Samstag, 28. Juli 2012

Mysteriöses Objekt in der Ostsee: Neues aus der Tiefe


Sonaraufnahme (2011) der mysteriösen Struktur am Grunde der Ostsee. | Copyright: oceanexplorer.se 

Norrtälje (Schweden) - Erneut hat sich einer der Leiter des "Ocean X Teams" aus Schatztauchern zu weiteren Details du Informationen über jenes kreisförmige Objekt geäußert, dass die Mannschaft vor einem Jahr mittels Sonaraufnahmen am Grunde der Ostsee vor Schweden entdeckt hatte und das den Tauchern und Forschern seither Rätsel aufgibt.

Zunächst veröffentliche Peter Lindberg eine Skizze, mit der er verdeutlichen wolle, wie das kreisrunde Objekte von dem Sockel möglicherweise getrennt ist, so wie dies die Tauchgänge der zweiten Expedition offenbart hatten (...wir berichteten).


Skizze des Objekts auf dem Sockel (Illu.). | Copyright/Quelle: P. Lindberg, oceanexplorer.se

Weitere Aussagen von Dennis Asberg und wurden auf der Seite der Facebook-Gruppe  oder auch von der offiziellen Seite der Schatztaucher "oceanexplorer.se".


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Zunächst erklärte Asberg, man habe beim zweiten Tauchgang zum ersten von zwei Objekten ein "starkes Radiosignal zwischen 40-50 Megahertz" aufgefangen, dass derzeit analysiert werde. Weiterhin erläuterte Asberg zu dieser Entdeckung: "Normale Radiokommunikation von Tauchbooten nutzen Frequenzen unterhalb von 200 Kilohertz. Das Signal mit 40-50 MHz kommt also wahrscheinlich (?) nicht von einer Tauchbooteinheit. (...) Wie aus Aufzeichnungen der Weltfunkkonferenz (WARC) hervorgeht, werden die Frequenzen allerdings von russischen U-Booten zur Ortung anderer Boote genutzt. (...) Wir hatten einen hochentwickelten Spektrumsanalysierer an Bord und haben während der Messungen alle Geräte auf dem Schiff abgeschaltet. Das Signal, dass wir bekommen haben war sehr stark. (...) Das bedeutet aber noch nicht, dass das Signal von dem Objekt am Meeresgrund stammt." Derzeit, so Asberg weiter, werde das Signal von Experten analysiert.

Auf sich aus der Übereinstimmung der gemessenen Frequenzen mit den russischen Ortungssignalen ergebenden Vermutungen, dass auch internationale Militärs an der Erkundung des Objekts interessiert sind, reagierte Asberg mit dem Hinweis, er sei sich "100 Prozent sicher, dass die Militärs verschiedener Länder uns beobachten." Dies könne er mit Sicherheit sagen.

Erneut verwiesen die Taucher zudem darauf, dass bald schon weitere Informationen und Bilder veröffentlicht werden würden...

 
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Quelle: oceanexplorer.se, facebook.com/groups/178384865554985
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