Donnerstag, 13. März 2014

Monster DNA gesucht: Museum bietet Gen-Analysen möglicher Kryptiden-Proben an


Das Logo des "International Cryptozoology Museum" in Portland. | Copyright: cryptozoologymuseum.com

Portland (USA) - Der Direktor des International Cryptozoology Museum, der Kryptozoologe Loren Coleman, hat einen weltweiten Aufruf und das damit verbundene Angebot veröffentlicht, mögliche biologisch-organische Beweise für sogenannten Kryptide - also Tiere, die zwar bereits vielfach in Sagen und Legenden, sowie von Augenzeugen, nicht aber wissenschaftlich beschrieben wurden, einer DNA-Analyse zu unterziehen. Wer also glaubt, er besitze Beweise für die Existenz angeblicher Ungeheuer wie Nessie, Riesenkraken, des Yeti oder von Bigfoot aber auch von angeblich bereits ausgestorbenen Tierarten wie etwa dem Dodo oder dem Tasmanischen Tiger, kann diese Proben einsenden und wissenschaftlich untersuchen lassen.

Wie Coleman auf seiner Internetseite Cryptozoonews.com berichtet, habe sich sein Museum mit einer angesehenen britischen TV-Produktionsgesellschaft zusammengetan, um entsprechende Proben einer DNA-Analyse zu unterziehen. Besonders interessiert sei man an Haarschäften, Zähnen und Schädelknochen, doch stehe man natürlich auch anderen Arten von Proben interessiert gegenüber.



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Neben einer Umsetzung des Analyseprozesses in eine TV-Dokumentation, ist die Publikation der Ergebnisse in einem anerkannten Fachjournal beabsichtigt. Natürlich werden auch alle Probenspender persönlich über die Analyse-Ergebnisse ihrer Proben informiert. Alle anfallenden Kosten werden von der Produktionsgesellschaft getragen.

Die Analysen selbst sollen von führenden Genetikern und mit den neusten Analysemethoden durchgeführt werden. Welche Wissenschaftler und Institutionen an dem Projekt beteiligt sind, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings, so fügt Coleman abschließend hinzu, könne es sein, dass gerade kleine und leicht verletzliche Proben aufgrund der Anforderungen des Analyseprozesses zerstört würden.


Weitere Informationen zum Prozedere finden Sie HIER


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Quelle: cryptozoonews.com
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