Mittwoch, 26. September 2012

"Wasser-Papst" Johann Grander verstorben


Johann Grander (1930-2012). | Copyright: grander.com

Jochberg (Österreich) - Der von Freunden und von seinen Anwendungen Überzeugten ebenso verehrte, wie von seinen Kritikern angefeindete Wasserforscher Johann Grander ist am vergangenen Montag im Alter von 83 Jahren verstorben.

Wie seine Familie auf "Grander.com" berichtet, sei Grander friedlich entschlafen und durfte nach einem bewegten Leben mit vielen Höhen und Tiefen "heimgehen", wie er selbst das Sterben bezeichnet hat.

"Das Forschen und Experimentieren ist Johann Grander praktisch in die Wiege gelegt worden, bereits sein Vater war ein begnadeter Techniker und Experte in Sachen Motoren. Johann Grander wurde am 24. April 1930 in Jochberg geboren und war schon als Schüler sehr wissbegierig und von schneller Auffassung", so der Nachruf der Familie.

"Sein Arbeitsleben - als LKW-Fahrer bis hin zum Tankstellenpächter und Mischmeister - verlief in Folge sehr bunt und abwechslungsreich. 1978 gab er schließlich seinen Beruf auf, um sich ausschließlich der Forschung zu widmen. Nur wenige Menschen haben den Mut, ihrer inneren Bestimmung zu folgen. Johann Grander ist diesen Weg gegangen.

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In der langen und oftmals schwierigen Zeit von den ersten Naturbeobachtungen bis zur Entdeckung der Wasserbelebung haben ihm sein Glaube, seine Intuition und seine Familie gestützt und Kraft gegeben.

Mit seinen Erkenntnissen hat er vor über 30 Jahren ein neues Wasserverständnis geprägt, dem heute Millionen Menschen weltweit folgen: Gesundes Leben beginnt mit lebendigem Wasser."

Entgegen aller naturwissenschaftlichen Kritik, die (erfolgreich bis hin zu den Gerichten) behauptet, dass für Granders "Wasserbelebung" keinerlei wissenschaftlichen Nachweis gibt, wurde der Wasserforscher zeitlebens für seine Verdienste und für sein Lebenswerk mehrfach ausgezeichnet und geehrt. Nicht zuletzt 2001 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Bemühungen seiner Kritiker um eine Aberkennung dieser Auszeichnung wurde 2008 vom Wissenschaftsminister Johannes Hahn abgelehnt.

Der Kritik an Johann Granders "Wasserbelebung" stehen nicht nur unzählige Anwendungen nicht nur durch Privatpersonen sondern auch durch öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder und Gemeinden, in der Lebensmittelverarbeitung und Gastronomie sowie in der Landwirtschaft gegenüber, sondern auch die sich in den Rückmeldungen spiegelnde Zufriedenheit der Anwender gegenüber.

Der Wassermann von Tirol
Dokumentation über Johann Grander (in 5 Teilen)



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