Sonntag, 9. Dezember 2012

Zurück zum Mars, Kinheitstrauma und Gravitationswellen

Neuer Mars-Rover: NASA plant Curiosity-Zwilling für 2020
Nachdem sich die NASA im vergangenen Sommer offiziell aus der gemeinsamen Planung mit der europäischen Raumfahrtagentur ESA für die Mission "ExoMars" ausstieg, erklärte die US-Raumfahrtbehörde nun die Rückkehr zu einer "robusten und auf mehre Jahre ausgelegten Erkundung des Mars". Zum Konzept gehört nun doch eine Teilnahme an ExoMars und eine weitere Rover-Mission nach Vorbild des derzeitigen Mars-Rovers "Curiosity" im Jahre 2020. mehr...

Direktlink zur Meldung:
http://www.nasa.gov/home/hqnews/2012/dec/HQ_12-420_Mars_2020.html


Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut
Misshandelte Kinder sind erheblich gefährdet, angst- oder gemütskrank zu werden, weil der einwirkende hohe Stress die Regulation ihrer Gene dauerhaft verändern kann. Wissenschaftler dokumentierten nun erstmals, dass manche Varianten des FKBP5-Gens durch ein frühes Trauma epigenetisch verändert werden. Bei Menschen mit dieser genetischen Veranlagung verursacht das Trauma eine dauerhafte Fehlregulation des Stresshormonssystems. Die Folge ist eine lebenslange Behinderung im Umgang mit belastenden Situationen für den Betroffenen, welche häufig zu Depression oder Angsterkrankungen im Erwachsenenalter führt. mehr...

Direktlink zur Meldung:
http://www.mpg.de/6642993/kindliches-trauma-erbgut?filter_order=L


Beweise für Gravitationswellen könnten schon gefunden worden sein
Wellen, ausgelöst von gewaltigen Schwerkraftereignissen wie etwa dem Verschmelzen von Galaxien, die die sogenannte Raum-Zeit und damit die Struktur des Universums durchlaufen und dabei dehnen und stauchen, werden derzeit von Wissenschaftlern mit großen Aufwand gesucht. Bislang konnten sie aber nur indirekt aufgrund ihrer Auswirkungen auf Himmelskörper nachgewiesen werden. Eine aktuelle Studie vermutet nun, dass Forscher bislang die Stärke der Gravitationslinsen unterschätzt haben. Direkte Beweise könnten demnach schon in bereits vorliegenden astrophysikalischen Daten verborgen sein.

Direktlink zur Meldung:http://www.technologyreview.com/view/507811/astrophysicists-on-the-verge-of-spotting-gravitational-waves/
 

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