Dienstag, 15. Oktober 2013

Norwegische Hochschule ehrt Hessdalen-Phänomen-Forscher Erling Strand


Hessdalen-Phänomen-Forscher Erling P. Strand vor der "Hessdalen Automatic Measurement Station". | Copyright: A. Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de

Halden (Norwegen) - Seit 20 Jahren steht Erling P. Strand wie kaum ein anderer in der öffentlichen Wahrnehmung für die Erforschung jener bislang noch unerklärten Phänomene am Himmel über dem mittelnorwegischen Hochtal Hessdalen. Die sogenannten Hessdalen-Phänomene zeichnen sich vornehmlich durch unidentifizierter Licht- und Leuchterscheinungen, in einigen Fällen aber auch durch Sichtungen objekthafter Phänomene aus. Jetzt wurde dem Dozent für Computer- und Informationstechnologien vom Østfold University College für diese Forschungsarbeit, seine Lehrtätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit der erst zum zweiten Mal überhaupt vergebene Formidlingsprisen verliehen.

Seit Jahrzehnten habe sich Strand für die Kommunikation der in Hessdalen betriebenen Forschung in den Medien, auf Konferenzen und in Dokumentarfilmen ein seriöses Gesicht verliehen und damit nicht zuletzt auch den Ruf des Østfold University College weltweit verbrietet, lobt der Direktor der Fachhochschule, Hans Blom, den Preisträger.


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Das Phänomen, so die Presseerklärung des Østfold University College war und bleibe für nationale und internationale Medien ein interessantes Thema und die Arbeit Erlings habe den Grundstein für eine Vielzahl von wissenschaftlichen Fachartikeln gelegt, sowie das Interesse anderer Wissenschaftler und Forscher aus allen Teilen der Welt daran geweckt.


Erling Strand bei der Preisverleihung. | Copyright/Quelle: hiof.no

Neben der Ehre, einem Diplom und einer Skulptur beinhaltet die Auszeichnung ein Preisgeld von 10.000 Norwegischen Kronen und damit rund 1.200 Euro.


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