Freitag, 21. November 2014

Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. untersucht ihren 3000. Fall


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Lüdenscheid (Deutschland) - 1972 gründeten Hans-Werner Peiniger und Gerald Mosbleck den UFO-Jugendclub Lüdenscheid, aus dem dann die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP e.V.) hervorging. Nach 42 Jahren ging nun die 3000. UFO-Meldungen aus der Bevölkerung bei den Forschern ein, der derzeit nachgegangen wird.

Für ihre Leistungen "im Sinne der Volksbildung" ist die GEP als gemeinnützig anerkannt und bemüht sich, Antworten auf die Fragen bezüglich unidentifizierter Flugobjekte zu gewinnen. Die Kernarbeit macht hierbei die Untersuchung von eingehenden UFO-Sichtungen aus, die mittels Techniken und Kenntnissen der Astronomie, Meteorologie, Wahrnehmungspsychologie, Kriminalistik und weiterer Bezugswissenschaften versucht werden, einer konventionellen Erklärung zuzuführen.


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Im Oktober 2014 wurde der GEP hierbei die inzwischen 3000. Sichtung gemeldet: Der Zeuge aus Siegburg in Nordrhein-Westfalen beobachtete in der Morgendämmerung von seinem Balkon aus ein rotglühendes Objekt, das mit immensem Tempo über über den Himmel zog. Die GEP hat auch in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen.

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