Dienstag, 23. September 2014

Kornkreise und Stonehenge-Gold bescheren Wiltshire Museum Besucher-Rekord


Das Plakat zur Ausstellung "Exploring the Mystery and Beauty of Crop Circles" im Wiltshire Museum in Devizes. | Quelle: Wiltshire Museum

Devizes (England) - Mit dem Wiltshire Museum widmete im vergangene Sommer erstmals ein angesehenes kulturhistorisches Museum dem Phänomen der Kornkreise und deren Erforschung eine Sonderausstellung. Kuratiert von den Kornkreisforschern Monique Klinkenbergh und Andreas Müller, bescherte die Ausstellung gemeinsam mit einer Sonderschau über die Schatzfunde von Stonehenge dem Museum in diesem Jahr einen Besucherrekord.

Wie das Wiltshire Museum berichtet, listet das Reise-Portal TripAdvisor das Wiltshire Museum als das zweitbest besuchte Museum in der südenglischen Grafschaft in diesem Sommer.


Grund für den Besucherandrang sehen die Museumsmacher um Direkter David Dawson vornehmlich in den beiden Sonderausstellungen "Gold from the Time of Stonehenge" und "Exploring the Mystery and Beauty of Crop Circles" (...wir berichteten). Beide Ausstellungen, so Dawson, konnten sich "unabhängig voneinander als bedeutende Attraktionen etablieren. Nicht zuletzt auch durch die gezielte Beschilderung durch eigene Sonderveranstaltungs-Straßenschilder der britischen Automobilsclubs AA."



Offizielle AA-Straßenschilder weisen in ganz Devizes den Weg zur aktuellen Kornkreis-Ausstellung. | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

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Obwohl die "Summer Exhibitions" in der Regel jährlich wechseln, wird derzeit diskutiert, die Kornkreis-Ausstellung auch im kommenden Sommer erneut zu zeigen.


Die Kuratoren, Klinkenbergh und Andreas Müller in ihrer Kornkreis-Ausstellung im Wiltshire Museum in Devizes. | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

"Über einer erneute Ausstellung im Wiltshire Museum würden wir uns natürlich sehr freuen", kommentieren Klinkenberg und Müller das erfreuliche Ergebnis der Ausstellung. "Zugleich suchen wir derzeit aber auch nach alternativen Ausstellungsorten im Kornkreisland. Hierzu sind derzeit einige mögliche Orte im Gespräch. Zudem gibt es auch schon Interesse daran, die Ausstellung auch anderenorts und international zu zeigen."


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