Montag, 12. Mai 2014

Intelligenz-Gen - Simuliertes Universum - Liebe stärkt - Lebensform mit künstlichen DNA-Basen - Computerbewussetsein unmöglich

In dieser Rubrik berichten wir immer zum Wochenende durch Links zur Originalquelle und zu externen deutschsprachigen Meldungen über Entdeckungen und Ergebnissen, über die wir in der vergangenen Woche nicht mit einer eigenen GreWi-Meldung berichtet hatten...


Forscher entdecken Gen, das kognitive Fähigkeiten erhöht


Wissenschaftler haben eine besondere Variante des Langlebigkeits-Gens "KLOTHO" entdeckt, die die Denk-, Lern- und Erinnerungsfähigkeit des Gehirns verbessert und das unabhängig von Alter, Geschlecht oder vorhandenen Risikofaktoren für Alzheimer. In ihren Experimenten mit Mäusen führte die Erhöhung des besagten Genlevels bei Mäusen dazu, dass die Tiere nachweislich intelligenter wurden. Der Grund dafür ist offenbar die Stärkung der Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn.

Link zur Originalmeldung:

http://nih.gov/news/health/may2014/ninds-09.htm

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Astronomen simulieren erstmals Entwicklung unsers Universums seit dem Urknall

US-Forscher haben eine Simulation entwickelt, die erstaunlich genau nachvollzieht, wie unser Universum von seiner Frühzeit bis heute heranreifte. Das Besondere dabei: Die Simulation bildet sowohl großräumige Strukturen als auch das Geschehen innerhalb von Galaxien mit bisher unerreichter Realitätsnähe ab. Sie bestätigt zudem das gängige kosmologische Modell.


Link zur Originalmeldung:

http://www.cfa.harvard.edu/news/2014-10

Link zu einer externen, deutschsprachigen Meldung:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17538-2014-05-08.html

Liebe macht stark - Psychologen erklären, wie neurotische Menschen von einer Partnerschaft profitieren

Gerade jetzt im Frühling sind sie überall zu sehen: Frisch verliebte Pärchen, die Hand in Hand durch die Stadt laufen und auf Wolke sieben schweben. Schon nach wenigen Wochen verschwindet zwar der erste Gefühlsrausch und die Welt erscheint nicht mehr ganz so rosarot. Doch Liebe und Romantik haben durchaus auch eine nachhaltige Wirkung.


Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:

http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM140509_Liebe_Neurotizismus.html

Forscher erzeugen ersten Organismus mit künstlichen DNA-Basen

Sechs statt vier: Forscher haben erstmals das genetische Alphabet unsers Erbguts erweitert: Sie erzeugten Bakterien, die zwei zusätzliche, künstliche Basen in ihrer DNA tragen. Diese Errungenschaft eröffnet neue Möglichkeiten, bisher unbekannte Biomoleküle und Proteine zu erzeugen.


Link zur Originalmeldung:

http://www.scripps.edu/newsandviews/e_20140512/romesberg.html

Link zu einer externen, deutschsprachigen Meldung:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17535-2014-05-08.html

Mathematisches Modell des menschlichen Bewusstseins beweist, Computer nie ein menschliches Bewusstsein erreichen können

Auf der Grundlage mathematischer Modelle kommen Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung, dass künstliche Intelligenz zwar möglich ist, dass aber Computer nie ein mit dem Menschen vergleichbares Bewusstsein erlangen können – dieses Bewusstsein also auch nicht mittels Computern simuliert werden kann.


Link zur Originalmeldung:

https://medium.com/the-physics-arxiv-blog/898b104158d

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