https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de


Dienstag, 17. Januar 2012

Saturnmond Titan noch erdähnlicher als bereits bekannt

Blick auf den Saturnmond Titan und seine dichte Atmosphäre. | Copyright: NASA/JPL/Space Science Institute

Paris/ Frankreich - Mit seiner dichten stickstoffreichen Atmosphäre, Flüssen, großflächige Seen und "Gewässern" aus einer Mischung flüssigen Methans und Ethans, die teilweise auch verdunsten, in die Atmosphäre aufsteigen und wieder auf die Oberfläche zurückregnen, galt der Saturnmond Titan schon bisher als erdähnlichster Himmelskörper im Sonnensystem. Dass der größte Saturntrabant der Erde wahrscheinlich noch mehr gleicht als bereits bekannt, haben nun französische Wissenschaftler herausgefunden.

Wie jede Atmosphäre, so verfügt auch Titan über eine sogenannte Grundschicht bzw. planetare/atmosphärische Grenzschicht, die durch die Eigenschaften der Oberfläche beeinflusst wird und im Gegenzug selbst wiederum die Oberfläche mittels Wolken, Wind und Wetter beeinflusst, wenn Winde beispielsweise Dünenlandschaften formen.

Während die irdische auch als "Reibungsschicht" bezeichnete Grenzschicht zwischen 500 und 3.000 Kilometer dick ist und hauptsächlich von der Sonnenwärme beeinflusst wird, die die Erdoberfläche erwärmt, so schätzten Wissenschaftler die Grenzschicht auf Titan bislang - vornehmlich aufgrund seiner deutlich weiteren Entfernung zur Sonne - als wahrscheinlich gänzlich anders geartet ein. Beobachtungen und Messungen der Titan-Atmosphäre belegten denn auch, dass diese dicht und nahezu stark lichtabweisend ist und damit der Qualität der irdischen Grenzschicht widerspricht.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Doch auch die Messdaten zur Titan-Atmosphäre selbst, durch unterschiedliche Sonden zum Saturnmond, schienen sich bislang auf merkwürdige Weise zu widersprechen: Legten die Beobachtungen der NASA-Sonde Voyager 1 noch nahe, dass die Reibungsschicht auf Titan etwa 3.500 Meter dick ist, so tauchte die Huygens-Sonde vor ihrer Landung auf der Oberfläche des Ringplanet-Trabanten durch eine Grenzschicht von nur 300 Metern.

Um diese Fragen und Rätsel zu lösen, haben Wissenschaftler um Benjamin Charnay und Sébastien Lebonnois vom französischen Forschungszentrum Centre national de la recherche scientifique (CNRS) ein dreidimensionales Klimamodell des Titan entwickelt, um damit zu untersuchen, wie sich die Sonnenwärme auf die Atmosphäre des Mondes auswirkt.

Wie die Forscher aktuell im Fachmagazin "Nature Geoscience" berichten, legen die bisherigen Ergebnisse die Einsicht nahe, dass Titan der Erde noch ähnlicher ist als dies bislang schon bekannt war.

Die Simulationen zeigen demnach, dass die niedrigere Titan-Atmosphäre hauptsächlich in zwei Schichten geteilt ist, die sich beide temperaturmäßig von der oberen Atmosphäre unterscheiden. Während die untere dieser beiden Schichten mit rund 800 Meter vergleichsweise flach sei und sich, wie auf der Erde, täglich verändere, messe die obere Schicht bis zu 2.000 Meter Dicke und verändere sich mit den Jahreszeiten.

Die Existenz zweier unterer Atmosphärenschichten, die beide auf Temperaturveränderungen reagieren, erklärt die bislang rätselhaft erscheinenden unterschiedlichen Messungen der atmosphärischen Grenzschicht auf Titan", so Charnay gegenüber "Space.com".

Die Computersimulationen können nun sowohl die von der Huygens-Sonde gemessenen Winde als auch die Entfernungen zwischen den gewaltigen Dünen am Äquator des Saturnmondes erklären. Hinzu legen die Modelle die Entstehung von Methanwolken zwischen den beiden Grenzschichten nahe, wie sie zwar bereits dokumentiert, jedoch noch nicht erklärt werden konnten.

Zukünftig wollen Charney und seine Kollegen auch den Kreislauf des flüssigen Methans von den Seen, Flüssen und Meeres auf der Oberfläche bis hin zu den atmosphärischen Wolken und zurück zur Oberfläche in ihre Modellberechnungen einbinden. Von diesen Ergebnissen erhoffen sich die Forscher dann auch Rückschlüsse auf die atmosphärischen Eigenschaften von Planeten und Monden außerhalb des Sonnensystems.

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA

Wettervorhersagemodell erklärt Flüsse, Seen und Stürme auf Saturnmond Titan
5. Januar 2012
Planetenforscher spekulieren über Leben auf Titan-artigen Exoplaneten
14. April 2011
Cassini dokumentiert erstmals Regen über Äquator des Saturnmonds Titan
18. März 2011
Erdartige Cirrus-Wolken auf Saturnmond Titan
11. Februar 2011
Schwankende Pegelstände in Seen auf Saturnmond Titan
19. Juli 2010
Experiment: UV-Licht lässt in simulierter Titan-Atmosphäre Grundlagen des Lebens entstehen
1. Juli 2010
Sonne glitzert auf neu entdecktem See auf Saturnmond Titan
19. Dezember 2009
Seen auf Saturnmond Titan könnten Lebewesen ernähren
24. November 2009

Bücher zum Thema:

- - -

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / space.com
/ cnrs.fr

Sonde blickt erstmals in immerdunkle Mondkrater und findet Wasserfrost

Aufnahmen des LAMP-Instruments an Bord der Mond-Sonde LRO vom Regionen und immerdunklen Kratern an Nord- und Südpol des Erdtrabanten. Diese Kraterböden zeichnen sich im ultravioletten Spektrum deutlich dunkler (o.r.) und rötlicher (u.r.) ab als nahe gelegene vom Sonnenlicht erreichte Oberflächen. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright: NASA/Southwest Research Institute

San Antonio/ USA - Neue der NASA-Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) ermöglichen Wissenschaftlern erstmals ein direkter Blick ins Innere von Kratern und Geländermerkmalen der Polregionen, die in ständiger Finsternis liegen. Schon die ersten Ergebnisse belegen Wasserfrost, also Raureif, an der Mondoberfläche.

Wie die Forscher um Dr. Alan Stern von der "Space Science and Engineering Division" des "Southwest Research Institute" (SwRI) berichten, stammen die Daten von den Instrumenten des "Lyman Alpha Mapping Project" (LAMP) an Bord der Sonde. Mit ihnen können die Forscher erstmals Kratermerkmale am Nord- und Südpol des Erdtrabanten analysieren und abbilden, die eigentlich in stetiger Dunkelheit liegen, die sogenannten "permanently schadowed regions" (PSRs).

Hier sucht das LAMP-Instrument nach Eisvorkommen und nutzt dabei die Reflexion des Sternenlichts im Bereich ultravioletter Strahlung anhand der sogenannten Lyman-Serie, einer Folge von Spektrallinien des Wasserstoffatoms im Ultraviolettbereich zwischen ca. 91–121 nm.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Die neuen Daten zeigen, dass diese Orte auch im ultravioletten Lichtspektrum deutlich dunkler sind und sich rötlicher abzeichnen als die sie umgebenden Oberflächen, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Diese dunkleren Regionen entsprechen porösen Oberflächenstrukturen, während die rötlichere Färbung auf die Anwesenheit von Raureif auf der Oberfläche hindeutet. "Unsere Ergebnisse legen nahe, dass es einigen der immerdunklen Gebiete zwischen 1 und 2 Prozent Wasser in Form von Oberflächenraureif gibt", erläutert Dr. Randy Gladstone.

Das LAMP-Team schätzt, dass der hiesige Frost- bzw. Raureifschwund bis zu 16 Mal langsamer abläuft als bislang vermutet. Die Entstehung von Frost sei zudem jedoch sehr stark von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten, wie Temperatur, Temperaturausgleich und dem sogenannten "impact gardening", bei dem die Einschläge von Kleinstmeteoriten (Mikrometeoriten) flüchtige Komponenten neu Verteilen, abhängig.

Die Entdeckung von Raufreif in diesen Regionen stellt für die Forscher eine weitere neue Facette des neuen Verständnisses über flüchtige Bestandteile - vornehmlich von Wasser - auf dem Mond dar, wie sie spätestens seit dem Nachweis von im Mondboden gebundenem Wasser und Eis im Innern immerdunkler Polarkrater durch die LCROSS-Sonde vor rund zwei Jahren unser Bild vom Mond als staubtrockener Ödnis massiv verändert haben (...wir berichteten, s. Links).

Vergleiche der neuen Daten mit an tagerhellten Orten des Mondes gemessenen Werten, sollen nun weitere Aufschlüsse über das Vorhandensein und die Verteilung von Reif auf dem Mond sowie über die Porosität der Mondoberfläche. Auch soll die Messtechnik zukünftig auch auf andere Mondregionen und Objekte im Sonnensystem, so etwa auf den Planeten Merkur, angewendet werden.

Von den Ergebnissen der LRO-Mission erhoffen sich Weltraumwissenschaftler wichtige neue Erkenntnisse über den Mond und für die Errichtung angedachter bemannter Basen auf dem Erdtrabanten. "Die immerschattigen Regionen des Mondes erweisen sich zusehends als einige der exotischsten Orte im Sonnensystem und weiterer Erkundungen mehr als wert", so Rutherford. "Jeglicher Nachweis von Raureif oder anderen Ressourcen auf dem Mond könnten die Notwendigkeit, diese Materialien von der Erde zu zukünftigen Mondstationen zu transportieren, reduzieren."

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Forscher präsentieren detaillierte Karte des Mondes in 3D

22. November 2011
NASA-Missionen finden reines Wassereis, Wasserkreislauf und "verborgene Schätze" auf dem Mond
22. Oktober 2010
Studie: Doch kein Wasser im Mantel des Mondes?
8. August 2010
Wasser auch im Innern des Mondes
23. Juli 2010
Mond noch wasserreicher als bislang gedacht
15. Juni 2010
Forscher finden Beweise für Entstehung von Erde und Mond durch Kollisionen mit anderen Himmelskörpern
27. Mai 2010
NASA-Radar findet Eislager am Nordpol des Mondes
2. März 2010
Kristallberge auf dem Mond belegen einstigen Magma-Ozean

15. Hanuar 2010
LEND-Messungen: Mondwasser an den falschen Orten
23. Dezember 2009
Mondwasser stammt möglicherweise von Kometen
20. November 2009
LCROSS-Einschläge: NASA-Analysen belegen Wassereis und "verblüffende Substanzen" in immerdunklen Mondkratern
16. November 2009
Mond-Beschuss: LCROSS-Mission doch erfolgreich
19. Oktober 2009
Raumsonden bestätigen Wasser im Mondboden
24. September 2009
Sensationsfund: Wasser auf dem Mond
10. Juli 2008

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / swri.org

UFO-Sichtung - Was tun, wenn man etwas Ungewöhnliches am Himmel sieht?

Auszüge aus dem von den deutschen UFO-Forschungsorganisationen gemeinsam erarbeiteten Fragebogen für UFO-Sichtungszeugen. | Copyright/Quelle: ufo-forschung.de

Xanten/ Deutschland - Erst vor wenigen Wochen, genau am Weihnachtsabend 2011, sorgte ein zunächst rätselhaftes Leuchten mit Schweif am Abendhimmel für Verwunderung bei vielen Menschen in Deutschland und Mitteleuropa. Sofort gingen auch bei den deutschen UFO-Forschungsgesellschaften zahlreiche Anrufe und Meldungen ein. Auch wenn der Verursacher dieses fast schon weihnachtliche Phänomens schnell als Wiedereintritt der Oberstufe einer Sojus-Rakete identifiziert werden konnte, sind deutsche UFO-Forscher stets um jede Meldung von Sichtungen dankbar, deren Ursache den Sichtungszeugen merkwürdig und unerklärlich erscheint.

Schon kurz nach den ersten Meldungen des "Weihnachts-UFOs 2011" gab Christian Czech, Schatzmeister und Schriftführer der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V." (DEGUFO) sowie selbst DEGUFO-Fallermittler, seine erste Vermutung bekannt, nach der es sich dabei nicht wie zunächst angenommen um einen Meteor gehandelt hatte, sondern um den Wiedereintritt von Weltraumschrott (der Oberstufe einer Sojus-Rakete), wie dies später dann auch die Europäische Weltraumorganisation ESA bestätigte.

Sowohl diese Meldungen, als auch viele andere UFO-Sichtungen (und das weltweit), die bei den deutschen UFO-Forschungsgruppen DEGUFO (degufo.de), der "Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. (GEP, ufo-forschung.de) und die "Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen" (MUFON-CES, mufon-ces.org) eingehen, werden in der seit 2007 bestehenden, größten und in der Form einzigartigen UFO-Datenbank Deutschlands (ufo-datenbank.de) eingegeben, verwaltet und gepflegt. So geht keine Sichtung verloren und kann selbst über Jahre hinweg geprüft und verglichen und natürlich - wenn möglich - auch aufgeklärt werden.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Schon viele UFOs, also "Unbekannte/Unidentifizierte FlugObjekte" wurden so zu "Identifizierten FlugObjekten", also IFOs. "Der Begriff 'UFO' sollte jedoch nicht automatisch mit außerirdischen Raumschiffen assoziiert werden", erläutert die DEGUFO. Es handele sich erst einmal um ein Objekt, dessen Identität von den Zeugen zunächst nicht erkannt, also keinem bekannten Flugzeug, natürlichen, atmosphärisch oder astronomischen Phänomen zugeordnet werden konnte. Viele dieser Sichtungen, so die UFO-Forscher, können aber im Nachhinein (durch eine Falluntersuchung durch Experten) dann dennoch oft als bekannte Flugzeuge, Miniaturheißluftballons (MHBs), Vögel, Weltraumschrott, Meteore und ähnliches identifiziert werden.

Aktuell könnte zudem auch der Planet Venus für vermehrte UFO-Sichtungen sorgen, steht dieser doch derzeit - ein wolkenfreier Himmel vorausgesetzt - auffallend klar und hell am Abend- und Nachthimmel. "Bislang ist das Meldeaufkommen zwar noch nicht hoch", berichtet Czech. "Aber es ist damit zu rechnen, dass dieser Lichtpunkt mehr und mehr an Aufmerksamkeit erlangt.“ Der Grund, so die DEGUFO in einer Pressemitteilung weiter, liege darin, dass die Venus im weiteren Verlauf immer höher am Himmel zu sehen sein wird. "Am 01.02. wird sie sich ca. 26° über dem Horizont befinden, am 25.03. die größte Höhe von ca. 36° darüber erreichen. Danach sinkt sie dann schnell wieder darunter. Gegenwärtig ist die Venus etwa 3,5 Stunden am südwestlichen Abendhimmel mit einer Helligkeit von -4 mag. zu sehen." Das extrem helle Objekt habe in der Vergangenheit immer wieder die Bürger beunruhigt. "Oftmals wurde ein extrem stark leuchtendes, sich langsam fortbewegendes Licht am Himmel gemeldet. Aktuell wird man ein extrem helles Lichtobjekt sehen, welches sich langsam nach rechts unten bewegt."

Die sogenannten Greifswald-UFOs am 24.08.1990 | Copyright/Quelle: degufo.de

Allerdings, so unterstreichen die UFO-Forscher, gibt es auch Sichtungen, die bis heute nicht vollständig aufgeklärt werden konnten. Einer der berühmtesten Fälle dieser Art sind laut DEGUFO beispielsweise die sogenannten Greifswald-UFOs: "Am 24.08.1990 sahen mindestens 25 Zeugen leuchtende Kugeln am Himmel stehen. Sie gaben teilweise Rauch ab und schienen zu rotieren. Außerdem flogen Kugeln in die Formation hinein und wieder heraus. Die Sichtung dauerte etwa 25 Minuten und wurde sowohl auf Video als auch auf Fotos festgehalten. Seitdem gehen die Meinungen stark auseinander. Einige Forscher sind der Ansicht, dass es sich um Objekte extraintelligenter Herkunft gehandelt hat, für andere war es nur Leuchtmunition. Besonders Marius Kettmann, den zweiten Vorsitzender der DEGUFO e.V., hat es dieser Fall angetan. Die Forschungsgruppe und er sind seit einiger Zeit dabei, den Fall neu aufzurollen, da aktuell vorliegende Akten und Zeugenaussagen der Leuchtmunition-These widersprechen. Es werden nach wie vor Zeugen zu diesem Fall gesucht (...wir berichteten, s. Abb.). Im kürzlich erschienen Sammelband "UFOs im 21. Jahrhundert“ von Herausgeber Alexander Knörr (erster Vorsitzender der DEGUFO e.V.) gibt es nicht nur einen ausführlichen Beitrag zur erwähnten UFO-Datenbank sondern viele weitere, interessante Themen zur UFO-Forschung.

UFO-Sichtungen können entweder in die besagte Datenbank eingetragen oder direkt an die UFO-Forschungsorganisationen gemeldet werden. Hierzu stehen neben dem Kontakt via Internet auch folgende Hotlines zur Verfügung: DEGUFO: 0162 / 1749301 - GEP: 02351/23377 - MUFON-CES 09560/921021.

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA

Offiziell bestätigt: Es gibt geheime deutsche UFO-Akten
7. Dezember 2011
Deutschsprachige UFO-Forschungsgesellschaft öffnet ihre Arbeitsgruppen
7. Dezember 2011
Urteil: Bundestag muss Einsicht in "UFO-Unterlagen" gestatten - Berufung angekündigt

1. Dezember 2011

Deutsche UFO-Forscher verabschieden Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens
14. November 2011
Wandel in der deutschen UFO-Forschung: GEP und DEGUFO distanzieren sich von CENAP
11. August 2011
Neue UFO-Meldehotline für den deutschsprachigen Raum
21. Juni 2011
Neuer Wind in der deutschen UFO-Forschung - Ein Rückblick auf die Tagung deutscher UFO-Forscher
29. April 2011
Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Auch deutsche Stellen untersuchen vermutlich UFOs
19. Februar 2010

Bücher zum Thema:

- - -

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / degufo.de
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
(falls nicht anders angegeben)


Für die Inhalte externer Links übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung.


WEITERE MELDUNGEN finden Sie auf unserer STARTSEITE