Sonntag, 15. Dezember 2013

Schöne Vesta, gewaltige Vulkane, kalte Erde, tastende Mikroben und gedachte Emotionen

Neue Auswertungen zeigen, wo der Protoplanet Vesta am interessantesten ist
Manche Schönheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Ein solcher Fall ist auch der Protoplanet Vesta, den die NASA-Raumsonde Dawn von Juli 2011 bis August 2012 umkreiste. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung haben nun die Daten des bordeigenen Kamerasystems neu ausgewertet. In ihren Bildern zeigen sich nicht nur geologische Strukturen, die für das bloße Auge unsichtbar sind, in bisher unerreichter Detailschärfe. Auch Landschaften von unvergleichlicher Schönheit treten klar hervor.

Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:

http://www.mpg.de/7663135/vesta_geologische_vielfalt

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Größe Eruptionen der Erdgeschichte: Einstige Supervulkane in Utah entdeckt
Im US-Bundesstaat Utah haben US-Forscher Beweise für einige der größten vulkanischen Eruptionen in der Erdgeschichte entdeckt.

Direktlink zur Originalmeldung:

http://news.byu.edu/archive13-dec-supervolcano.aspx

Gebirgskamm in der Ostantarktis ist der kälteste Ort auf Erden
Forscher haben den kältesten Ort der Erde ausgemacht: Es ist ein Gebirgskamm auf dem ostantarktischen Plateau. In einigen Senken werden dort an klaren Winternächten weniger als minus 92 Grad Celsius erreicht. Das ist noch einige Grad weniger als beim bisherigen Rekordhalter, der nicht weit weg liegenden russischen Antarktisstation Vostok.

Direktlink zu einer deutschsprachigen Meldung:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16988-2013-12-11.html

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www.nasa.gov/content/goddard/nasa-usgs-landsat-8-satellite-pinpoints-coldest-spots-on-earth/index.html

Gartenmikroben haben Tastsinn
Biologen haben bei einem gewöhnlichen Bodenbakterium einen bislang in dieser Form bei Mikroben noch nicht bekannten Tastsinn nachgewiesen

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2013/december/the-garden-microbe-with-a-sense-of-touch.aspx

Über Gedanken die eigene Hirnaktivität und die Emotionen steuern
Kann ein Mensch seine Emotionen nicht ausbalancieren, wird sein Leben schnell schwierig. Grund dafür kann eine überaktivierte Gehirnregion sein, die mithilft, Empfindungen zu verarbeiten und zu regulieren. Probanden können mit geeigneten Gedanken das aktivierte Areal beruhigen, wenn sie laufend über ihre eigene Hirnaktivität informiert werden. Forschende der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich weisen mit einem neuartigen Ansatz des Neurofeedbacks erstaunliche Ergebnisse aus.

Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:

http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2013/ueber-gedanken-die-eigene-hirnaktivitaet-und-die-emotionen-steuern.html

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