Montag, 4. Februar 2013

Historisches UFO-Archiv an Wiener UFO-Forscher übergeben

UFO-Forscher Felix Maschek mit Prof. J. Allen Hynek 1978 in Florenz. | Copyright/Quelle: degufo.at 

Wien (Österreich) - Seit dem Ableben des Piloten und UFO-Forschers Felix Maschek, seines Zeichens Generalsekretär der "Interplanetarik Austria" (IA) im Jahre 2001 gab es nur wenige Meldungen über UFO-Sichtungen in Österreich und deren Erforschung. Dies hat sich spätestens im vergangenen Jahr mit der Gründung der Regionalstelle Österreich der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO) geändert. Jetzt wurde den DEGUFO-Forschern das Archiv der zu Auswertung und weiteren Nutzung übergeben.

Nachdem die DEGUFO-Österreich (degufo.at) mit Gründung eine UFO-Hotline einrichtete und vielen Sichtungen im Alpenland seither intensiv nachgeht, wurden auch die österreichischen Medien auf das Thema und die Arbeit der UFO-Forscher um den Vorsitzenden Mario Rank aufmerksam. Am heutigen Abend (4. Februar 2013, 22:15) strahlt der österreichische Sender "ATV" unter anderem die Reportage "Der UFO-Jäger" über Ranks Fallermittlungen aus. Im Zuge der Dreharbeiten zur Reportage eröffnete sich für die DEGUFO-Österreich jetzt auch die Gelegenheit, das gesamte Archiv der "Interplanetarik Austria" zu übernehmen.

Wie Rank berichtet, handelt es sich dabei um eine "nahezu lückenlose Sammlung von 50 Jahren Medienberichten, Fallakten, Zeugenprotokolle, Regierungsschreiben, etc., in Hülle und Fülle". Jetzt stehe "eine Menge Arbeit an, all dies zu sichten und zu sortieren". Auch Unmengen, an Literatur zum Thema UFOs und außerirdische Intelligenz sind demnach Teil des für die Forschung so wichtigen Archivs.


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"Nach erster Durchsicht des Archivs liegen schon jetzt viele gut dokumentierte Ufo-Fälle auf", so Rank. "Zum Beispiel eine Sichtung vom Februar 1979 über dem Militärfliegerhorst Brumowski in Langenlebarn, Niederösterreich."

Die "Interplanetarik Austria" (IPAA) war die erste österreichische Studiengesellschaft die sich ausschließlich mit dem Problem der unidentifizierten Flugobjekte (UFOs) wissenschaftlich befasste. 1959 im Zuge der weltweiten UFO-Aktivitäten gegründet, war es das Ziel der IPAA, alle Daten und Forschungsergebnisse über UFOs wissenschaftlich aufzubereiten und Interessierten zugänglich zumachen. "Felix Maschek stellte sich zu Lebzeiten viele Fragen über die Bewegungs- und Antriebstechniken von UFOs und auch die physikalischen Wechselwirkungen, die oft mit Sichtungen einhergehen und war bekannt für seine Experimente", erläutert Rank, der die Arbeit des österreichischen UFO-Pioniers Maschek fortführen will.

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