Dienstag, 31. Dezember 2013

2013 - Die wichtigsten GreWi-Nachrichten im Jahresrückblick

Mit 2013 geht auch heuer ein neben den zahlreichen und welt- und die Zeiten bewegenden ökologischen, politischen, sozialen und menschlichen Ereignissen auch aus Sicht der Themen unserer Seite wieder einmal ein ereignisreiches Jahr zu Ende. In unserem GreWi-Jahresrückblick haben wir einige der wichtigsten Meldungen aus den mehr als 800 GreWi-Meldungen des Jahres 2013 in drei Teilen zusammengestellt.

Teil 1
...zu Teil 2

JANUAR 2013


In unserer Milchstraße wird es zusehends enger und außerirdisches Leben immer wahrscheinlicher
Die Beobachtungen mit den Weltraumteleskop und Exoplaneten-Finder "Kepler" legen zunächst nahe, dass es alleine in unserer Milchstraße mindestens 100 Milliarden Planeten gibt und stellen grundsätzlich fest, dass damit in etwa jeder Stern in unserer Galaxie auch mindestens einen Planeten besitzt.

Kurze Zeit später geben US-Astronomen eine weitere Schätzung bekannt: Mindestens 17 Milliarden dieser Himmelskörper sind erdgroße Planeten.


Einen Tag später verkündet das Online-Projekt "Planethunters.org", bei dem jedermann vom eigenen Computer aus Daten des NASA-Weltraumteleskops "Kepler" auswerten und an Astronomen der Yale University zurückschicken kann, die Entdeckung von gleich 15 Planetenkandidaten, die ihre Sterne innerhalb deren sogenannter habitabler Zone umkreisen. Zwar handelt es sich hierbei um jene Abstandregion, innerhalb derer aufgrund gemäßigter Oberflächentemperaturen flüssiges Wasser und damit Leben möglich wäre, dennoch handelt es sich allesamt um große Gasplaneten, sogenannte Gasriesen. Von unserem eigenen Sonnensystem ist jedoch bekannt, dass gerade derartige Gasriesen wie Jupiter eine Vielzahl erdartiger Monde besitzen können, auf denen erdähnliche Zustände herrschen könnten.


Ausgewachsener Riesenkalmar gefilmt
Auch die Tiefen der irdischen Ozeane geben nach und nach ihre Geheimnisse und Mythen preis: Zum ersten Mal gelingt es japanischen Kalmar-Forschern, einen lebendigen ausgewachsene Riesenkalmar in seiner natürlichen Umgebung zu filmen. Forscher gehen davon aus, dass Riesenkalmare die Grundlage für Legenden gewaltiger Kraken sind, die angeblich ganze Schiffe umschlingen und in die Tiefe reißen können.

Größte Struktur im Universum stellt kosmologisches Prinzip in Frage
Ebenfalls im Januar berichten Astronomen von der Entdeckung der größten bislang bekannten Struktur im Universum. Die Große Quasargruppe ist so groß, dass eine Durchquerung selbst mit Lichtgeschwindigkeit noch vier Milliarden Jahre dauern würde. Eigentlich verbietet das sogenannte kosmologische Prinzip Strukturen dieser Größe.

...noch im gleichen Jahr wird jedoch auch dieser Größenrekord von einer Struktur überboten, die die "Große Quasarengruppe" zu einem Zwerg degradiert.


Fussball-Legenden erinnern sich an UFO-Sichtung 1954
In einer Sondersendung erinnert das BBC-Fußballradio "World Football" an einen der Klassiker berühmter UFO-Sichtungsereignisse und lässt unter anderem die italienischen Fußball-Legende Ardico Magnini und weitere einstigen Mitspieler sowie der spätere Fanbetreuer des AC Florenz zu Wort kommen. Sie alle erinnern sich noch sehr genau an eine Spielunterbrechung der ungewöhnlichen Art im Jahre 1954 im Florentiner Stadio Artemio Franchi. Damals, so schwören die Zeitzeugen, hielt das Spiel inne und die Menge hielt den Atem an, als gleich mehrere zigarrenförmige Flugobjekte über dem Stadion schwebten.

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Leben in außerirdischem Meteoriten?
Im Innern eines am 29. Dezember 2012 auf Sri Lanka niedergegangenen Meteoriten glauben britische und sri-lankische Astrobiologen Strukturen entdeckt zu haben, bei denen es sich um versteinerte Zellhüllen von Kieselalgen handeln soll. Eine Kontamination des Meteoriten durch irdische Fossilien schließen die Wissenschafter jedoch aus und schlussfolgern, dass es sich damit um eindeutige Beweise für außerirdisches Leben handelt.

...die empörte Reaktion des naturwissenschaftlichen Mainstreams bleibt natürlich auch in diesem Fall nicht aus.


Wasseradern auf dem Mars
Auf dem Mars entdeckt der NASA-Rover "Curiosity" in einem flachen Felsen helle Adern, die Wissenschaftler für Bassanit oder Gips und damit das Ergebnis der Interaktion der Marsoberfläche mit einst flüssigem Wasser halten.

 


Mondlande-Fälschung technisch unmöglich?
In die jahrzehntealte Diskussion um die Frage, ob die US-Amerikaner auf dem Mond gelandet sind oder ob alles nur in Studios auf der Erde inszeniert wurde, bringt der Filmemacher S G Collins eine völlig neue Perspektive ein und erläutert in einem Video, warum es 1969 und in den Folgejahren technisch gar nicht möglich war, die historischen Filmaufnahmen der Mondlandung von Apollo 11 und der nachfolgenden Missionen zu fälschen.

Homo floresiensis: "Hobbits" waren eigene Menschenart
Seit 2003 fossile Überreste kleiner Menschen in einer Höhle auf der indonesischen Insel Flore entdeckt wurden, streiten Wissenschaftler darüber, ob es sich bei den auch als "Hobbits" bezeichneten Flores-Menschen (Homo floresiensis) um eine ganz eigene Menschenart oder aber um krankhaft veränderte Homo sapiens handelt. Eine neue Studie der Knochenfunde bestätigt nun jedoch erneut, dass es sich tatsächlich um eine eigene Menschenart handelt. Die Erkenntnis ist auch aus grenzwissenschaftlicher bzw. kryptozoologischer Sicht interessant, kommt es doch noch heute auf den indonesischen Inseln immer wieder zu Sichtungen "kleiner Waldmenschen", des sogenannten "Orang Pendek".

Leben in der oberen Troposphäre
Nicht nur die Milchstraße scheint belebter als bislang gedacht – auch unsere eigene Erdatmosphäre und das auch an gänzlich unerwarteten Orten: In der mittleren und oberen Troposphäre, also in etwa 6 bis 10 Kilometern oberhalb der Erdoberfläche, haben US-Wissenschaftler bedeutende Mikrobenpopulationen entdeckt, die hier sogar das Klima beeinflussen könnten.


FEBRUAR 2013


Alternativ-Wissenschaftlicher Studiengang und Institut bleiben erhaltenEntgegen einer im vergangenen Jahr von einer externen Begutachtungskommission für Universitäten des Landes Brandenburg ausgesprochenen Empfehlung - das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) an der Europa-Universität Viadrina, das unter anderem den Master-Studiengang "Kulturwissenschaften - Komplementäre Medizin" anbietet - zu schließen, teilt die von Skeptikern als "Hogawarts an der Oder" verschriehene Europauniversität Viadrina nun, den besagten Studiengang des IntraG fortzuführen.

Erste Beweise für Leben in antarktischem subglazialem See
Erste Untersuchungen der erst wenige Tage zuvor aus einem unter dem vor Ort 800 Meter dicken antarktischen Eispanzer verborgenen See entnommenen Proben liefern ersten Anzeichen für dortigen Leben. Zugleich steigt damit die Hoffnung von Exobiologen auf Leben unter den Eispanzern der Jupiter- und Saturnmonde Europa und Enceladus und anderer eisiger Himmelskörper auch im Sonnensystem.



Nächster Erdzwilling nur wenige Lichtjahre entfernt?
Eine neue Auswertung der öffentlichen Daten der Exoplanetensuche des NASA-Weltraumteleskops "Kepler" durch US-Astrophysiker kommt zu dem Schluss, dass etwa sechs Prozent aller Roten Zwergsterne lebensfreundliche, erdgroße - also erdähnliche Planeten besitzen. Da es sich bei Roten Zwergen um den häufigsten Sternentyp in der Milchstraße handelt, könnte sich der unserem Planeten nächstgelegene Erdzwilling schon in gerade einmal 13 Lichtjahren Entfernung befinden - wesentlich näher also als bisherige Schätzungen vermutet hatten.

...zugleich erfährt die Suche nach intelligenten außerirdischen Signalen jedoch einen weiteren Dämpfer: Trotz der gezielten Suche finden SETI-Astronomen keine intelligenten Signale aus Richtung hoffnungsvoller Kepler-Planeten.


Air Force Personal beobachtete UFOs während französischer Atomtests in Algerien
In den vergangenen 40 Jahren hat der UFO-Forscher Robert Hastings mehr als 130 ehemalige Angehörige der U.S. Air Force, Army und Navy interviewt, die alle während ihrer Dienstzeit Zeugen von UFO-Zwischenfällen mit Bezug zu Atomwaffen geworden sind. Jetzt präsentiert Hastings neue, bislang unbekannte Augenzeugenaussagen die unter anderem belegen, dass Air Force Personal während Atomtests in Algerien auch unbekannte Flugobjekte beobachtet hat.

Erster DNA-Beweis für Bigfoot?
Die lange angekündigte und von Skeptikern immer wieder als überhaupt nicht existent bezeichnete DNA-Studie von vermeintlichen Gewebeproben der legendären nordamerikanischen Waldmenschen, die als Sasquatch und Bigfoot bekannt sind, wird erstmals veröffentlicht. Als Ergebnis ihrer Analyse kommen die Forscher um Melba Ketchum zu dem Schluss, dass in Nordamerika tatsächlich eine bislang unbekannte Art von Hominini (eine Tribus der Familie der Menschenaffen - Hominidae - der die Arten der Gattung Homo einschließlich des heute lebenden Menschen - Homo sapiens - sowie dessen ausgestorbenen Vorfahren beschreibt) existiert. Ist damit die Existenz von Bigfoot und Sasquatch wissenschaftlich bewiesen? Gerade mit der Art und Weise der Publikation der Ergebnisse und Daten im Eigenverlag, tut sich die Erstautorin und damit der Bigfoot-Forschung jedoch einen Bärendienst. Die Kontroverse um die Validität der Studie hält bis heute an...

Die GWUP im GreWi-Interview
In einem Interview mit "grenzwissenschaft-aktuell.de" äußern sich mit Amardeo Sarma, dem Vorsitzenden der GWUP und Dr. Martin Mahner vom "Zentrum für kritisches Denken" zwei der führenden deutschen "Skeptiker" zur fortwährenden Kontroverse zwischen Para- und Grenzwissenschaft und Vertretern der Skeptiker-Bewegung, wie sie im deutschsprachigen Raum vornehmlich durch die "Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Paraphänomenen" (GWUP) vertreten wird.

Supersinne bald für Jedermann?
Mit Hilfe einer sogenannten Neuroprothese, die das Gehirn von Ratten direkt mit einem Infrarotsensor verbindet, ist es US-Forschern gelungen, Ratten, die eigentlich infrarotes Licht nicht wahrnehmen können, die Fähigkeit zu geben, Infrarotlicht sozusagen zu tasten. Auf ähnliche Weise könnten zukünftig auch andere "Supersinne" - auch beim Menschen - erzeugt werden.

"Ein bisschen Weißmagier bin ich schon"
Mit Otfried Preußler stirbt am 18. Februar 2013 einer der große Geschichtenerzähler der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur, Otfried Preußler. Aus diesem Anlass veröffentlichten wir eine aktualisierte Version einer Meldung von 2008, die sich mit der von Preußler selbst bestätigten eigenen magische Vergangenheit und dem festen Glauben des Autors an das Übersinnlich-Magische beschäftige, für die er umgehend Kritik erntete.


Immer wieder glauben Beobachter, auf den Aufnahmen der NASA-Rover von der Marsoberfläche die unterschiedlichsten Artefakte als Hinweise auf einstigen Marsleben erkennen zu können. Während es sich meist nur um ein kurioses Spiel aus Licht und Schatten handelt, sorgt ein Fotodetail bis heute für Kontroversen - gleicht die Struktur mit ihren sich wiederholenden Segmenten doch tatsächlich einer versteinerten Dino-Wirbelsäule...

Delfine rufen nur Angehörige und Freunde beim Namen
Delfine imitieren die eigentlich individuellen Ruftöne von Artgenossen. Allerdings tun sie dies ausschließlich angesichts von Familienmitgliedern und Freunden und nicht gegenüber fremden Tieren. Schottische und US-amerikanische Wissenschaftler weisen auf diese Weise einmal mehr die starken sozialen Bindungen nach, zu denen die Tümmler in fähig sind.

Blumen und Bienen könnten über elektrische Felder kommunizieren
Britische Forscher können erstmals nachweisen, dass Bestäuberinsekten, also etwa Bienen oder Hummeln, Blütenpflanzen anhand von elektrischen Signalen finden und voneinander unterscheiden können, die die Blumen selbst aussenden. Möglicherweise findet sogar eine bislang unbekannte Art der Kommunikation zwischen Bienen und Blüte statt.

...einen Monat später liefert eine weitere Studie den Beweis für die Theorie


Mauritia: Teile eines verborgenen Kontinents im Indischen Ozean entdeckt

Unter den Inseln Mauritius und Reuninon hat ein internationales Wissenschaftler-Team Bruchstücke eines verborgenen einstigen Mikrokontinents entdeckt. Mauritia, so der Name des Kontinent-Fragments, löste sich beim Auseinanderdriften von Madagaskar und Indien vor ca. 60 Millionen Jahren und war bisher unter gigantischen Lavamassen versteckt.


MÄRZ 2013

Wissenschaftler verbinden erstmals Gehirne zweier Ratten über Tausende von Kilometern miteinander
Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, über ein Hirn-zu-Hirn-Interface die Gehirne zweier lebender Ratten derart miteinander zu verbinden, dass Berührungs- und Bewegungsinformationen von einem Tier zum anderen übertragen werden konnten und dass, auch wenn sich die beiden Nager Tausende von Kilometern voneinander entfernt befanden. Dies sehen die Forscher als ersten Schritt hin zu einer Art "organischem Computer", in dem mehrere Gehirne miteinander verknüpft werden sollen, um Informationen auszutauschen – mit noch nicht absehbaren möglichen Folgen.

Sprachstatistiker identifizieren erstmals Schlüsselwörter des Voynich-Manuskripts
Sprachstatistiker haben sich mit einer neuen statistischen Analysemethode für Texte dem sogenannten Voynich-Manuskript angenommen - einem rund 400 Jahre alten Buch, angefüllt mit vermeintlich botanischen, astronomischen und anatomischen Abbildungen, das in einer bislang unbekannten Schrift verfasst wurde und bis heute nicht entziffert werden konnte. Tatschlich wurden die Forscher fündig und präsentieren erstmals mögliche Schlüsselwörter als Ansatz zur Entzifferung des oft schon als "unlesbare" bezeichneten Buches.

Unbekannte Lebensform im antarktischen Wostoksee entdeckt
Nachdem es russischen Wissenschaftlern vor einem Jahr gelungen war, den seit mindestens 500.000 Jahren durch eine kilometerdicke Eisschicht von der Außenwelt isolierten subglazialen antarktischen Wostoksee anzubohren und Wasserproben daraus zu entnehmen, standen bislang Analysen der Proben aus den Tiefen des Sees noch aus. Jetzt haben die Forscher bekanntgegeben, man habe in dem See eine bislang unbekannte Lebensform entdeckt.

...kurze Zeit später folgt dann jedoch ein Dementi


Weitere urzeitliche Fossilien in einem Meteoriten?
Nachdem bereits im Januar britische und sri-lankische Astrobiologen für ebensoviel Aufsehen wie Kritik durch die wissenschaftlichen Gemeinschaft gesorgt hatten, als sie in einem Fachartikel behauptet hatten, im Innern eines Meteoriten versteinerte Zellhüllen von Kieselalgen gefunden zu haben, die - da Teil des Meteoriten selbst - somit wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs seien. Legte das Team in einem weiteren Artikel nach und erklärte, in Fragmenten des gleichen Meteoriten weitere urzeitliche Fossilien gefunden zu haben.

1.200 Jahre alte, neuentzifferte frühkoptische Apokryphe beschreibt Jesus als Formwandler und gemeinsames letztes Abendmahl mit Pontius Pilatus statt mit Aposteln
Ein neuentziffertes, 1.200 Jahre altes apokrypisches Manuskript zeichnet ein gänzlich ungewöhnliches Bild der Geschichte der Passion Christi. Nicht nur, dass Jesus die Fähigkeit zur Formwandlung gehabt haben soll, er habe mit Pontius Pilatus – und nicht mit seinen Aposteln das letzte Abendmahl gegessen, wobei dieser zudem seinen eigenen Sohn im Tausch gegen Jesu opfern wollte.

Peter Scholl-Latour bezeichnet Apollo-Mondlandung als "wirksamste Blendgranate der Geschichte"
Dr. Peter Scholl-Latour gehört nicht nur zum journalistischen Urgestein Deutschlands sondern gilt auch als exzellenter kulturhistorischer Kenner der Weltpolitik und erfahrener Zeitzeuge der Nachkriegszeit. In einem Nebenkommentar zu einem Interview hat Scholl-Latour nun seine ganz eigene Note zur Kontroverse um die Mondlandungen der Apollo-Missionen abgegeben und diese als das beste Täuschungsmanöver der Welt bezeichnet. Ins Horn der klassischen Apollo-Mondlande-Verschwörungstheorien bläst der vielfach ausgezeichnete Journalist dennoch nicht.

Borrelien unterscheiden sich von sonstigen irdischen Lebensformen
Borrelien, schraubenförmige Bakterien, die durch Zecken und Läuse übertragen werden und Borreliose auslösen können, unterscheiden sich von allen anderen irdischen Lebensformen dadurch, dass sie ohne Eisen existieren können, das irdische Organismen für gewöhnlich benötigen, um Proteine und Enzyme herzustellen. Borrelien (Spirochäten) hingegen nutzen hierzu Mangan, weswegen es ihnen auch so einfach gelingt, dem Immunsystem des Körpers zu entgehen, das sich auf eisenhaltige Krankheitserreger spezialisiert hat.

US-Oberst und Militärexperte warnt vor dem Einsatz von Kriegsrobotern und -Drohnen
In einem ebenso aktuellen wie engagierten Essay warnt der US-Armeeoberst Lieutenant Colonel Douglas A. Pryer vor dem zunehmenden Einsatz von derzeit noch ferngelenkten Kriegsrobotern im Einsatz gegen Kriegsgegner und "Terroristen" und ausdrücklich vor deren fortschreitender Entmenschlichung. Diese Entwicklung führe nicht nur zum Anstieg der Feindseligkeit gegenüber den USA und ihrer Truppen im Ausland sondern stelle schon jetzt eine Bedrohung für Menschheit allgemein und nicht zuletzt auch der USA im Innern dar.

...wie nah die aktuelle Entwicklung auf diesem Gebiet mittlerweile den einstigen Hollywood-Schreckensvisionen kommt, zeigen die Entwicklungen des US-Militärs auf nicht weniger beklemmende Art und Weise.


Neue Analyse datiert das Turiner Grabtuch doch ins erste Jahrhundert
In einem neuen Buch legen Giulio Fanti, Professor für mechanisch-thermische Forschung an der Università degli Studi di Padova, und der Journalist Saverio Gaeta die neusten Untersuchungsergebnisse zum Turiner Grabtuch vor. Das als Reliquie verehrte Leinen zeigt einen fotografieartigen Abdruck eines gekreuzigten Mannes und gilt der katholischen Kirche als das Grabtuch Christi. Während eine Altersbestimmung in den 1980er Jahren das Tuch ins Mittelalter datierte und somit eine Fälschung nahe legte, wurden schon zuvor Zweifel an dieser Analyse laut, die sich nun zu bestätigen scheinen. Laut Fanti stammt das Leinen nun doch aus dem ersten Jahrhundert.

Weiterer "Adam des Y-Chromosoms" entdeckt: Menschen paarten sich mit noch unbekannter Spezies
Bei der Standardanalyse des Erbguts eines US-Amerikaners durch ein Stammbaumnachforschungsinstitut sind Genetiker auf ein Y-Chromosom gestoßen, dass älter ist als die Spezies Homo sapiens selbst. Irgendwann, so erklären sich die Forscher die Entdeckung, muss sich also ein weiblicher moderner Mensch mit einer bislang noch unbekannten Art erfolgreich vermischt haben. Auch aus grenzwissenschaftlicher bzw. kryptozoologischer Sicht könnte die Entdeckung von Interesse sein.

Die Ergebnisse dieser Studie klingen auffallend ähnlich wie jene der noch zuvor und bis heute vom naturwissenschaftlichen Mainstream belächelten Bigfoot-DNA-Studie von Ketchum und Kollegen...


Psycho-physiologische Studie zeigt: Erinnerungen an Nahtoderlebnisse sind realer als die an fiktive und reale Erfahrungen
In einer neuen Studie haben belgische Wissenschaftler belegt, dass die physiologischen Mechanismen, die während sogenannten Nahtoderfahrungen (Near Death Experience, NDE) ausgelöst werden, zu Erinnerungen an das Nahtoderlebnis führen, die nicht nur sehr viel lebendiger sind als Erinnerungen an fiktive biografische Erlebnisse sondern sogar die Lebendigkeit von Erinnerungen an reale Erlebnisse übertreffen.

APRIL 2013


War im Januar von 17 Milliarden erdähnlichen und damit potentiell lebensfreundlichen Planeten die Rede, so aktualisieren neuseeländische Astronomen diesen Schätzwert nun auf ganze 100 Milliarden "Erden".

Lebensfördernde chemische Energiequelle auf Jupitermond Europa

Astronomen entdecken große Mengen von Wasserstoffperoxid auf der eisigen Oberfläche des Jupitermondes Europa. Sollte dieses durch geologische Prozesse in den unter dieser Eiskruste vorhandenen gewaltigen Wasserozean gelangen und sich dort vermischen, könnte es eine wichtige Energiequelle für dortige Lebensformen - so vorhanden - sein.

UFO-Akten der Stasi entdeckt
Am vergangenen 1. April (2013) sorgte die "Mitteldeutsche Zeitung" mit der Überschrift "Verschollene Akten - Stasi auf Ufo-Jagd" landesweit für ebensoviel Interesse wie Zweifel an der Story. Recherchen von "Exopolitik Deutschland" (exopolitik.org) haben nun ergeben, dass es sich trotz des vorbelasteten Erscheinungsdatums der Meldung nicht - wie UFO-Skeptiker bereits t attestierten - um einen Aprilscherz handelte, sondern der zuständige Redakteur tatsächlich entsprechende Akten von der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen erhalten hat.

...deutschen UFO-Forschern sind die Akten indes bereits bekannt.


Studie beweist: Tummo-Meditation kann Körperkerntemperatur kontrollieren
Einem internationalen Forscherteam ist erstmals der wissenschaftliche Nachweis dafür gelungen, dass es möglich ist, die Körperkerntemperatur, also der Temperatur der lebenswichtigen inneren Organe, willentlich durch Meditation zu beeinflussen.



Zur Premiere von "Sirius" veröffentlicht Greer neue Detailaufnahmen des angeblich außerirdischen Leichnams
Seit Herbst 2012 präsentiert der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer Aufnahmen des Leichnams eines unbekannten zwergenhaften Wesen als die eines humanoiden Körpers von möglicherweise außerirdischer Herkunft und damit als Höhepunkt seines Ende April in den USA Premiere feiernden Dokumentationsfilm "Sirius". Zwei Wochen vor der Premierenfeier hat das Team nun erneut Aufnahmen veröffentlicht über dessen genaue Herkunft und Fundgeschichte bislang immer noch Unklarheit besteht.

Während die Veröffentlichung der Ergebnisse im internationalen und deutschen Mainstream-Blätterwald größtenteils falsch dargestellt wurde und wird...


...hatte grenzwissenschaft-aktuell.de ls einziges deutsches Nachrichtenportal die "Story" von Beginn an begleitet und - auch kritisch kommentiert. Nachdem im Film selbst die letzten und eigentlich wichtigen Fragen unbeantwortet blieben, gelang es uns den die Untersuchungen durchführenden Stanford-Genetiker Dr. Gary Nolan für sein letztes öffentliches Interview in dieser Sache vor dem noch ausstehenden Abschluss seiner Analyse zu gewinnen.


BioSETI: Astrophysiker wollen intelligentes außerirdisches Signal in irdischem Gencode entdeckt haben
Statt im fernen Weltraum nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen zu suchen, beschreiben zwei kasachische Wissenschaftler, wie sich - eingebettet in den genetischen Kode unserer der irdischen DNA - sozusagen ein "Herstellerhinweis" auf (einen) intelligenten Schöpfer bzw. Manipulator in jeder einzelnen unserer Zellen finden lassen könnte. Anhand einer Analyse des irdischen Gencodes wollen die Astrophysiker sogar eindeutige Hinweise auf eine solche "Botschaft" gefunden haben und beschreiben diese Entdeckung nun sogar im astrophysikalischen Fachjournal "Icarus".

...die darauf folgende Kontroverse mit teils empörten Reaktionen der naturwissenschaftlichen Gemeinde lässt erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten.


US-Militär verkündet Durchbruch bei künstlicher Intelligenz
Bei der auch als "Labor der verrückten Wissenschaftler" bezeichnete "Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA), handelt es sich eine Einrichtung des US-Verteidigungsministeriums, die Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten durchführt. Während die DARPA erst kürzlich wieder aufgrund der Fortschritte in der Entwicklung menschenähnlicher (Kampf-)Roboter für Aufsehen gesorgt hatte, gaben DARPA-Wissenschaftler nun bekannt, dass ihnen ein wichtiger Schritt hin zur Entwicklung einer "elektronischen Kopie eines menschlichen Gehirns" gelungen sei, das zukünftig autonom agierende Roboter ermögliche.

Laut "Moore's Law" ist das Leben auf der Erde ist älter als die Erde selbst
Das "Mooresche Gesetz" (Moore's Law) beschreibt eigentlich die exponentielle Weiterentwicklung der Komplexität integrierter Schaltkreise, wenn sich die Anzahl an Transistoren pro Flächeneinheit in regelmäßigen Zeitabständen verdoppelt. Umgedreht kann durch Rückwärtsanwendung dieser Gesetzmäßigkeit recht präzise auf jene Zeit geschlossen werden, als die Mikrochips (in den 1960er Jahren) erfunden wurden. Genetiker haben das Mooresche Gesetz nun auf das irdische Leben selbst angewendet und kommen zu einem verblüffenden Ergebnis: Das Leben auf der Erde ist deutlich älter als die Erde selbst.

Roswell-Zeitzeuge erinnert sich: "Als Wachsoldat der Roswell-Trümmer hatte ich Tötungsbefehl"
Bereits seit Jahren gehört Anthony Bragalia und seine "RRR-Group" zu den engagiertesten Untersuchern der Umstände rund um das Roswell-Absturzereignisses im Juli 1947, bei dem - so die zum modernen Mythos gewordenen zahlreichen Augenzeugenberichte - ein unbekanntes, möglicherweise außerirdisches, Flugobjekt samt Insassen nahe des Wüstenstädtchens Roswell in New Mexico abgestürzt, vom US-Militär geborgen, untersucht und seither unter Verschluss gehalten worden sein soll. Was Bragalias Arbeit auszeichnet ist, dass er unermüdlich Kontakt zu den letzten noch lebenden tatsächlichen Zeit- und Augenzeugen von Roswell sucht und von diesen bereits erstaunliche Aussagen erhielt. Jetzt hat der Forscher einen neuen Clou gelandet und von einem der Wachsoldaten, der die von der US Air Force eingesammelten Trümmer dessen, was auch immer 1947 nahe Roswell abstürzte, in einem Hangar auf der Roswell-Luftwaffenbasis zu bewachen hatte, dessen bislang zurückgehaltene Erinnerungen an die damaligen Ereignisse und Umstände zu erfahren. Laut dem damaligen Gefreiten Calvin Cox habe dieser damals sogar den direkten Tötungsbefehl für all jene erhalten, die sich unautorisiert Zutritt zu "Hangar 84" zu verschaffen versuchen sollten. Nur schwer vorstellbar, dass die Trümmer eines abgestürzten Aufklärungsballons eine solche Maßnahme rechtfertigt hätten...

Divulgação - Brasiliens Regierung kündigt vollständige Freigabe von UFO-Akten an
Worum UFO-Forscher in anderen Ländern noch immer ringen, wird derzeit in Brasilien Wirklichkeit: Innerhalb der nächsten Jahre will die brasilianische Regierung sämtliche, jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich machen und eng mit den UFO-Forschern zusammenarbeiten. Disclosure, also die Offenbarung des UFO-Wissens, bzw. besser gesagt die "Divulgação" steht zumindest in Brasilien also kurz bevor.

Alien Big Cats: Museumsfund erbringt ältesten Beweis für exotische Großkatzen in Großbritannien
In Großbritannien gehören ungewöhnlich große Raubkatzen schon lange zur modernen Folklore - wurden die Tiere doch schon von zahlreichen Augenzeugen gesichtet und für so manches gerissene Wild- und Weidetier verantwortlich gemacht. Während Skeptiker die Existenz solcher Tiere hauptsächlich mit Fehlinterpretationen leibiger Hauskatzen weg zu erklärten versuchen, liegt neben modernen Foto- und Videobeweisen auch ein geradezu musealer Beweis dafür vor, dass es in England unbekannte große Raubkatzen in freier Wildbahn gab und wohl bis heute gibt.

Teil 2
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