopsphäre, die durch den gleichen Vorgang während normaler Sonnenwindaktivität erst entsteht, doch ist diese derart dünn, dass sie den Mond vor CMEs so gut wie gar nicht schützt. Trifft das Plasma des Sonnenwinds auf die Mondoberfläche, so löst es hier Atome und reißt sie mit sich ins All - ein Vorgang, den die Forscher als "sputtering" (Herausschießen) bezeichnen.

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"Wir haben herausgefunden, dass wenn die gewaltige Plasmawolke den Mond trifft, diese geradezu wie ein Sandstrahlgebläse wirkt und so ohne Mühe flüchtiges Material von der Oberfläche entfernt", erläutert Farrell. "Unser Modell sagt voraus, dass auf diese Weise 100 bis 200 Tonnen Mondmaterial innerhalb einer typischerweise zwei Tage andauernden, Passage eines koronalen Masseauswurfs ins All gerissen werden."

Die Kraft der CMEs liege dabei nicht nur in dem Umstand, dass die Plasmawolke dichter und schneller ist als der normale Sonnenwind, sondern auch daran, dass sie reich an hochgeladenen, schweren Ionen ist. Während der typische Sonnenwind von leichtgewichtigen Wasserstoff-Ionen (sog. Protonen) dominiert wird, können in den CME-Wolken schwere Helium-Ionen mit mehr entfernten Elektronen eine größere elektrische Ladung aufbauen und so das bis zu Zehnfache an Atomen aus der Mondoberfläche herausschießen als ein Wasserstoff-Ionen.

Die Forscher hoffen nun, dass die für 2013 angesetzte nächste Mondmission der NASA, der "Lunar Atmosphere And Dust Environment Explorer" (LADEE), ihre Simulationen und die darauf aufbauende Theorie erhärten kann, wenn der "Sputtering"-Effekt Atome aus der Mondoberfläche in die Umlaufbahn der Sonde zwischen 20 und 50 Kilometer oberhalb des Mondes befördern sollte und diese hier während starker koronaler Masseauswürfen registriert werden können.

Allerdings sei der Mond nicht der einzige Himmelskörper, der von den Auswirkungen starker CMEs betroffen ist. Auch das Erdmagnetfeld wird von ihnen beeinflusst, ein Vorgang, der sich nicht zuletzt durch die Polarlichter abzeichnet. Planeten ohne erdähnliches Magnetfeld, wie beispielsweise der Mars, sind hingegen der Erosionswirkung von Plasmawolken besonders stark ausgesetzt. Die ebenfalls für 2013 geplante Mars-Mission "Mars Atmosphere and Volatile Evolution" (MAVEN, ...wir berichteten) soll genau diese Auswirkungen des der Sonnenaktivität auf den Roten Planeten erforschen und nach dem Grund für das Verschwinden seiner einstigen Atmosphäre ins All suchen. Auch um kleine Himmelskörper wie Asteroiden, so vermuten die Wissenschaftler, könnten die eintreffenden CMEs ebenfalls eine Exosphäre entstehen lassen.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov

Phlegra Montes: ESA-Sonde fotografiert ungewöhnliche Fließstrukturen auf dem Mars

Farb-Draufsicht auf die Mars-Region Phlegra Montes. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright: ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)

Berlin/ Deutschland - Das Gebirgsmassiv Phlegra Montes auf dem Mars zieht sich über mehrere hundert Kilometer vom nordöstlichen Teil der Elysium-Vulkanregion bis weit in die nördliche Tiefebene erstreckt. Die Gebirgsgruppe besteht aus einer Vielzahl sanfter Hügel und Bergrücken, deren Entstehung auf einen tektonischen Ursprung zurückgeführt wird, also Spannungen in der Marskruste zur Ursache hat. Auf aktuellen Aufnahmen der europäischen Sonde Mars Express sticht vor allem ein großes Tal ins Auge, in dem deutlich langestreckte Fließformen zu erkennen sind.

- Bei der folgenden Nachricht handelt es sich um eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, dlr.de


Das Tal ist fast 50 Kilometer lang und etwa 15 Kilometer breit. Die Fließstrukturen sind gut im Bildausschnitt 1 in der schwarzweißen Draufsicht und in den ersten drei perspektivischen Ansichten zu sehen. Die Geologen bezeichnen solche Fließstrukturen als "lineated valley fill" ("streifenförmige Talfüllung"). Bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass nahezu alle Hügel von einem offensichtlich plastischen Material umströmt werden und an ihrem talseitigen Ende so genannte "lobate debris aprons" ("lobenförmige Schuttfächer") ausbilden. Generell scheint sich das Material von den Hügelketten hangabwärts weg bewegt zu haben.

Auch fallen einige von Material angefüllte Krater auf, in denen ganz ähnliche Fließstrukturen zu sehen sind. Diese sind linear und zeichnen zum Teil kreisförmig den Kraterrand nach. Das bezeichnet man als konzentrische Kraterfüllungen ("concentric crater fill"). Tatsächlich lassen Radar-Messungen darauf schließen, dass in dieser Region größere Mengen von Wassereis unter der Oberfläche verborgen sind.

Die parallel ausgerichteten Fließstrukturen haben eine starke Ähnlichkeit mit Blockgletschern auf der Erde. Diese von Gesteinsblöcken und zerriebenem Felsschutt durchsetzten Eiskörper kommen auf der Erde vor allem in Permafrostgebieten der Hochgebirge oder der polaren Breiten vor. Von terrestrischen Blockgletschern ist bekannt, dass das eigentliche Eis an der Oberfläche überhaupt nicht zu sehen ist. Der bedeckende Blockschutt schützt es über lange Zeiträume vor dem Abschmelzen. Übertragen auf den Mars ist es gut denkbar, dass die hier auftretenden Strukturen von langsam über die Marsoberfläche 'kriechenden' Blockgletschern gebildet wurden – mit Sicherheit nachweisen lässt sich diese Vermutung nur auf der Grundlage von Bildern aus dem Orbit jedoch nicht.

Der südwestliche Ausläufer der Phlegra Montes wurde am 1. Juni 2011 in einer Höhe von knapp vierhundert Kilometern während Orbit 9465 überflogen. Die Bildauflösung beträgt etwa 16 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Die Abbildungen zeigen hiervon einen Ausschnitt bei 33 Grad nördlicher Breite und 162 Grad östlicher Länge.

Die Farbansichten wurden aus dem senkrecht auf die Marsoberfläche gerichteten Nadirkanal und den Farbkanälen erstellt; die perspektivischen Schrägansichten wurden aus den Stereokanälen der HRSC berechnet. Das Anaglyphenbild, das bei Betrachtung mit einer rot-blau- oder rot-grün-Brille einen dreidimensionalen Eindruck der Landschaft vermittelt, wurde aus dem Nadirkanal und einem Stereokanal abgeleitet. Die schwarzweiße Darstellung beruht auf der Aufnahme mit dem Nadirkanal, der von allen Kanälen die höchste Auflösung bietet. Die in Regenbogenfarben kodierte Draufsicht beruht auf einem digitalen Geländemodell der Region, von dem sich die Topographie der Landschaft ableiten lässt. Die hier gezeigten Bildprodukte wurden in der Fachrichtung Planetologie und Fernerkundung, am Institut für Geologische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin erstellt.

Das Kameraexperiment HRSC auf der Mission Mars Express der Europäischen Weltraumorganisation ESA wird vom Principal Investigator Prof. Dr. Gerhard Neukum (Freie Universität Berlin), der auch die technische Konzeption der hochauflösenden Stereokamera entworfen hatte, geleitet. Das Wissenschaftsteam besteht aus 40 Co-Investigatoren aus 33 Institutionen und zehn Nationen. Die Kamera wurde am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter der Leitung des Principal Investigators (PI) G. Neukum entwickelt und in Kooperation mit industriellen Partnern gebaut (EADS Astrium, Lewicki Microelectronic GmbH und Jena -Optronik GmbH). Sie wird vom DLR -Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof betrieben. Die systematische Prozessierung der Daten erfolgt am DLR. Die Darstellungen wurden vom Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin erstellt.

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Quellen: dlr.de / grenzwissenschaft-aktuell.de

Deutschsprachige UFO-Forschungsgesellschaft öffnet ihre Arbeitsgruppen

Das Logo der " Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO). | Copyright: degufo.de

Xanten/ Deutschland - Als Teil ihrer Neuausrichtung hatte die "Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO) im Oktober Arbeitsgruppen vorgestellt, in denen es ermöglicht wurde, dass jedes Mitglied sich themenspezifisch gemäß seinem Interesse mit diesem beschäftigen kann. Jetzt hat sich der Vorstand dazu entschlossen, diese Arbeitsgruppen auch für die Mitglieder der drei anderen deutschen UFO-Forschungsgruppen sowie interessierte unabhängige Forschern zu öffnen.

Laut der Pressemitteilung der DEGUFO (degufo.de) beruht dieser Schritt auf dem Umstand, dass "es als unnütz angesehen wird, wenn jeder für sich Ergebnisse erarbeitet, die dann in Archiven verstauben und womöglich gleichzeitig mehrere Parallelarbeiten stattfinden.

Im Zuge der gewünschten Zusammenarbeit der UFO-Forschungsgruppen kommen wir somit auch einen großen Schritt voran, wenn sich Interessiere eines Themas aus verschiedenen Gruppen in einer Arbeitsgruppe zusammenfinden, um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Wichtig ist dabei aber auch, dass jeder die Ansichten und Meinungen seiner Kollegen akzeptiert. Ferner entstehen wertvolle Synergieeffekte die die UFO-Forschung in Deutschland noch effektiver voranbringen können. Erste Anfragen zum Mitmachen gibt es bereits."

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Wer Interesse an der Teilnahme einer Arbeitsgruppe hat, der kann sich gerne an den Vorstand der DEGUFO e.V. wenden: info@degufo.de. Für die Arbeitserleichterung steht ein Diskussionsforum zur Verfügung. Hier können alles besprochen werden, was die jeweiligen Arbeitsgruppenmitglieder so erarbeiten.

Bislang existieren folgenden Arbeitsgruppen bei der DEGUFO: Radar-. Piloten-, Astronomen- und Polizeisichtungen; FOIA – Dokumente; Entführungen durch Außerirdische; Kornkreise; Tierverstümmelungen; Unbekannte See Objekte; Men in Black; Ausland; Statistik; Foto- und Videoanalyse; Instrumentelle UFO-Forschung; UFO-Stimuli; UFO-Historie.

- Weitere Informationen zu den einzelnen Arbeitsgruppen finden Sie HIER

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