Sonntag, 8. Dezember 2013

Super-Urväter, Saturn-Sechseck, fragwürdiger Wohlstand, neues Neuro-Menschenbild

DNA-Studie zeigt: 300 Millionen Han-Chinesen lassen sich auf 3 steinzeitliche Urväter zurückführen
Mehr als 40 Prozent der heutigen Han-Chinesen und damit rund 300 Millionen Menschen können ihren Familienstammbaum auf drei "Super-Urväter" zurückverfolgen, die in der Steinzeit lebten. Die Forscher sind sogar zuversichtlich, dass sie in der Lage sein werden, diese drei "Super-Großväter" historisch zu identifizieren.

Direktlink zur Originalmeldung:

https://medium.com/the-physics-arxiv-blog/e91d1c313489

NASA-Sonde liefert bislang beste Aufnahmen des Saturn-Hexagons
Bei erneuten direkten Überflügen über den Nordpol des Saturn sind der NASA-Sonde "Cassini" beeindruckende neue Aufnahmen des gewaltigen Sturmwirbels im Zentrum der immer noch rätselhaften hexagonalen Struktur in der Atmosphäre des Ringplaneten gelungen.

Direktlink zur Meldung:

http://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?release=2013-350

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Wohlstand macht unzufriedener
In reichen Ländern wachsen mit dem Einkommen auch Neid und Frustration: Mehr Geld bedeutet nicht automatisch mehr Glück, im Gegenteil: In reicheren Ländern nimmt die Zufriedenheit mit steigendem Pro-Kopf-Einkommen sogar ab. Der Grund: Dort sorgen Neid und zu hohe Erwartungen für Frustrationen, wie Forscher ermittelten. Das ist ab einem Pro-Kopf-Einkommen oberhalb von 26.000 Euro pro Jahr der Fall - auch Deutschland liegt über diesem Schwellenwert.

Direktlink zur Originalmeldung:

http://www2.warwick.ac.uk/newsandevents/pressreleases/gdphappiness

Direktlink zu einer deutschsprachigen Meldung:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-16938-2013-11-29.html

Verändert die Neurobildgebung unser Menschenbild?
Diese Frage stellte der Deutsche Ethikrat am vergangenen Mittwoch in den Mittelpunkt seiner Herbsttagung in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste und diskutierte sie mit über 250 Teilnehmern. Was kann man mithilfe der Neurobildgebung über die Persönlichkeit eines Menschen, sein Erleben und sein Verhalten erfahren? Kann Neurobildgebung bei der Diagnose von psychischen Erkrankungen und bei der Beurteilung von Straftätern helfen? Welche medizinethischen Herausforderungen ergeben sich durch unerwartete Befunde oder die Vorhersage nicht behandelbarer Krankheiten?

Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:

http://www.ethikrat.org/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung-06-2013

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