Dienstag, 8. Januar 2013

Gerüchte um angeblich lebendig gefangenen Bigfoot verdichten sich erstmals


Symbolbild (Illu.).
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Washington (USA) - Nachdem kurz vor Neujahr erste Gerüchte um einen angeblich in den USA lebendig gefangenen Bigfoot die Runde machten (...wir berichteten), reißen Diskussionen und Gerüchte um den Wahrheitsgehalt dieser Meldung nicht ab. Konkrete oder gar überprüfbare Informationen waren bislang jedoch nur selten darunter. Jetzt haben bekannte Bigfoot-Forscher jedoch erklärt, Teil einer eingesetzten Gruppe zu sein, die eine Brücke zwischen den Fängern des angeblichen Bigfoot einer wissenschaftlichen Untersuchung und Dokumentation sein sollen.

Wie D.W. Lee im Forum des "Mid-American Bigfoot Research Center" erklärte, solle das von Ed Smith, der als Kontaktperson zur Gruppe aus Bigfoot-Jägern - die sich selbst als "Team Quantra" bezeichnen - fungiert, erhoffte "Bridge Team" aus folgenden Personen bestehen:

- Dr. Jeff Meldrum, als auch außerhalb der Kryptozoologie anerkannter Wissenschaftler (Primatologe).
- Kathy Strain, als anerkannte Bigfoot-Forscherin und Leiterin der "Alliance of Independent Bigfoot Researchers" (AIBR, bigfootresearch.com).
- Melissa Hovey, Präsidentin "American Bigfoot Society" (ABS).
- Abe Del Rio, Bigfoot-Forscher und Moderator einer Blog-Radiosendung (blogtalkradio.com/mnbrt).
- Steve Kulls, Bigfoot-Forscher und ebenfalls Moderator einer Online-Radiosendung zum Thema Bigfoot (squatchdetective.com).
Hinzu soll das Team weiterhin aus den MABRC-Mitgliedern D.W. Lee, Randy Harrington, Jim Whitehead, Rob Gaudet und Doug Todd bestehen.


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Von den in dieser Reihe genannten Forschern hat sich mittlerweile bereits Steve Kulls in dieser Sache in seinem Blog (squatchdetective.wordpress.com) zu Wort gemeldet und folgendes erklärt:

"Bislang liegen mir noch keine Details darüber vor, was überhaupt geplant ist, welcher Zeitplan für die Gruppe besteht, wo das Treffen (und die Besichtigung des lebenden, gefangenen Bigfoot) sein soll. Auch liegen mir keinerlei Fotos, Videos oder ähnliches vor.

Alles was ich bislang vorweisen kann, ist der Wille, mich mit den angeblichen Bigfoot-Fängern zu treffen. Das ist einer von vielen notwendigen Schritten, um deren Behauptungen zu überprüfen. Wenn Sie mich noch vor wenigen Wochen gefragt hätten, wie hoch ich die Wahrscheinlichkeit einschätze, dass alles das echt sein könnte, so hätte ich ihnen ganz ehrlich gesagt: 'sehr gering'.

Auch heute geht es mir noch so, aber ich bin zumindest von den Bemühungen (um einen Kontakt von Seiten des "Quantra Teams" und Ed Smith) beeindruckt.

Mit Ausnahme (der Einladung, Teil dieser Gruppe zu sein), so bin ich bislang immer noch ebenso ein Randbeobachter (der Entwicklungen) wie jeder andere auch. Ich hatte noch keinen Kontakt zu Ed Smith - lediglich zu D.W. Lee, der in dieser Sache ebenfalls endlich Licht am Ende des Tunnels sehen will.

Aufgrund meiner bodenständigen Mentalität, sehe ich derzeit keinen anderen Weg, als dieser Angelegenheit bis zum Ende zu folgen, um zu sehen, ob die Behauptungen der Wahrheit entsprechen oder nicht.

(...)

Für mich bedeutet ein eindeutiger Beweis, das angeblich gefangene Exemplar mit eigenen Augen zu sehen. Nicht mehr und nicht weniger. Videos, Foto oder Interview mit 'Team Quantra" werden mir nicht genügen.

Da ich nun Teil der entstehenden Gruppe bin, werde ich - um wilde Spekulationen und voreilige Schlüsse zu verhindern - in absehbarer Zeit keine eigenständigen Erklärungen in dieser Sache mehr abgeben. Allerdings werde ich es auch nicht zulassen, dass sich die ganze Sache von nun ab zu sehr in die Länge zieht."
Zuvor schon hatte Ed Smith in einem Interview genauere Angaben über die wahrscheinlich verwendete Falle gemacht und erklärt, die vom "Team Quantra" verwendete Vorrichtung basiere auf seinen Plänen.


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Demnach handele es sich um einen Käfig bzw. Container aus Stahl, Aluminium und Kohlenstofffasern, der nach dem Aufbau mit Hilfe eines Frontladers oder mittels Helikopters abtransportiert werden könne. Nachdem ein entsprechend schweres Wesen einen druckempfindlichen Sensor im Boden der Vorrichtung auslöse, werde diese durch Sprengladungen in Sekundenschnelle durch Schiebetüren verschlossen. Zugleich sollen Stickstoffzylinder dafür sorgen, dass ebenso schnell jeglicher Sauerstoff aus dem Container verdrängt und das gefangene Wesen dadurch zunächst kurzfristig betäubt werde. Durch zu öffnende Seitenteile könne das Wesen dann begutachtet und weiter untersucht, zur Not auch erneut betäubt werden. Der Container selbst könne nach dem Aufbau aufgrund der verwendeten Materialien in idealer Weise getarnt und dadurch seiner Umgebung angepasst werden. Zudem stehe sowohl der Ort als auch der Innenraum des Containers ständig unter Beobachtung durch Minikameras.

Erneut bestätigte Smith, dass es gesundheitliche Probleme mit "Daisy", so der Codename des angeblich gefangenen Bigfoot, gebe. Weitere Informationen dazu lägen ihm bislang jedoch nicht vor.

Sobald es weitere Informationen in dieser Sache gibt, werden wir erneut berichten...
 

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Gerüchte um lebend gefangenen Bigfoot
28. Dezember 2012

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Quelle: mid-americabigfoot.com, squatchdetective.wordpress.com, bigfoot.ning.com
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