Sonntag, 12. Mai 2013

Birnenförmige Atomkerne, Schwarze Löcher und ein gehörnter Elefantentempel

Birnenförmige Atomkerne entdeckt 
Die meisten natürlich existierenden Atomkerne sind nicht rund sondern haben eine ausgedehnte (elongierte) Form, die der eines Rugbyballs ähnelt. Dieses Verhalten lässt sich mittels moderner Kernmodelle beschreiben. Einige Atomkerne können jedoch auch eine birnenähnliche Form annehmen. In diesem Fall konzentriert sich an einem Ende des Kerns mehr Masse als an dem anderen. Dieser Nachweis trage nun auch dazu bei, die im Atomkern wirkende starke Kernkraft besser zu verstehen, berichten die Wissenschaftler aktuell im Fachmagazin "Science".

Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:

http://www.portal.uni-koeln.de/nachricht+M5f26b8c50e8.html

Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße verzehrt heißes Gas

Mit dem Weltraumteleskop 'Herschel" ist Astronomen die Beobachtung von erstaunlich jungem molekularem Gas gelungen, das das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, umrundet oder in dieses hineinstürzt.

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Herschel/Herschel_finds_hot_gas_on_the_menu_for_Milky_Way_s_black_hole

Direktlink zu einer deutschsprachigen Meldung:

http://www.astronews.com/news/artikel/2013/05/1305-009.shtml

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Lichtblitze könnten gewaltige Schwarze Löcher offenbaren 
Schwarze Löcher sind unsichtbar, doch womöglich senden sie bei ihrer Entstehung einen sehr hellen Lichtblitz aus. Das haben Simulationen kollabierender Sterne gezeigt. Nun wollen Astronomen nach den verräterischen Signalen am Nachthimmel suchen.

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www.caltech.edu/content/birth-black-hole

Direktlink zu einer deutschsprachigen Meldung:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/lichtblitz-koennte-entstehende-schwarze-loecher-verraten-a-898068.html

Elefantentempel in Carmona war wahrscheinlich Mithras-Tempel
Der sog. Elefantentempel in der spanischen Nekropole Carmona wurde nicht immer schon als Totenstätte verwendet. Ursprünglich, so fanden Archäologen nun heraus, war das Bauwerk in Richtung des Sonnenaufgangs zur Sommersonnenwende ausgerichtet, was nahe legt, dass es sich einst um einen Mithras-Tempel gehandelt haben könnte.

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www.sciencedaily.com/releases/2013/05/130510075521.htm

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