Dienstag, 1. Januar 2013

2012 - Die wichtigsten GreWi-Nachrichten im Jahresrückblick

...Teil I

Neben den zahlreichen und welt- und die Zeiten bewegenden ökologischen und politischen Ereignissen, geht mit 2012 auch aus Sicht der Themen unserer Seite wieder einmal ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Im Folgenden haben wir einige der wichtigsten Meldungen aus den mehr als 800 GreWi-Meldungen des Jahres 2012 zusammengestellt.

JANUAR 2012

Geburtsort unserer Sonne ist ein anderer als bislang gedacht

Im Januar entdecken mexikanische Astrophysiker anhand von Computersimulationen, dass der offene Sternenhaufen "Messier 67" (M 67) nicht - wie bislang geglaubt - der Entstehungsort unserer Sonne ist.

SETI sucht erstmals nach intelligenten Signalen aus Richtung der Kepler-Planeten 

Eine erste Auswertung der Suche nach intelligenten Signalen aus Richtung der vom NASA-Weltraumteleskop Kepler außerhalb unseres Sonnensystems entdeckten potentiell lebensfreundlichen Planeten verläuft offiziell ohne Erfolg.

Studie belegt: Meditation verändert graue Hirnsubstanz 

In einer Studie weisen Wissenschaftler der Universitäten Harvard, Yale und Massachusetts erstmals nach, dass Meditation die physische Struktur unseres Gehirns verändern kann und belegen sogar eine Zunahme der Dichte der grauen Hirnsubstanz in Teilen des Gehirns der Meditierenden, die für Aufmerksamkeit und der Verarbeitung von Sinneseindrücken verantwortlich sind.

Planeten um ferne Sterne sind Regel - nicht Ausnahme 

Mit Hilfe des sogenannten Mikrogravitationslinseneffekts ergründet ein internationales Astronomenteam, wie häufig Planeten in unserer Heimatgalaxie vorkommen. Nach sechs Jahren der intensiven Suche anhand von Beobachtungsdaten mehrerer Millionen Sterne kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Existenz von Planeten um andere Sterne nicht die Ausnahme sondern der Normalfall ist.

Älteste astrologische Tafel entdeckt
In einem seit mehr als 2.000 Jahren von der Außenwelt unzugänglichen Teil einer Höhle an der kroatischen Adria entdecken kroatische und US-amerikanische Archäologen Teile der bislang ältesten bekannten astrologischen Tafel mit Darstellungen des Tierkreises, die wahrscheinlich zur Erstellung persönlicher Geburtshoroskope verwendet wurde.


Fotografierte sowjetische Sonde Leben auf der Venus? 

Im Fachmagazin "Solar System Research" (Astronomitscheski Westnik) stellt der russische Wissenschaftler Leonid V. Ksanfomaliti das bisherige Bild der Venus auf den Kopf und behauptet, auf Aufnahmen der russischen Landeeinheit der Mission " Venera 13" aktive Lebensformen entdeckt zu haben.

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Wasser auf Asteroid Vesta? 

Nach dem Erdenmond, zeichnet ein neues Modell der durchschnittlichen Oberflächentemperaturen des Asteroiden Vesta nun auch ein neues Bild des dieses Himmelskörpers und hält auch hier Wasser in Form von Eis und gebunden im Oberflächenuntergrund des Asteroiden für möglich.

...keine zwölf Monate später entdecken NASA-Wissenschaftler auf Vesta sogar Spuren, die so aussehen, als wären sie von flüssigem Wasser hinterlassen worden mehr...

Chemiker synthetisieren erstmals künstliche Zellmembran 

Ein wichtiger weiterer Schritt hin zur Herstellung künstlichen Lebens gelingt Chemikern in den USA mit der erfolgreichen Synthetisierung von Zellmembranen und damit jener Strukturen, die die lebensnotwendigen chemischen Reaktionen, beinhalten und schützen.

Nachweis von einstigem "Nordozean" auf dem Mars 

Mit dem Radarinstrument MARSIS an Bord der ESA-Sonde "Mars Express" untersuchen US-Wissenschaftler die dielektrischen Eigenschaften der nördlichen und südlichen Polarregionen des Mars. Die Ergebnisse dieser Messungen sind die bislang besten Beweise für die Vorstellung, dass die nördlichen Ebenen einst von einer großen Wasserfläche, dem sogenannten "Oceanus Borealis" bedeckt waren.

FEBRUAR 2012

Neurologen machen gedachte Wörter hörbar 

Anhand der Analyse von Hirnaktivitätsmustern gelingt es US-Neurologen erstmals, Wörter die Probanden gedacht haben, zu rekonstruieren und diese in einem Umkehrverfahren auch wieder hörbar zu machen.

Mars schon seit 600 Millionen Jahren trocken?

Englische Forscher versetzen der Hoffnung auf immer noch aktives Leben auf dem Mars einen Dämpfer: Nach 600 Millionen Jahre Trockenheit sei die Oberfläche des Mars heute wahrscheinlich ein für Leben ungeeigneter Ort. Zudem sei der Marsboden gerade einmal rund 5.000 Jahre lang flüssigem Wasser ausgesetzt gewesen.

Vollständiges Genom des Denisova-Menschen entziffert 

Der Fund eines fossilen Fingerknochen-Fragments in der Denisova-Höhle in Südsibirien 2008 und die darauf folgende vorläufige genetische Identifikation 2010 waren eine wissenschaftliche Sensation, offenbarten sie doch eine bis dahin unbekannte ausgestorbene Menschenform. Jetzt haben Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig das komplette Genom der sogenannten Denisova-Menschen entziffert, die zusammen mit den Neandertalern die nächsten ausgestorbenen Verwandten heute lebender Menschen darstellen.


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Videoaufnahmen bestätigen Mythos freilebender Großkatzen in Großbritannien
Ungewöhnlich große, meist schwarze, Raubkatzen gehören schon lange zur modernen Folklore der Britischen Inseln - wurden die Tiere doch schon von zahlreichen Augenzeugen gesichtet und für so manches gerissene Weidetier und Wild verantwortlich gemacht. Während Skeptiker die Existenz solcher Tiere bislang hauptsächlich mit Fehlinterpretationen gewöhnlicher Hauskatzen erklärten, liegt nun ein Videobeweis vor, der selbst kritische Wissenschaftler überzeugt und beweist, dass es in England bislang unbekannte große Raubkatzen in freier Wildbahn gibt.

Russen bohren erfolgreich antarktischen Süßwassersee an 

Das russische Arktische und Antarktische Forschungsinstitut (AARI) bestätigt den erfolgreichen erstmaligen Vorstoß in einen subglazialen Süßwassersee unter dem bis zu vier Kilometer dicken Eis der Antarktis. Im seit mindestens mehreren tausenden von Jahren und länger von der Oberfläche abgeschlossenen Wasser des Wostoksees hoffen die Forscher auf bislang unbekannte Lebensformen zu stoßen, die sich seit Urzeiten nicht mehr oder auf eine ganz eigene, der Wissenschaft gänzlich unbekannte Art und Weise weiterentwickelt haben.

...Ende des Jahres liegen dann die ersten Ergebnisse vor: Zumindest die oberen Wasserschichten de Wostok beinhalten kein Leben. Weiterhin hoffen die Forscher auf Leben in der Tiefe mehr...

Direkte Kommunikation zwischen Pflanzen nachgewiesen

Mit einem beeindruckenden Ergebnis gelingt es englischen Wissenschaftlern in Experimenten erstmals, direkte Kommunikation zwischen unterschiedlichen Pflanzen sichtbar zu machen.

Schatztaucher finden zweite rätselhafte Struktur in der Ostsee 

Nachdem 2011 bereits eine rätselhafte Kreisstruktur am Grunde der Ostsee vor Schweden auf Sonaraufnahmen entdeckt wurde (...wir berichteten), bestätigen die Schatztaucher von Team "Ocean Explorers" die Existenz einer zweiten, ganz ähnlichen Struktur nur wenige hundert Meter entfernt.

Gemeinsam mit der ersten Struktur sorgt auch diese das ganze Jahr hindurch für zahlreiche Meldungen und Spekulationen darüber, um was es sch bei den Strukturen handeln könnte. Gebunden an einen Vertrag mit einer schwedischen TV-Produktionsfirma und durch die Wahl von Facebook als hauptsächlicher Informationsplattform entwickelt sich die Informationspolitik der "Ocean Explorer" um Peter Lindberg und Denis Arnsberg zu einem Informationsfiasko mit dem die Entdecker trotz allem Aufwand und weiterer Tauchgänge zu den Strukturen in der Tiefe offenbar völlig überfordert sind. Im Spätherbst wird eine dritte Tauchexpedition in die Ostsee aufgrund widriger Wetterbedingungen erfolglos abgesagt. Ohne dass bislang mehr geschweige denn Genaueres über das "Ostsee-Anomalien" herausgefunden wurde, wird es erst 2013 neue Tauchgänge geben. Bis dahin soll auch die TV-Reportage über den Fund fertig gestellt und international verkauft worden sein.

Die wichtigsten Meldungen rund um die Ereignisse zur weiterhin mysteriösen Kreisstruktur in der Ostsee finden Sie HIER (Bitte beachten Sie die weiterführenden Links zu früheren Meldungen am Ende dieser Meldung!)


Polarlichter ohne Sonneneruption

Pünktlich zum Valentinstag sehen Himmelsbeobachter und Astronomen ebenso erstaunliche wie ungewöhnliche Polarlichter über den nördlichen Teilen der Nordhalbkugel. Wie es zu diesem Himmelsschauspiel jedoch kommen konnte, die Frage lässt Wissenschaftler rätseln - hatte es doch zuvor keinerlei Sonneneruptionen gegeben, deren geladene Teilchen eigentlich beim Auftreffen auf die oberen Atmosphärenschichten der Erde das faszinierende Leuchten an die Himmel zaubern.

Der Mars bebt

Entgegen bisheriger Vermutungen belegen Aufnahmen von Geröll und Felsbrocken, die von Klippen und Hängen auf dem Mars herabgestürzt und -gerollt sind, Oberflächenbeben auch auf dem Roten Planeten in vergleichsweise junger Vergangenheit. Das Studium der geologischen Aktivität des Mars könnte auch Rückschlüsse auf dessen potentielle Lebensfreundlichkeit zulassen.

UFOs und Alexander der Große - die Quellen schweigen
Jahrzehntelang spukten Geschichten über scheibenförmigen Flugobjekte, die der Armee Alexander des Grossen zur Hilfe gekommen sein sollen und die heute zweifelsohne als "UFOs" bezeichnet werden würden, durch die Literatur der "Prä-Astronautik", die von frühzeitlichen Besuchen und Eingriffen außerirdischer Intelligenzen in die Geschichte der Menschheit überzeugt ist und nach Beweisen für diese Theorie sucht. Eine Quellenstudie belegt nun, dass es in Wirklichkeit keine historischen Belege für dieses Szenario gibt und offenbart, dass immer wieder "blind" voneinander abgeschrieben wurde, ohne die Angaben historisch zu überprüfen.

MÄRZ 2012

 
Fossilien unbekannter Menschenart in China entdeckt

Im südwestlichen China finden Wissenschaftler fossile Überreste einer bislang unbekannten Menschenart aus der Steinzeit. Die Funde ermöglichen den Forschern einen seltenen Einblick in die jüngere Vergangenheit der menschlichen Evolution und haben erstaunliche Auswirkungen auf das Wissen über die frühen Menschen Asiens.

Überlichtschnelle Teilchen am CERN entpuppen sich als Messfehler

Nachdem im September 2011 Wissenschaftler am Europäischen Kernforschungszentrum CERN erklärt hatten, Hinweise auf überlichtschnelle Neutrinos gefunden zu haben, die damit einem Grundpfeiler der einsteinschen Relativitätstheorie widersprechen würden (...wir berichteten), können die das ursprüngliche Experiment überprüfenden Experimente am CERN diese Ergebnisse nicht reproduzieren. Stattdessen bestätigen sich die Vermutungen, dass es während der Experimente zu teilweise groben technischen Fehlern gekommen war. Kurz darauf muss der verantwortliche Wissenschaftler seinen Hut nehmen.

Viel mehr Felsplaneten in habitablen Zonen um Rote Zwergsterne

Felsige Planeten, die nicht viel größer als unsere Erde sind, sogenannte Super-Erden kommen "ausnehmend häufig in den habitablen Zonen um schwach leuchtende rote Sterne vor". Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler des Planetenjäger-Instruments HARPS an der Europäischen Südsternwarte (ESO). Das international besetzte Forscherteam schätzt die Anzahl dieser Planeten alleine in der Milchstraße auf mehrere zehn Milliarden. Einige hundert davon finden sich erwartungsgemäß auch in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Sonnensystem.

Auch auf dem Mond könnten Bausteine des Lebens entstanden sein 

Der jahrzehntelang staubtrocken- und totgeglaubte Mond wird immer rätselhafter: US-Wissenschaftler messen die Menge an galaktischer kosmischer Einstrahlung auf der Oberfläche des Mondes, wie sie auf Dauer die chemische Zusammensetzung im Innern des auch auf dem Erdtrabanten vorhandenen Wassereises verändern kann und stellen dabei fest, dass auf diese Weise auch auf dem Mond komplexe Kohlenstoffketten entstehen könnten, wie sie jenen gleichen, die auf der Erde die Grundlage biologische Strukturen bilden.

APRIL 2012

UFO-Akten beim bundesdeutschen Auswärtigen Amt

Während die Verwaltung des Deutschen Bundestags immer noch darum bemüht ist, vor Gericht die Veröffentlichung eines bis vor zwei Jahren der Öffentlichkeit noch unbekannten Dossiers der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags zum Thema "UFOs und außerirdisches Leben" zu untersagen; das Innenministerium die Existenz geheimer UFO-Akten offiziell bestätigt hat (...wir berichteten) und die Bundesregierung dennoch weiterhin offiziell erklärt, kein Interesse am UFO-Thema (gehabt) zu haben, belegen neue Recherchen von Exopolitik Deutschland nun die Existenz von mindestens einer weiteren Akte zum Thema UFOs im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts. Obwohl diese im Lesesaal des Archivs eingesehen werden kann, wird die vollständige Veröffentlichung der Akte verweigert.


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Akustische Kommunikation von Pflanzen nachgewiesen 
Während Menschen, die mit ihren Pflanzen sprechen, zwar nichts Ungewöhnliches sind, aber dennoch oftmals belächelt werden, gelingt es australischen Wissenschaftlern erstmals nachzuweisen, dass Pflanzen tatsächlich auf Töne reagieren und wahrscheinlich sogar selbst durch Klickgeräusche miteinander kommunizieren.

Entdeckte NASA-Sonde schon 1976 Leben auf dem Mars?
Als 1976 die Lande- und Laboreinheit der NASA-Marsmission "Viking" erstmals Bodenproben auf dem Mars entnahm und noch vor Ort nach Hinweisen auf organische Komponenten und mikrobiologisches Leben untersuchte, schienen die Ergebnisse eindeutig: Zumindest am Landeort der Sonde gab es offenbar keine Anzeichen für Leben. Seither wurde die ursprüngliche Auswertung und Gewinnung der Daten immer wieder kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Neuanalyse der Viking-Daten stützt nun das Bild einstig voreiliger Schlüsse und kommt sogar zu dem Schluss, dass Viking schon 1976 mikrobielles Leben auf dem Mars entdeckt hatte.

Flechten und Bakterien können auf dem heutigen Mars existieren
34 Tage lang haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Bedingungen auf dem Mars simuliert und diesen verschiedene Mikroorganismen ausgesetzt. "Die Flechten und Bakterien zeigten in diesem Zeitraum auch unter Marsbedingungen messbare Aktivitäten und betrieben Photosynthese", so das Ergebnis der Studie. Noch heute könnte es somit gerade in ökologischen Nischen Leben auf dem Mars geben.

MAI 2012

Erstmals Licht eines Exoplaneten direkt gemessen

Mit dem NASA-Infrarot-Weltraumteleskop Spitzer gelingt es Astronomen erstmals, infrarotes Licht zu entdecken, dass von einer fernen sogenannten Super-Erde, also einem Planeten von der 1-10fachen Masse der Erde abgegeben wird. Während der Planet aufgrund seiner großen Nähe zu seinem Stern viel zu heiß für Leben ist, stellt der Nachweis dennoch einen Meilenstein in der Suche nach Anzeichen für Leben auf fernen Planeten dar.

Neuentdeckter Maya-Kalender widerspricht Endzeit-Mythos 2012
Bei Arbeiten in der Ruinenstadt Xultun entdecken Archäologen die bislang ältesten bekannten astro-kalendarischen Darstellungen und Tafeln der Maya. Die Wand- und Deckenmalereien aus dem frühen 9. Jahrhundert sind mehrere Jahrhunderte älter als alle anderen bislang bekannten Maya-Kalender. Zugleich weist dieser Maya-Kalender rund 7.000 Jahre in die Zukunft und widerspricht damit dem Mythos um das absolute Ende der Maya-Zeitrechnung im Dezember 2012.

Erstmals Exoplanet durch eigene Gezeitenkraft nachgewiesen

Astronomen gelingt es erstmals, einen bislang unbekannten fernen Planeten nur aufgrund der Auswirkungen seiner eigenen Schwerkraft nachzuweisen. Der Planet umkreist den sonnenähnlichen Stern KOI-872 und ist somit der erste Exoplanet, also Planet außerhalb des Sonnensystems, der mit dieser Methode entdeckt wurde.

Planet X: Hinweise auf weiteren Planeten im äußeren Sonnensystem

Anhand der ungewöhnlichen Umlaufbahnen einiger großer Objekte im Kuipergürtel vermutet ein brasilianischer Astronom, auf die Existenz eines weiteren Planeten am äußersten Rand des Sonnensystems schließen zu können. Tatsächlich, so seine Berechnungen, würde ein Planet von der Größe zwischen der von Mars und Neptun die stark elliptischen Orbits dieser Kuipergürtelobjekte am besten erklären. Die Entdeckung heizt die Diskussionen um die Existenz des viel diskutierten "Planet X" oder gar um den angeblichen Alien-Götter-Planeten "Nibiru" erneut an.


Teleskop bei Astroshop

Oxford-Genetiker sucht nach DNA-Beweisen für Sasquatch, Bigfoot, Yeti & Co Während eine wissenschaftliche DNA-Analyse mehrerer Gewebeproben des von Legenden umwobenen nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot bzw. Sasquatch kurz vor der Veröffentlichung in einem anerkannten naturwissenschaftlichen Fachmagazin stehen soll und schon vorab nichts weniger von sich behauptet, als den endgültigen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der Kryptiden zu erbringen, verkünden davon unabhängige auch der anerkannte Oxford-Humangenetiker Professor Bryan Sykes und der Direktors des Zoologiemuseums in Lausanne, Michel Sartori, ebenfalls angebliche Proben von Bigfoot, Sasquatch, Yeti & Co untersuchen zu wollen. Bislang stehen jedoch auch die Ergebnisse dieses DNA-Analyseprojekts noch aus.

Bausteine des Lebens auf dem Mars nachgewiesen

Anhand einer neuen Analyse von 11 Mars-Meteoriten finden US-Wissenschaftler stichhaltige Beweise dafür, dass auch auf dem Mars große Molekülketten, die Kohlenstoff und damit einen der elementaren Bausteine irdischen Lebens beinhalten, existieren. Derartige Makromoleküle selbst sind zwar nicht organischen Ursprungs, deuten aber dennoch daraufhin, dass sich komplexe organische Kohlenstoffchemie auf dem Mars abspielen konnte und kann.

Neue Informationen zur Handhabung von UFO-Akten durch bundesdeutsche Behörden

Nachdem sich das Verfahren um die Entscheidung über die Veröffentlichung eines von den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages ausgearbeiteten Dossiers über UFOs und Außerirdische immer noch in der Berufung befindet und deutsche UFO-Forscher die Existenz deutscher UFO-Akten und sogar die einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, die diese verwaltet, nachweisen konnten, ergaben weitere Recherchen nun vertrauliche Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern die vorschreiben, entsprechende UFO-Vorfälle einer bisher nur wenig bekannten Militär-Behörde zuzustellen.

Jupitermond Europa hat mehr Wasser als die Erde 

Nachdem die Geologen der "US Geological Survey" (USGS) mit der grafischen Visualisierung der im Vergleich zur Gesamtgröße unseres Planeten erstaunlichen kleinen Menge an Wasser auf der Erde überraschten (...wir berichteten), haben die Forscher ihre Illustration auch auf die Wassermenge des Jupitermondes Europa angewendet - mit einem erneut ebenso anschaulichen wie erstaunlichen Ergebnis.
 

Wasser-Ozean auch auf Neptun-Mond Triton?
Zwar ist der Neptuntrabant Triton der am weitesten von der Sonne entfernte Mond im Sonnensystem, dennoch deuten neuen Modellberechnungen daraufhin, dass auch der deutlich größte Neptunmond unter seiner eisigen Kruste einen Ozean aus flüssigem Wasser beherbergen könnte, in dem sogar Leben möglich wäre.


Churchill-Archiv dokumentiert UFO-Sichtung durch Air-Force-Piloten über Deutschland 1952
Aus Dokumenten, die vom Churchill Archive an der Cambridge University freigegeben wurden, geht eine UFO-Sichtung durch einen Piloten der Royal Air Force (RAF) über Westdeutschland im Jahre 1952 hervor, deren Hintergründe und Untersuchungsergebnisse selbst den damaligen britischen Minister für Luftfahrt und späteren Verteidigungsminister überzeugte.


SETI: Erste VLBI-Suche findet keine außerirdischen Radiosignale aus dem "Gliese 581"-System

Astronomen haben die erste gezielte Suche nach außerirdischen Signalen aus dem sonnennahen Planetensystem um den Stern Gliese 581 mit Hilfe der Langbasisinterferometrie (VLBI) abgeschlossen, von dort jedoch bislang offiziell keine intelligenten Signale empfangen. Das bislang negative Ergebnis schließt dortiges intelligentes Leben, das sich auch der Radiotechnologie bedienen könnte, jedoch noch nicht aus.


JUNI 2012

Von westlichen Wissenschaftlern ignoriert: Sowjetische Mondsonde entdeckte schon 1976 Wasser auf dem Mond

Der Nachweis von Wasser, gebunden im Mondboden und als Eislager am Grund von immerdunklen Kratern an den Polen des Erdtrabanten, kam einem Paradigmenwechsel in den Vorstellungen vom Erdenmond als kalte und staubtrockene Ödnis gleich. Mittlerweile ist das Mondwasser schon zu einem begehrten Rohstoff für zukünftige bemannte Stationen und angedachte Missionen zum Mars und erdnahen Asteroiden geworden. Allerdings brachte schon eine der letzten Mondmissionen der Sowjets wasserreiches Gestein vom Mond zurück zur Erde - ein Umstand, der von westlichen Wissenschaftlern damals und bis heute ignoriert wurde.


Baumringe offenbaren mysteriöses Strahlungsereignis vor 1.200 Jahren 

In den Jahresringen alter Bäume in der nördlichen Hemisphäre stoßen Wissenschaftler auf den Nachweis eines plötzlichen Anstiegs des radioaktiven Isotops des Kohlenstoffatoms (C-14) vor rund 1.200 Jahren. Für gewöhnlich können gewaltige kosmische Ereignisse einen solchen Anstieg erklären. Im vorliegenden Fall gibt es zunächst bislang keinerlei Hinweise auf eine Supernova oder auffallend starke Sonneneruptionen.

...dann aber glaubt ein US-Forscher einen Hinweis auf des Rätsels mögliche Lösung  in einer angelsächsischen Chronik aus dem 8. Jahrhundert gefunden zu haben mehr...

...bis dann eine Studie zu dem Schluss kommt, dass doch unsere eigene Sonne die Ursache für den Strahlungsanstieg war mehr...

Archäologen finden Vampirgrab in Bulgarien
Bei Ausgrabungen des bulgarischen Nationalmuseums für Geschichte finden Archäologen in der Nähe der Apsis des Klosters St. Nikolay Chudotvorets nahe Sozopol am Schwarzen Meer das Grab eines Mannes, dessen linke Brust nach seinem Tod mit einem Eisenpfahl durchbohrt bzw. zu Boden genagelt worden war. Die schaurige Tradition sollte davor bewahren, dass der Mann als Vampir und Widergänger zurückkehren konnte.

 
Titan-Region Shangri-La: Sonde entdeckt "tropische" Seen und Oasen auf SaturnmondAuf Aufnahmen der Raumsonde "Cassini" entdecken Wissenschaftler der NASA langjährige Seen flüssigen Methans in der "tropischen" Sangri-La-Region des Saturnmondes Titan. Einer der Seen hat eine Ausdehnung die jener des Großen Salzsees im US-Bundesstaat Utah gleichkommt und eine Tiefe von mindestens einem Meter. Für die Forschung kommt diese Entdeckung gänzlich unerwartet, glaubten die Wissenschaftler bislang doch, dass langjährige Seen nur in den Polregionen des Saturnmondes existieren können.

Erdartige Planeten wahrscheinlich deutlich zahlreicher und deutlich älter als die Erde

Eine neue Studie widerlegt die bisherige Vorstellung, dass - ähnlich wie Gasriesen - erdartige Felsplaneten vornehmlich im Umfeld von Sternen entstehen, die eine große Menge an schweren Elementen beinhalten. Stattdessen konnten die internationalen Astronomen aufzeigen dass derartige Felsplaneten um alle Formen von Sternen herum entstehen. Das Ergebnis hat gravierenden Auswirkungen auf die Frage nach Leben und außerirdischer Intelligenz.


Teleskop bei Astroshop

Experiment belegt wahren Kern der Legenden um wandernde Steinköpfe auf der Osterinsel

Glaubt man alten Legenden der Bewohner der Osterinsel, so sind die gewaltigen Steinköpfe und -körper, aus den Steinbrüchen zu ihrem letztendlichen Ruheplatz gewandert. Ein Experiment von US-Forschern belegt nun eindrucksvoll, dass hinter dieser Legende mehr Wahrheit verborgen sein könnte, als man zunächst glauben mag.

Kosmonaut berichtet über UN-Direktive für den Erstkontakt mit Außerirdischen

In einem TV-Interview hat der derzeit an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) befindende russische Kosmonaut Gennadi Iwanowitsch Padalka behauptet, dass es eine Direktive der Vereinten Nationen gebe, die den Erstkontakt von Astronauten mit Außerirdischen zu regeln versucht.

Gedankenlesen: Neurologen identifizieren Erinnerungsmuster

Neurologen in den USA gelingt es mittels Hirnscans, aus den elektrischen Signalen im Hirn spezielle Erinnerungs- bzw. Gedankenmuster herauszulesen, die mit unterschiedlichen erinnerten Worten übereinstimmen. Nachdem es Forschern zuvor schon gelungen war, Bilder, Klänge und kurze Filmsequenzen anhand der Hirnaktivitätsmuster korrekt zu rekonstruieren, stellt auch der neue Forschungserfolg einen weiteren Schritt hin zum erfolgreichen Gedankenlesen dar.
 

...Teil 2 folgt in Kürze

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